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Erotische Phantasien haben seit jeher den menschlichen Geist beschäftigt, die Sitten und öffentliche Moral bestimmt und sich gegen jedes Tugendideal behauptet. Dies bezeugt auch eine Vielzahl erotischer Gedichte, Romane oder Bilder.Die Erotik drückt sich ... in vielen unterschiedlichen Facetten aus, die sowohl die sinnliche Seite einer Liebesbeziehung als auch das Spiel mit körperlichen Reizen sowie die geschlechtliche Vereinigung umfassen. Erotik gab es zu allen Zeiten. Bereits die Antike befasste sich mit der hetero- und homosexuellen Erotik; sie spiegelt sich im antiken Mythos und Kult. Zu bestimmten Zeiten hatte die Erotik innerhalb des gesellschaftlichen Denkens Hochkonjunktur, so zum Beispiel in der Epoche des Rokoko.

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Die Mutter von der Freundin gefickt MILF

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Heute will ich Euch eine Geschichte aus meiner Jugend erzählen. Ich muß damals so um die 18 Jahre alt gewesen sein und war mit Marie zusammen. Sie war eine 16 jährige hübsche Person aus den noblen Vororten Hamburgs und wir hatten viel Spaß miteinander.
Ihre Eltern mochten mich und ich ging dort ein und aus. Ihre Familie hatte eine sehr freie Einstellung zu sexuellen Dingen und so hatten wir beide schon seit Jahren Sex. Ein Ereignis hat meine weitere Entwicklung nachhaltig beeinflußt. Davon soll heute die Rede sein.
Marie und ich waren für den Nachmittag verabredet. Ich hatte nach der Schule schnell geduscht, mich umgezogen und mich in die S-Bahn nach Blankenese gesetzt. Ich hatte eine Stunde Fahrt vor mir. Gerade als ich in Blankenese einfuhr, klingelte mein Handy und Maries Mutter erzählte mir, unter Tränen, daß Marie von der Leiter gefallen sei, sich wahrscheinlich ein Bein gebrochen hätte und gerade in der Uniklinik operiert werde. Ich war schockiert, fragte sie, wer bei ihr sei und das ich gleich hinfahren werde. Sie sagte, ihr Vater sei bei ihr, die Ärzte hätten etwas von Trümmerbruch erzählt und mehrstündiger OP. Sie sei sehr in Sorge, könne aber das Haus nicht verlassen. Ob ich nicht zu ihr kommen könnte, für ein, zwei Stunden, sie könnten ja später gemeinsam in die Klinik fahren. Ich überlegte kurz und stimmte dann zu, da ich während der OP eh nichts für Marie hätte tun können.

Nach kurzem Fußweg klingelte ich an der Gartenpforte und wurde eingelassen. Maries Mutter begrüßte mich mit schluchzender Stimme am Eingang der Villa und ich nahm sie in den Arm, um sie zu trösten, aber auch, um meine eigene Traurigkeit und Bestürzung rauslassen zu können. So standen wir wohl einige Minuten, als ich hinter mir eine mir fremde Stimme einer jungen Frau vernahm: “Willst Du mich nicht bekannt machen, Schwesterherz?“ “Oh, entschuldige Claudia, das ist Thomas, der Freund von Marie, Thomas, das ist Claudia, meine ‘kleine‘ Schwester. Sie lebt in Frankfurt.“

Ich drehte den Kopf zur Seite und was ich dort zu sehen bekam, verhinderte, daß mein Mund sich wieder schloß. Ein engelsgleiches Wesen, durchaus weiblich gebaut, nicht wie diese Hungermodels von heute, wunderschön, blonde lange Locken, tiefseeblaue Augen. So würde Marie irgendwann also mal aussehen. Sie glichen sich bis aufs Haar. Maries Mutter hielt mich immer noch fest umschlungen, jedoch hatte sich ihr Klammern in ein Umarmen verändert. Ich spürte ihre Hand auf meinem Arsch, ein Bein hatte sie zwischen meine Beine geschoben und preßte damit meine Eier fast zu Klump.

“Entschuldige Thomas, aber immer, wenn ich Claudia sehe, werde ich feucht und geil...“ Pause...Sie sah mich entgeistert an, stotterte etwas von geistig verwirrt, dass das wohl am Unfall ihrer Tochter liegen mußte und sah mich dann lange an. Auch spürte sie wohl meine Erregung, denn ich hatte eine schöne Latte in der Hose. Dann bat sie Claudia dazu und wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch. Claudia streichelte meinen Schwanz durch die Jeans, während mir ihre Schwester erzählte, daß sie nun schon seit vielen Jahren Sex miteinander hätten. Meist mit ihren Männern, ab und an jedoch auch allein. Ich war verwirrt, waren sie nicht Schwestern? Das wäre ja Inzucht...Claudia klärte mich schnell auf: Sie sei als Baby adoptiert worden vom Vater von Christiane (so hieß Maries Mutter), die Ähnlichkeit mit Marie sei also rein zufällig. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

So saß ich also mit zwei hübschen ‘älteren‘ Frauen auf der Couch und fing an, beide gleichzeitig zu befummeln. Bereitwillig öffneten beide ihre dünnen Blusen, unter denen sie nackt waren. Ihre Titten hatten Doppel D Format, so richtig was zum kuscheln und anfassen. Die Nippel waren schon hart und schrien danach, zwischen meinen Fingern hin und her gerollt zu werden. Sie stöhnten im Duett um die Wette, während ich einen Nippel nach dem anderen von zart bis hart bearbeitete. Marie hatte mir gezeigt, wie sie es gerne hatte, und ich war ein guter Schüler gewesen. Die beiden Damen teilten Maries Vorliebe für das etwas härtere Hinlangen, und so erntete ich geiles Stöhnen von links und von rechts, als ich je einen Nippel zwischen meinen Fingernägeln zusammenkniff so stark ich konnte. Sie streckten mir beide ihre Titten entgegen und aus ihren Mündern quoll unisono: “MEHR, HÄRTER, nimm meine andere Brust“. Ich war verwirrt, begeistert, geil, tat wie geheißen und griff beiden Frauen an die andere Brust. Zuerst streichelte ich die Nippel ganz zart, rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her, zog ganz leicht daran und ließ dann die Nippel ruckartig los. Sie flutschten sogleich in ihre natürliche Position zurück. Das Plötzliche an der Aktion bescherte den Damen die schönsten Gefühle und sie baten mich mit Geilheit in der Stimme, das doch noch mal zu tun. Und so rollte und zog ich an diesen wunderschönen Titten und wurde von Mal zu Mal etwas heftiger. Bis ich schließlich wieder mit den Fingernägeln in die Nippel kniff, dann die Brust so lang zog wie es ging, was den beiden Ludern sichtlich gefiel und ihnen herrliche Lustschmerzen verschaffte, und endlich beide Nippel losließ. Zwei laute Schreie aus zwei lustverzerrten Gesichtern waren die Folge.

Jetzt war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich wollte mehr, ich wollte endlich in die Mösen dieser beiden Stuten eintauchen. Christiane dirigierte mich zwischen ihre Beine und öffnete mit ihren Fingern ihre Schamlippen, um mir das Eindringen zu erleichtern. Was für eine Fotze. So was Hübsches hatte ich noch nie gesehen. Dicke Schamlippen, sauber rasiert, nur der Venushügel war von weichem Flaum bedeckt. Ein riesiger Kitzler, fast wie ein kleiner Schwanz, lugte zwischen den Lippen hervor und schrie nach Berührung. Und so dirigierte ich meine von Vorfreude glänzende Eichel direkt zur Klitoris und streichelte sie damit. Christiane bat ihre Schwester zu sich: “Komm Schatz ich will Deine Fotze lecken, Stell Dich auf die Couch und presse mir Deinen Kitzler in den Mund.“ Was für ein geiles Bild! Die jüngere der Beiden stellte sich links und rechts der Hüften ihrer Schwester und lehnte mit den Knien an der Couchlehne, um nicht vor Geilheit umzufallen. So hatte sie beide Hände frei, um sich selbst die Titten zu massieren und ihrer Schwester ab und an heftigst in den Haaren zu ziehen. Die beiden waren wirklich eine Überraschung für mich. Nie hätte ich gedacht, daß es Frauen geben könnte, denen es Lust bereitet, wenn jemand anders ihnen Schmerzen zufügt. Ich war halt noch sehr jung damals. Der Anblick der beiden regte mich so sehr an, daß ich meinen Kopf etwas nach unten beugte und anfing, Claudias Rosette zu lecken. Hmh...lecker...Sie stöhnte geil auf, drehte den Kopf und lächelte mich an. “Bitte, fick mich mit Deiner Zunge!“ Nichts lieber als das...ich stopfte ihr, so gut es eben ging, meine Zungenspitze in ihren Arsch und fickte sie damit. Ihr Grunzen wurde immer geiler, sie wurde immer wilder, ich konnte meine Zunge kaum am Platz halten. Ich spürte, daß meine Beherrschung sich auch langsam dem Ende zuneigte. “Beeilt Euch Ladies, lange dauert es nicht mehr...“ Sie grinsten mich beide an, hatten sie doch jede schon mehrere Orgasmen gehabt, ohne das mir das in meinem Lusttaumel auch nur bewußt geworden wäre. Ich spürte meine Erregung in meinen Lenden hochsteigen, zog den Schwanz aus der Möse von Christiane und spritzte meine Ladung über den Arsch ihrer Schwester. Christiane stieß Claudia förmlich von der Couch, drehte sie herum und leckte ihr gierig den Arsch sauber. Ein Bild für die Götter, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Nach der schnellen Dusche fuhren wir in die Klinik, wo wir eine erschöpfte Marie in die Arme schließen konnten, die uns stolz einen Mördergips präsentierte. Wir unterschrieben sogleich darauf. Den rest des Abends erzählten wir ihr, was wir am Nachmittag so getrieben hatten, worauf sie entrüstet (lächelnd) schimpfte: “Wehe, ihr macht das noch mal ohne mich!“


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Sklavenspiele

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Es war ein langer und harter Tag im Büro gewesen und als ich die Treppen zu meiner Wohnung hinauf ging, freute ich mich schon auf ein entspannendes Bad, in dem sich meine Füße von den neuen und sehr hohen Pumps erholen konnten. Vor Vorfreude lächelnd öffnete ich die Wohnungstür und spürte gleich darauf einen dumpfen Schlag auf den Kopf. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf meinem Bett, unfähig mich zu bewegen. Es dauerte einen Moment, bevor ich meine Situation begriff. Ich drehte meinen schmerzenden Kopf ein wenig und sah, dass ich mit meinen eigenen Nylons an mein Bett gefesselt war. Arme und Beine waren weit gespreizt und ich war bis auf BH, Slip und Halterlose ausgezogen. In meinem Mund steckte auch irgendetwas, was wohl als Knebel dienen sollte. So wie es sich anfühlte, war es ein zusammengerollter Strumpf, der mir das Schreien unmöglich machen sollte. Ich probierte es trotzdem, doch außer einem Gemurmel drang nichts nach außen.
Anscheinend hat das Gemurmel aber ausgereicht, um meinen Peiniger auf mich aufmerksam zu machen. In der Tür erschien ein großer, schlanker Mann. Er war komplett in schwarz gekleidet und auf seinem Kopf trug er eine schwarze Strumpfmaske. Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Plötzlich stieg die Panik in mir auf und mit aller Kraft zerrte ich an meinen Fesseln und wand mich auf dem Bett hin und her. Von der Tür her hörte ich ein Lachen. „Da kommst du eh nicht los“, hörte ich eine tiefe Stimme. „Bleib lieber ruhig liegen, dann räume ich deine Bude aus und bin ganz schnell wieder weg, ohne dass dir etwas passiert!“ Natürlich blieb ich nicht ruhig liegen, ich hatte zwar Angst, aber der Gedanke, mich losreißen zu können, war mir lieber, als einfach so da zu liegen. Der Einbrecher schaute sich das eine Weile mit an und kam dann auf mich zu. „Jetzt reicht es aber“, sagte er mit scharfem Ton. Bevor ich mich versah, kniete er über mir und drückte meine Arme unsanft in die Matratze. Ich sah direkt in seine stechend blauen Augen und roch sein Aftershave. Es war verrückt, doch diese Augen faszinierten mich irgendwie.

Mein Peiniger hielt dem Blick stand und kam mit seinem Gesicht noch näher an mich heran. „Mhh, eigentlich wollte ich dich ja in Ruhe lassen, aber wenn du nicht gehorchst, dann wirst du bestraft!“ Die Panik in mir wurde immer größer. Ich versuchte wieder zu schreien, doch meine Versuche lösten wieder einen Lachanfall bei dem Mann über mir aus. Er setzte sich neben mir auf das Bett und betrachtete meinen Körper. Vom Gesicht abwärts musterte er mich eingehend und schließlich blieb er an meinen bestrumpften Beinen hängen. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft. Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich. Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren.

Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Etwas anderes blieb mir schließlich auch nicht übrig. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Langsam und zärtlich glitten die Lippen an meinem Bein herunter und streiften über meinen Fuß. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose. Meine Zehen zuckten durch das Kitzeln der Zungenspitze und er nutzte diese Gelegenheit und nahm meinen großen Zeh zwischen seine Lippen. Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte. So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch. Der Mann schien das alles nicht zu bemerken. Sein Blick war immer noch ganz konzentriert auf meine Füße gerichtet und seine Hände glitten an meinen Beinen auf und ab.

Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Groß und dick stand er von seinem Körper ab und die Adern waren deutlich zu erkennen. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten. Für einige Zeit war es ganz still. Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv. Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ich weiß nicht, ob er das meiner Angst zuschrieb, oder ob er merkte, wie erregt ich war. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.

Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Doch leider wurde mein Wunsch nicht erhört, denn schon einige Augenblicke später ließ er wieder von mir ab. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat. Seine Hände lagen auf meinem Knöchel und erst nach einiger Zeit merkte ich, dass er die Fessel an meinem Fuß löste. Kurz darauf war auch mein zweiter Fuß befreit und ich atmete auf. Vielleicht hatte er ja doch Erbarmen mit mir und ließ mich gehen. Doch die Handfesseln rührte er nicht an. Seine Hände umfassten meine Beine und drückten sie zusammen. Dann kniete er sich so hin, dass meine Beine zwischen seine gepresst waren und ich mich wieder nicht regen konnte. Sein harter Schwanz berührte immer wieder meine Beine und dann fühlte ich, wie er ihn mit der Hand führte und die Eichel über das Garn gleiten ließ. Sein Stöhnen verriet mir, wie geil er schon war.

Er verlagerte noch einmal sein Gewicht und steckte dann seinen Pint oberhalb der Knie zwischen meine Beine. Erst nachdem er sich einige Male zwischen ihnen gerieben hat, begriff ich, was er dort tat. Automatisch drückte ich meine Beine noch enger aneinander und erhöhte so den Druck auf seinen Schwanz. Immer schneller stieß er zwischen mein Fleisch und keuchte dabei heftig. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich seinen warmen Saft spürte. Ganz langsam bahnte er sich seinen Weg durch meine Strümpfe und verbreitete sich auf meiner Haut. Der Mann hielt ein paar Sekunden ganz still und schwang sich dann von mir runter. Schnell zog er sich wieder an und schaute mir ins Gesicht. Ich spürte seine Blicke und traute mich schließlich die Augen zu öffnen. Ein Lächeln war auf seinem Mund zu sehen und die Augen hatten einen warmen Ausdruck. „Danke, das war sehr geil“, sagte er mit leiser Stimme. „Es tut mir leid, falls ich dir einen Schrecken eingejagt habe. Ich werde dich gleich losbinden und verschwinden, ohne etwas mitzunehmen. Versprich mir aber, das du nicht schreien wirst, wenn ich dich los mache.“ Da ich ja nichts sagen konnte, nickte ich nur heftig. Als er sich über mich beugte, um auch die Handfesseln zu lösen, roch ich noch einmal sein Aftershave. Kaum war ich wieder befreit, war der Unbekannte auch schon verschwunden. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen und ließ das Geschehene Revue passieren. Als ich mich später in meiner Wohnung umsah, bemerkte ich, dass er tatsächlich nichts geklaut hatte. Ich verzichtete darauf die Polizei zu rufen und nahm stattdessen das Bad, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut hatte.


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Sex in der Öffentlichkeit

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Da stand ich nun endlich vor dir und war schlicht gesagt begeistert. Dein Aussehen gefiel mir in Natura noch viel besser, als auf deinem Foto. Groß, schlank, blonde kurze Haare und dazu leuchtend blaue Augen. Ja, damit konntest du dich wirklich sehen lassen. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat ich das Hotel. Du musterst mich, dann breitet sich auch auf deinem Gesicht ein Lächeln aus. Die Situation ist schon irgendwie komisch. Ich weiß wer du bist, ich weiß wovon du heimlich träumst, aber du hast keine Ahnung wer in diesem Moment vor dir steht. Wir haben übers Internet schon eine ganze Weile Kontakt miteinander. Immer aufregender und prickelnder wurden die Mails, die wir uns schrieben und immer öfter gab es nur noch das Thema Sex zwischen uns. Du hast mir oft von deiner größten Fantasie berichtet, von einem Abenteuer mit einem weiblichen Hotelgast während deiner Nachtschicht. Und heute wollte ich deinen Traum endlich Wirklichkeit werden lassen.
Wir stehen dort, nur durch den Tresen der Rezeption voneinander getrennt und ich frage dich nach einem Zimmer für eine Nacht. Ich habe Glück und ihr habt auch noch eins frei. Du reichst mir das Formular zum Ausfüllen und ich beuge mich nach vorn. Gerade soweit, das du einen Blick in meinen tief ausgeschnittenen Pullover riskieren kannst. Ich trage keinen BH und spüre schon förmlich deinen Blick auf meinem Busen. Die Situation erregt mich unheimlich und am liebsten wäre ich schon jetzt über dich hergefallen, aber dazu war es noch zu früh. Als ich alles fertig ausgefüllt habe, richte ich mich langsam wieder auf. Dein Blick geht ins Leere und ich weiß ganz genau, was sich jetzt gerade in deinem Kopf abspielt. In deinen Gedanken treibst du es mit mir, immer mit der Angst im Nacken, erwischt zu werden. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, aber zum Glück bist du ganz in deinem Tagtraum versunken und bemerkst es nicht. „Hallo junger Mann, bekomm ich nun meinen Schlüssel?“ Mit diesen Worten reiße ich dich unsanft aus den Gedanken heraus. Eine leichte Röte überzieht dein Gesicht und schnell entschuldigst du dich und gibst mir den Schlüssel.

Im Zimmer angekommen, gehe ich gleich erst mal duschen. Während das warme Wasser über meinen Körper läuft, schmiede ich meinen Plan. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern. Ich zwirbele an meinen Brustwarzen und lasse meine andere Hand zwischen meine Beine gleiten. Meine Spalte ist schon wieder ganz nass, aber das liegt sicherlich nicht nur am an der Dusche. Langsam beginne ich meine Klit zu massieren und male mir dabei aus, wie es mit dir sein wird. Bist du genauso wild, hemmungslos und zugleich unheimlich zärtlich, wie in unseren Fantasien? Bist du wirklich mutig genug deinen Traum wahr werden zu lassen? Ich weiß genau dass ich dir gefalle. Oft genug hast du mir erzählt was du an Frauen magst und viele dieser Dinge treffen auf mich zu. Das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird immer stärker und meine Massage immer schneller. Ich kann es kaum noch erwarten deine Finger und deine Zunge zu spüren und komme mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus.

Noch etwas wackelig auf den Beinen, steig ich aus der Dusche und trockne mich gründlich ab. Die gröbsten Vorbereitungen hatte ich schon zu Hause getroffen, nicht ein überflüssiges Haar war auf meinem Körper zu sehen und zu fühlen. Ob du wohl rasierte Muschis magst? Ein Griff zur Flasche meiner Bodylotion und schon umgibt ein ganz sanfter Duft meines Lieblingsparfums meinen Körper. Ich lasse mir Zeit während ich mir die Haare föhne und noch ein dezentes Make-up auflege. Zu früh darf ich dich nicht überraschen, noch ist die Chance erwischt zu werden zu groß. Dann zieh ich mir nur meinen kurzen Satin-Kimono an und schalte den Fernseher an. Was da gerade läuft, kann ich allerdings nicht sagen. Der Gedanke an dich und das was ich vorhabe, füllt meinen Kopf vollständig aus. Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass mich noch ca. 30 Minuten von meinem Vorhaben trennen. Langsam werde ich etwas nervös und immer wieder stehe ich auf und wandere im Zimmer auf und ab. Die Minuten werden zu einer Ewigkeit. Bist du wirklich der Mann, für den ich dich halte? Bin ich wirklich so mutig, das alles hier durchzuziehen?

Endlich ist es soweit, es ist fast 1 Uhr und es dürften sich wohl kaum noch Leute im Hotel herumtreiben. Ich hole noch einmal tief Luft und gehe dann über den langen Flur zum Fahrstuhl. Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung. Noch ein paar Sekunden, dann ist es soweit. Die Fahrstuhltür geht auf und du schaust von deiner Zeitschrift hoch. Als ich langsam auf die Rezeption zugehe, stehst du auf und deine Blicke wandern wieder über meinen Körper. Ich spüre wie deine Fantasie sich wieder in Bewegung setzt, wie du dir ausmalst, was sich hinter dem dünnen Stoff wohl verbirgt. Mit langsamen, aber doch bestimmten Schritten gehe ich um die Rezeption herum und trete hinter den Tresen. Mit großen, verwunderten Augen starrst du mich an. Ich merke, dass du etwas sagen möchtest, nutze den Moment und gebe dir einen ersten Kuss. Meine Zunge drängt sich in deinen Mund, spielt darin. Zuerst bist du einfach nur verblüfft, unfähig etwas zu tun, doch dann erwiderst du meinen Kuss. Leidenschaftlich schlingt sich deine Zunge um meine, spielt aufregend mit ihr. Dann löse ich mich von dir und stehe mit dem Rücken zum Tresen. Mit einem kurzen Griff öffne ich den Gürtel des Kimonos und der Stoff fällt zur Seite.

Deine Augen sind weit aufgerissen. Ich merke, dass du die Situation noch nicht ganz begreifen kannst. Als sich dein Mund wieder öffnet um etwas zu sagen, lege ich meinen Finger auf deine Lippen. Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören. Dann fasse ich um deine Handgelenke und lege deine Hände auf meinen Busen. Langsam fängst du dich wieder und beginnst meinen Busen zu massieren. Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss und ich presse meinen Körper fest an dich. Da wir fast gleichgroß sind, kann ich deinen schon harten Pint spüren. Groß und pulsierend drückt er sich an meine Muschi. Meine Hand gleitet zu ihm herunter. Ich massiere ihn durch den Stoff der Hose hindurch, schaffe es sogar die Vorhaut leicht hin und her zu schieben. Dein Kuss ist jetzt fordernder. Mit deinen Fingern zwirbelst du an meinen Brustwarzen und kneifst sie mal sanft und mal etwas fester. Es dauert nicht lange, dann hab ich deine Hose geöffnet und ziehe sie samt Slip ein wenig herunter. Sofort springt mir dein schöner Schwanz entgegen.

Ich küsse dich noch einmal, bevor ich vor dir knie. Mit einem Lächeln betrachte ich deinen Pint. Ich massiere ihn noch ein wenig und dann streicht meine Zunge das erste Mal über deine heiße Spitze. Doch zu verlockend ist das Pulsieren. Meine Lippen umschließen fest deine Eichel und immer tiefer nehme ich dich in meinem Mund auf. Dein Stöhnen feuert mich an und der Gedanke, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten, macht mich noch geiler. Deine Hände haben sich in meinen Haaren vergraben und du drückst meinen Kopf immer näher an dich. Ich lecke und sauge gierig an deinem Schwanz, schmecke die ersten Lusttropfen und streichle mich dabei selbst. Meine Schamlippen sind schon offen vor Geilheit und der Saft läuft fast an meinen Beinen herunter. Dein Atem rast jetzt schon und auch ich kann mich kaum noch halten. Fast widerwillig löse ich mich von deinem Schwanz und stehe auf. Deine Augen sind leicht glasig und spiegeln deine Geilheit wieder.

Ich gebe dir noch einen kurzen Kuss und drehe mich dann um. Ich will dich jetzt endlich spüren, will von dir ausgefüllt sein. Meine Hände stützen sich auf dem Tresen ab und mein Po streckt sich dir entgegen. Du verstehst die Aufforderung sofort und im nächsten Moment spüre ich schon deine Schwanzspitze zwischen meinen heißen Lippen. Mit einem Ruck dringst du in mich ein und stößt gleich tief zu. Ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzuschreien. Die ersten Stöße sind langsam, doch schon bald steigerst du deinen Rhythmus. Immer schneller und immer heftiger stößt du zu. Du scheinst genau zu wissen wie ich es brauche und es dauert nicht lange bis sich meine Muskeln um deinen Pint verkrampfen und ich mit einem lauten Stöhnen komme. Da kannst auch du dich nicht mehr halten, dringst noch ein paar Mal tief in mich ein und verspritzt dann deine heiße Sahne in mir.

Erschöpft aber mit einem Lächeln auf den Lippen drehe ich mich zu dir um und küsse dich noch einmal. Als ich meinen Kimono wieder zubinde, schaust du mir tief in die Augen und sagst: „Danke Anja, die Realität war noch geiler als die Fantasie!“ Ich grinse dich nur an und verschwinde wieder im Aufzug. Am nächsten Morgen werde ich durch zärtliche Küsse auf meinen Nacken geweckt. Deine Schicht ist zu Ende und nun hast du Zeit für den ganz besonderen Service!

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Gay Model

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Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul wie Casanova bin, aber das Geld lockte.

In einem Vorgespräch versicherte mir man auch, das es bei dem Shooting zu keinerlei sexuellen Handlungen kommen würde und so war ich dann einigermaßen beruhigt. Ich ging also zum verabredeten Zeitpunkt in das kleine Fotostudio und zog mir in der Garderobe die vorbereiteten Sachen an. Aufgrund meines recht muskulösen und durchtrainierten Körpers sollte ich wohl die etwas härtere Gangart vertreten. Das unterstrichen dann auch die Klamotten die ich vorfand, eine Army-Hose mit dazu passendem Muskelshirt. Darunter sollte ich einen äußerst knappen String tragen und ich hatte Probleme meinen besten Freund darin unterzubringen.

Im Studio gab es dann die üblichen Vorbereitungen. Das Licht wurde eingestellt, die Kulissen hin- und hergerückt und ein Assistent kam mit einem Fläschchen Öl auf mich zu. Klar, ein glänzender Body sieht auf Fotos viel besser aus. Grinsend zog der Typ an meinem Shirt. Mir war klar was er wollte und ich zog es aus. Dann begann er mir den Oberkörper einzuölen. An seinem Lächeln erkannte ich, das er Gefallen daran hatte und mir war es plötzlich ziemlich unangenehm. War ich etwa der einzige hier, der nicht schwul war?

Zum Glück kam gerade in diesem Moment der Fotograf dazu und zog mich zur Seite. Wir besprachen die Art der Aufnahmen und er erklärte mir genau was er sich vorstellte. Ohne Verzögerung ging es dann an die Arbeit. Die Verständigung zwischen Jörg, dem Fotograf, und mir klappte einwandfrei. Ab und an kam er zu mir herüber, richtete die Position eines Armes oder Beines und brachte mich so in die perfekten Haltungen. Als Jörg mal wieder an meinem Oberschenkel herumdrückte wurde es mir doch sehr warm. Waren da die Scheinwerfer dran schuld? Erschrocken musste ich mir selbst gegenüber zugeben, das mir Jörgs Berührungen irgendwie gefielen.

Einige Filme waren schon voll, als Jörg meinte ich sollte langsam mal meine Hose ausziehen. Gesagt, getan. Ich fummelte noch etwas an dem viel zu knappen Slip herum und begab mich dann wieder in die gewünschten Positionen. Wieder kam Jörg zu mir und richtete hier und dort etwas herum. Dann musste ich aber doch etwas Schlucken. Mit einem beherzten Griff langte er mir zwischen die Beine und griff sich mein bestes Stück. „Wäre doch schade, wenn wir dieses Prachtstück nicht ein wenig in Szene setzen“, sagte er und fummelte solange daran herum, bis eine Beule sichtbar wurde. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts mehr sagen konnte. Und insgeheim machte es mich auch ein wenig an, wie wäre wohl sonst diese Beule entstanden?

Irgendwann waren dann genügend Fotos gemacht und das Team beschloss einstimmig noch etwas Trinken zu gehen. „Olli, du kommst doch mit, oder?“ hörte ich Jörgs Stimme hinter mir. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. Warum auch nicht, wir verstanden uns ja alle gut und ich hatte an dem Abend eh nichts besseres vor. Schnell verschwand ich also unter der Dusche. Als ich mich gerade abtrocknete steckte Jörg seinen Kopf zur Tür hinein: „Ich wollte nur schauen wie weit du bist. Oh, wow, unverpackt sieht dein Schwanz ja noch heißer aus!“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss und hielt mir schnell mein Handtuch als Schutz vor. Leider schien meinem Freund dieses Kompliment besser gefallen zu haben, als mir selbst, denn vorwitzig schob er das Handtuch ein Stück von mir weg. Jörg grinste nur frech und verschwand wieder.
Als ich dann fertig war, warteten die anderen schon auf mich. Gut gelaunt und feixend machten wir uns auf den Weg. Anscheinend hatten die anderen schon beschlossen wo es hingehen sollte und so folgte ich ihnen einfach. Irgendwann verschwanden wir dann in einer kleinen und recht gemütlichen Kneipe und nahmen einen großen Tisch ein. Jörg bestellte ne Runde Bier und setzte sich dann neben mich. Wir unterhielten uns ein wenig und scherzten dabei herum. Irgendwas machte mich nervös bei Jörg. Waren es seine Augen mit denen er mich schon die ganze Zeit so eindringlich ansah, oder waren es seine Hände die mich immer wieder zufällig oder kumpelhaft berührten. Jörg wurde von seinem Assistenten etwas gefragt, und so hatte ich zum ersten mal die Möglichkeit mich ein wenig in dem Laden umzusehen.

Auf den ersten Blick wirkte alles ganz normal. Die Theke zog sich über eine Seite des großen Raums entlang, im vorderen Bereich standen Tische und Stühle und im hinteren Teil des Raums war eine Art Tanzfläche. Wie gesagt, auf den ersten Blick vollkommen normal, trotzdem irritierte mich da etwas. Ich schaute mich noch einmal etwas genauer um und dann fiel es mir auf. Es waren ausschließlich Männer in der Kneipe. An sich kein Grund sich zu wundern, doch einige der Männer hielten sich an den Händen und ein Pärchen tanzte eng umschlungen zu einem Song aus der Jukebox. Ich war tatsächlich in einer Schwulenkneipe gelandet.

Ich kippte mir hastig mein Bier herunter und rutschte etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. Jörg schaute mich fragend an: „Alles Ok mit dir?“ Ich stammelte irgendwas vor mich hin, was sich im entferntesten nach einem „Alles in Ordnung“ anhörte. Jörg sah mich noch mal prüfend an und legte mir beruhigend seine Hand auf meinen Oberschenkel. Leider verfehlte diese Geste aber vollkommen ihre gedachte Wirkung. Anstatt mich zu entspannen, verkrampfte ich nun total und wusste nicht ob mir das gefiel oder nicht. Jörg merkte das genau, machte aber keine Anstalten die Hand dort weg zu nehmen. Mit der Zeit wurde ich etwas ruhiger und ich beachtete die Hand nicht weiter.

Ein paar Biere später war ich doch schon etwas sehr duselig im Kopf und wieder in ein Gespräch mit Jörg vertieft. Unsere direkten Blickkontakte wurden immer häufiger und länger und ich gestand mir ein, das Jörg ein sehr attraktiver Typ war. Groß, etwas schmächtig aber nicht zu dünn, dunkle kurze Haare und fast schwarze Augen. Sein markantes Kinn gab dem Gesicht etwas Interessantes und seine sinnlichen Lippen sprangen einem sofort ins Auge. Meine Hand streifte mal wieder zufällig seine. Er nahm sie von meinem Bein und fasste sofort in meine. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und ganz automatisch streichelte ich mit meinem Daumen über seine feine und weiche Haut.

Ein Lächeln umspielte seine Lippen und er zwinkerte mir aufmunternd zu. „Mhh, wollen wir nicht zu mir gehen, da fühlst du dich bestimmt wohler“, raunte er mir ins Ohr. So schlecht fand ich die Idee gar nicht und so nickte ich einfach. Jörg stand auf und zog mich an der Hand mit hoch. Schnell verabschiedeten wir uns von den anderen und standen wenige Minuten später auf der Strasse. Immer noch Hand in Hand schlenderten wir auf die U-Bahn Haltestelle zu. Wir hatten Glück und brauchten nicht lange auf eine Bahn zu warten. Nach wenigen Stationen waren wir am Ziel und gingen in Jörgs Wohnung.

Die Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet. „Setz dich ruhig Olli und mach es dir gemütlich. Ich hole uns noch etwas zu trinken.“ Ich ließ mich aufs Sofa fallen und dachte einen kurzen Moment über das nach, was ich hier eigentlich tat. Ich hatte doch noch nie was mit Schwulen am Hut gehabt, warum hatte Jörg eine solche Wirkung auf mich? Was würde noch passieren? Ich beschloss nicht weiter zu grübeln, sondern alles auf mich zukommen zu lassen. Jörg erschien mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Er füllte sie und setzte sich dann neben mich. „Ich weiß, du bist nicht schwul, aber ich bin ehrlich und sage dir gleich das du mich beim Shooting ganz schön angetörnt hast“, brach es aus Jörg heraus, „und anscheinend hast du nicht wirklich was dagegen gehabt von mir berührt zu werden. Oder sollte ich mich da so getäuscht haben?“ Ich dachte einen kurzen Moment nach bevor ich antwortete: „ Nein, du hast dich nicht getäuscht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir von dir berührt zu werden. Ich fühle mich wohl dabei und es macht mich auch an!“ Nun war es raus. Jörg sah mich einen Moment an bevor er sich zu mir beugte und mir einen vorsichtigen Kuss gab. „Lass dich einfach fallen, denk nicht zu viel über das nach was hier geschieht. Doch verspreche mir, das du mir sofort Bescheid sagst, wenn ich zu weit gehe!“ Ich nickte nur kurz bevor ich Jörgs Lippen erneut auf meinen spürte.

Der Kuss erregte mich mehr als ich gedacht habe und so öffneten sich auch bereitwillig meine Lippen, als Jörgs Zunge leicht dagegen drückte. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander und ich drückte mich näher an ihn heran. Jörgs Hand verschwand unter meinem Shirt, streichelte sanft über meine Haut und massierte meine Brustwarzen. Er löste sich aus unserem Kuss und streifte mir das Shirt ab. Seine Lippen glitten meinen Hals herunter und küssten meinen Oberkörper. Geilheit stieg in mir auf, ich lehnte mich zurück und schloss einfach meine Augen. Jörg ließ sich unendlich viel Zeit und ging behutsam vor. Es dauerte nicht lange bis sich der Stoff meiner Jeans spannte. Mein Schwanz regte sich immer heftiger und drückte schon fast schmerzhaft in seinem Gefängnis.

Jörg strich mit der Hand über die deutlich sichtbare Beule und öffnete die Hose. Nachdem er sie zusammen mit dem Slip herunterzog, sprang mein Prachtstück ihm gleich in voller Größe entgegen. Er kraulte genüsslich meine Eier und dann spürte ich seine Zunge an meiner prallen Eichel. Ich stöhnte laut auf, das machte ihm Mut und er nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen. Oh man, so geil wurde mir noch nie einer geblasen. Immer tiefer ließ er meine Latte in seinem Mund verschwinden und immer heftiger saugte er daran. Seine Finger suchten sich ihren Weg und landeten an meinem Hintern. Seine kräftigen Hände massierten zuerst die Pobacken bevor seine Finger in die Spalter hineinglitten. Vorsichtig massierten die Fingerspitzen meine Rosette und machten mich so immer geiler.

Von meinem Stöhnen immer mutiger ließ Jörg meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und widmete sich auch mit seiner Zunge meinem Arsch. Zuerst leckte er nur über mein Loch, doch dann drang er langsam und zärtlich mit der Zunge in mich ein. Ich dachte in diesem Moment ich müsste vor Geilheit zergehen und fing automatisch an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Seine Zunge fickte mich nun immer schneller und tiefer und mein Stöhnen wandelte sich in erste Lustschreie. Ich wichste meinen Schwanz nun auch schneller, konzentrierte mich nur noch auf das geile Gefühl das mir seine Zunge bereitete und es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Aufschrei kam. In hohem Bogen spritze die Sahne aus mir heraus und verteilte sich über meinem ganzen Oberkörper.

Zufrieden und glücklich lächelte ich Jörg an. Seine Zunge leckte meinen Schwanz sauber. Dann kuschelte er sich an mich und gab mir einen langen Kuss. Glücklich und erschöpft schlief ich in seinen Armen ein.

Das ganze ist vor ca. 2 Monaten geschehen. Jörg und ich sind seit dem ein Paar und er führt mich mit viel Liebe und Geduld in die Liebe unter Männern ein!


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Latexsex

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Es passiert nicht oft, dass man Frauen trifft, die dieselben Vorlieben haben, was den Sex betrifft. Mir ist so etwas passiert, doch leider habe ich diese Frau nicht festgehalten. Alles was mir bleibt, ist die tolle Erinnerung an ein richtig geiles Erlebnis. Es war vor fast 2 Jahren, als ich mit dem Zug in Richtung Berlin unterwegs war. Die Loveparade stand an und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich war zwar nicht unbedingt der Techno-Freak schlechthin, aber mich faszinierte die ganze Atmosphäre drum herum, außerdem konnte ich dort ohne aufzufallen meinen Fetisch ausleben. Ich hatte mir extra für diesen Tag ein Outfit anfertigen lassen und wenn ich mich bei den Feiernden im Zug so umsah, passte ich damit gut in das Bild. Ich trug einen Ganzkörperanzug aus schwarzem Latex, den ich auf Hochglanz poliert hatte. An den Seiten waren Einsätze aus transparentem Latex und die Schultern waren in Blau abgesetzt. Um das ganze aufzulockern trug ich um die Hüften eine Art Lendenschurz, der auch aus blauem Latex war und meine Füße steckten in Lederstiefeln, die eine leichte Plateausohle hatten und am Schaft mit großen Metallschnallen verziert waren.

Ich hatte zum Glück noch einen Sitzplatz im Zug ergattert und schaute mir das frohe Treiben der anderen mit einem Lächeln an. Die Stimmung war hier schon super und meine Augen blieben immer wieder auf dem einen oder anderen Mädel haften. Die Outfits der Frauen waren meist mehr als sexy und zeigten mehr, als ich mir erhofft hatte. Knappe BHs und ultrakurze Röcke waren hier wirklich keine Seltenheit und so genoss ich die Ausblicke, die sich mir boten. Es war ziemlich warm im Zug und so schwitzte ich schnell unter meinem Anzug. Das Wasser lief schon an meinem Körper herunter, doch es war mir alles andere als unangenehm. Ich liebte dieses Gefühl ganz in Latex gehüllt zu sein und liebte auch alles, was das mit sich brachte. Ich schaute mich noch etwas genauer im Großraumabteil um, doch leider trug keiner der anderen Latex an sich. Hier und da konnte ich etwas Lack entdecken, doch das zog meine Aufmerksamkeit weniger auf sich.

Einige Stunden später war es dann endlich soweit, die Wagen setzten sich in Bewegung und die Stimmung um mich herum war mehr als mitreißend. Ausgelassen feierte ich mit den eigentlich vollkommen fremden Leuten und tanzte zu den hämmernden Tönen, die aus den Lautsprechern kamen. Die Frauen wurden immer mutiger und überall um mich herum wippten nackte Busen oder knackige Hintern. Natürlich riskierte ich immer wieder einen Blick auf die nackten Tatsachen und war schon bald ziemlich erregt. Mein Pint wurde etwas hart und drückte sich leicht gegen das enge Latex. Zum Glück war der Lendenschurz darüber, so dass niemandem etwas auffiel. Ich hatte bald einen Wagen gefunden, dessen Musik mir gut gefiel und tanzte mit vielen anderen drum herum. Meine Blicke schweiften wieder durch die Menge und dann sah ich SIE! Mir blieb fast die Luft weg, denn der Anblick war atemberaubend.

Nur wenige Meter von mir entfernt tanzte eine wahre Latexgöttin recht aufreizend zur Musik. Ich vergaß alles um mich herum und drängte mich durchs Gewühl, um sie genauer anschauen zu können. Sie war ca. 1,75 m groß und war, wie ich, ganz in Latex gehüllt. Ihre Beine steckten in transparenten Strümpfen, die wie eine 2. Haut anlagen und nicht eine einzige Falte warfen. Darüber trug sie einen kurzen, schwarzen Glockenrock und dann sah ich das, was mir fast den Verstand raubte. Ihr schmaler Oberkörper steckte in einem Latexkorsett, das rot in der Sonne funkelte und kurz unter der Brust endete. Ihre Taille war damit sehr eng zusammengeschnürt und ihr knackiger Po wurde dadurch noch mehr betont. Mein Blick wanderte dann noch ein Stück höher. Oberhalb des Korsetts war sie in ein eng anliegendes, transparentes Shirt gehüllt. Durch den Schweiß klebte es förmlich an ihr und man konnte ihren nackten Busen darunter sehen. Etwas angehoben, durch das Korsett, sah er sehr voll und wohlgeformt aus. Das geile Bild wurde abgerundet durch rote Latexhandschuhe, eine knallrote Perücke mit Pagenkopf-Frisur und transparenten High Heels.

Ich musste mich zusammenreißen, damit ich nicht gleich über sie herfiel. Nach so einer Frau hatte ich die letzten Jahre gesucht. Sie verkörperte genau das, was ich mir von einer perfekten Frau äußerlich vorstellte. Am liebsten hätte ich ihren geilen Körper sofort mit meinen Händen und mit meiner Zunge erkundet und sie inmitten der Menschenmassen verführt. Natürlich ging das nicht und so versuchte ich, meine Fantasien zu zügeln und weiterhin nahe bei ihr zu bleiben. Der Zufall meinte es gut mit mir und ein Betrunkener rempelte sie so stark an, das sie auf ihren hohen Absätzen den Halt verlor und direkt in meine Arme segelte. Ich fing sie auf und meine eine Hand landete zufällig direkt auf ihrem in Latex gehüllten Busen. Allein diese Berührung machte mich so geil, dass mein Schwanz sich sofort wieder regte und gegen den Anzug drückte. Meine Göttin schien etwas verwirrt, doch dann hob sie den Kopf etwas an und lächelte mir dankbar zu. So aus der Nähe war ihr Gesicht noch viel hübscher und meine Fantasie schlug gleich wieder Purzelbäume. Wie mochte es wohl sein, wenn ihre vollen Lippen meinen Pint umschlossen? Ich riss mich wieder einmal zusammen und half ihr wieder auf die Beine. Meine Hand blieb dabei etwas länger als nötig auf ihrem Busen liegen und sie grinste mich frech an. „Ich sehe, wir haben dieselben Vorlieben!“, sagte sie, als sie mich zum ersten Mal musterte. Ich grinste scheinbar gelassen zurück, brachte dann aber nur ein Nicken zustande.

„Ich heiße Kira“, stellte sich meine Göttin vor. „Nett dich kennen zu lernen Kira, ich heiße Jens“, antwortete ich etwas steif. Das war wieder typisch für mich. Vor mir stand mein Traumgirl und ich bekam keinen halbwegs intelligenten Satz zusammen. Kira merkte anscheinend genau, was in meinem Kopf vorging. Sie hakte sich bei mir unter und lud mich zu einem erfrischenden Drink ein. Wir bewegten uns auf einen der vielen Getränkestände zu und ich roch das Latex ihrer Klamotten ganz deutlich. Sie holte was zu trinken und wir setzten uns ein wenig abseits hin. Nach dem üblichen Small Talk kamen wir natürlich auf Latex zu sprechen. Ich hatte mich inzwischen auch soweit gefangen, das ich wieder wie ein normaler Mensch sprechen konnte und taute immer mehr auf. Immer wieder machte ich ihr Komplimente für das tolle Outfit und sagte, dass ich es extrem sexy fände. „Deins ist aber auch nicht ohne! Besonders diesen Lendenschurz finde ich geil“, sagte sie und schon verschwand ihre Hand unter dem dünnen Latex und griff direkt an meinen Schwanz. Schon allein durch die äußeren Reize war er etwas steif geworden, als ich jedoch ihre Hand spürte, wuchs er gleich noch mehr an. Kira grinste mich schelmisch an und massierte meinen Schwanz weiter in seinem immer enger werdenden Gefängnis. Ich konnte nicht anders und streichelte mit meiner Hand über ihr Latexbein. Ich fühlte ihr weiches Fleisch unter dem Material und wurde immer geiler. Je höher meine Hand wanderte, desto weiter spreizte Kira ihre Beine. Kaum war die Hand unter ihrem Röckchen verschwunden, spürte ich die nächste Überraschung. Die Strümpfe endeten knapp unter ihrem Schritt und darüber war nichts anderes als ihre weiche und schon recht feuchte Haut zu spüren. Das Luder trug tatsächlich keinen Slip und ihre rasierte Muschi war warm und nass.

Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und berührten ihre Klit, die sich geschwollen emporragte. Ich zwirbelte sie ein paar Mal zwischen meinen Finger, bevor Kira die Hand aus ihrem Schoss raus zog. Zuerst dachte ich, ich wäre zu weit gegangen, doch bevor ich mich entschuldigen konnte, stand Kira auf und zog mich mit sich. Ein paar Meter weiter war ein kleines Gebüsch zu sehen und genau da steuerte sie drauf zu. Im ersten Moment verstand ich gar nichts, doch als ich endlich begriff, was sie vorhatte, wurde mein Schwanz gleich noch härter. Meine Geilheit war nun nicht mehr zu stoppen und als wir hinter dem Gebüsch ankamen, legte ich sie gleich auf den weichen Rasen. Über ihr kniend gab ich ihr einen heißen Kuss und meine Hände wanderten gleich zu ihrem Busen. Ich nahm die festen Brüste in meine Hände und massierte sie durch das Latex hindurch. Ihre Nippel richteten sich sofort auf und drückten sich gegen das Material. Mein Mund hatte inzwischen auch den Weg dorthin gefunden und wie besessen leckte und saugte ich abwechselnd an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen verriet mir, wie geil sie das fand und ich wurde wieder mutiger. Eine Hand schob ihren Rock etwas hoch und versank wieder in ihrem Paradies. Ihre Spalte war noch nasser geworden und meine Finger spielten wild in ihr herum.

Aber die passive Rolle gefiel Kira anscheinend nicht. Mit einem Ruck stieß sie mich von sich herunter und war nun über mir. Ihre nasse Muschi drückte sich auf meinen harten Schwanz und mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn. Ihre Hände und die Zunge glitten dabei immer wieder über meinen Körper und sie wurde immer wilder. Als sich unsere Lippen fanden, küsste sie mich so heftig, das mir fast die Luft wegblieb. Kira war wirklich ein geiles Luder und verstand es ganz genau, einen Mann so richtig geil zu machen. Das Blut pochte in meinem Schwanz und ich dachte, er würde jeden Moment platzen. Kiras Hand machte sich an dem Reißverschluss zu schaffen, der durch meinen Schritt ging. Langsam öffnete sie ihn und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Immer wieder ließ sie ihn durch ihre nasse Spalte gleiten und stöhnte dabei geil und laut. Erst hatte ich noch Angst, dass uns jemand bei diesem Treiben beobachten könnte, doch nach einiger Zeit machte mich dieser Gedanke noch schärfer. Kiras Lippen wanderten weiter an meinem Körper herunter und erreichten dann meinen Schwanz. Mit gierigen Augen betrachtete sie meine Eichel, die prall und glänzend abstand und leckte dann mit der Zunge darüber. Erst ganz zaghaft und dann immer schneller und heftiger, bearbeitete ihre Zunge meinen harten Schwanz und ich hatte Probleme, nicht gleich in ihren geilen Mund zu spritzen.

Kira drehte sich herum, ohne ihren Mund von meinem Pint zu lassen. Ihre geile Spalte war nun direkt über meinem Gesicht und ich konnte ihre Geilheit riechen. Ohne zu zögern versank meine Zunge zwischen ihren nassen Lippen und ich leckte und knabberte an ihrer Klit. Meine Hände umfassten dabei die schmal geschnürte Taille und ich zog sie noch näher an mich. Inzwischen war mein Gesicht fast ganz von ihrer Muschi bedeckt und ihr Saft breitete sich auf meiner Haut aus. Meine Zunge stieß immer wieder in ihr Loch und genüsslich leckte ich jeden Tropfen aus, der aus ihr heraus floss. Ihr Mund bearbeitete mich dabei so geil, dass ich gar nicht merkte, wie sie zum Orgasmus kam. Erst als sich ihre Muschi auf meinem Gesicht zusammenzog und ich das Zucken spürte, wusste ich, das sie gerade heftig kam. Aus ihrem Loch spritzte dabei noch eine Ladung ihres geilen Safts heraus und ich saugte ihn auf. Sie bäumte sich noch einmal kurz auf und wechselte dann schnell ihre Position. Mit einem langen Kuss leckte sie die Überreste ihres Safts aus meinem Mund. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie inzwischen ein Kondom hervorgezaubert hatte. Mit kundigen Bewegungen streifte sie es schnell über meinen steinharten Schwanz und versenkte ihn dann tief in sich. Unfähig irgendwas zu machen, lag ich einfach da und genoss den scharfen Ritt. Die Frau wusste wirklich genau was sie tut. Immer tiefer stieß mein Schwanz in sie herein und immer dann, wenn ich dachte, mir würde es gleich kommen, hörte sie sofort mit jeder Bewegung aus. Die geilen Qualen brachten mich um den Verstand und ich knetet wild ihre Titten, die vor meinem Gesicht hin und her schaukelten. Irgendwann hatte sie Gnade mit mir und ich spritzte meine Sahne in mehreren Schüben in das Kondom. Genau im selben Moment kam auch sie noch einmal und ihre Liebesmuskeln krampften sich um meinen Schaft zusammen.

Langsam erhob sie sich und mein immer noch etwas steifer Schwanz rutschte aus ihrem warmen Loch heraus. Ihre Hand nahm das Kondom ab und verstaute meinen Pint dann wieder in dem Anzug. Sie schloss noch den Reißverschluss und legte sich dann neben mich. Ich war wohl ziemlich erschöpft, denn nach kurzer Zeit schlief ich doch tatsächlich ein. Lange hatte ich wohl nicht geschlafen, doch als ich aufwachte, war Kira verschwunden. Nichts erinnerte an diese geile Begegnung und ich fragte mich schon, ob ich alles nur geträumt hatte. Doch der Geschmack ihres Safts, der noch immer in meinem Mund war und das Kondom, das einige Meter neben mir im Gras lag, gaben mir die Gewissheit. Das alles war wirklich passiert, doch leider war meine Latexgöttin genauso schnell verschwunden, wie sie auch aufgetaucht war.

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Sex zu dritt am Badesee

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Was kann man an einem heißen Sommertag schon besseres machen, als sich an einen schönen See zu legen und die Sonne zu genießen! Und genau das hatte ich auch getan. Ich war zu dem kleinen Badesee in meiner Nähe gefahren und hatte mir eine ruhige Ecke in der FKK-Zone gesucht. So lag ich also hier, las in meinem Buch und schaute ab und an mal auf das Wasser um zu sehen was sich da abspielte.

Was kann man an einem heißen Sommertag schon besseres machen, als sich an einen schönen See zu legen und die Sonne zu genießen! Und genau das hatte ich auch getan. Ich war zu dem kleinen Badesee in meiner Nähe gefahren und hatte mir eine ruhige Ecke in der FKK-Zone gesucht. So lag ich also hier, las in meinem Buch und schaute ab und an mal auf das Wasser um zu sehen was sich da abspielte.

Plötzlich raschelte hinter mir im Gebüsch etwas und 2 Frauen erschienen direkt neben mir. Ich musterte sie kurz und war sehr zufrieden mit dem was meine Augen da sahen. Sie waren beide Mitte 20, hatten lange Haare und die eine war sehr schlank, während sich bei der anderen sehr weibliche Rundungen unter den Klamotten abzeichneten. Die beiden grinsten mich an, sagten kurz „Hallo“ und breiteten dann ihre Sachen nur wenige Meter von mir entfernt aus.

Ich tat so, als wäre ich in mein Buch vertieft, schielte aber immer wieder in ihre Richtung. Ich konnte es kaum erwarten einen Blick auf ihre nackten Körper zu riskieren. Scherzend und viel lachend packten sie ihre Sachen aus und begannen damit die wenigen Sachen, die sie anhatten, vom Körper zu streifen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich tastete ihre Körper genüssliche mit meinen Augen ab. Leider blieb dieser Anblick nicht ohne Folgen, denn ich merkte schnell wie sich das Blut langsam in meinem Pint sammelte. Schnell sprang ich auf und lief in Richtung Wasser um mich erst einmal abzukühlen. Es wäre mir zu peinlich gewesen den beiden meinen Steifen zu präsentieren.

Ich schwamm eine ganze Weile herum und genoss das kalte Wasser. Mein Blick fiel aber immer wieder zum Ufer, wo die beiden sich in der Sonne rekelten. Ich spürte wie der Wunsch ihre Körper zu verwöhnen immer größer wurde und schwamm zurück zum Ufer. Als ich aus dem Wasser kam, musterten mich die Mädels unverhohlen. Ihnen schien der Ausblick zu gefallen denn sie lächelten mich keck an und tuschelten und kicherten miteinander. Ich trocknete mich ein wenig ab und ließ mich dann wieder auf meine Decke sinken. Vorsorglich legte ich mich auf den Bauch um jeder Peinlichkeit zu entgehen.

Als ich wieder einmal zu den beiden herüber schaute, traute ich meinen Augen nicht. Die schlankere kniete über der anderen und rieb ihr zärtlich den Busen mit Sonnenöl ein. Ihre Hände massierten die großen Ballons und ich konnte sogar sehen, wie sich die Nippel dabei immer weiter aufrichteten. Nun wurde auch die andere aktiv und ihre Hände wanderten am Rücken ihrer Freundin herunter, bis zu ihrem Po. Dort verweilten sie und sie fing an die Pobacken zu massieren. Der Anblick machte mich einfach nur geil. Unruhig rutschte ich auf meiner Decke umher und rieb meinen schon recht harten Schwanz an der Unterlage.

Wieder hörte ich die beiden kichern bevor sie anfingen sich zu küssen. Das war einfach zu schön um wahr zu sein. Ich konnte es nicht begreifen was sich da vor meinen Augen abspielte. Immer wieder pressten sich ihre Körper aneinander und ich konnte nun deutlich sehen wie erregt sie schon waren. Meine Geilheit wuchs immer mehr an und ich war unsicher was ich tun sollte. Würden sie es bemerken wenn ich es mir jetzt selbst besorgte? Ich überlegte kurz, kam aber dann zu dem Ergebnis, das sie mit sich selbst viel zu beschäftigt waren um mich wahrzunehmen. Ich drehte mich langsam um und lag dann auf dem Rücken. Mein Kopf war immer noch den beiden zugewandt, während mein Schwanz kerzengerade in die Luft ragte.

Als ich langsam zu wichsen anfing, unterbrachen die beiden plötzlich ihr Spiel und schauten direkt zu mir herüber. Unfähig auch nur irgendwie zu reagieren hielt ich geschockt meinen Schwanz in der Hand und wartete darauf, das sich die Erde öffnete und ich mich in dem Loch verkriechen konnte. Natürlich wurde mir dieser Wunsch nicht erfüllt, statt dessen hörte ich eine weibliche Stimme: „Magst du nicht lieber bei uns mitmachen? So ganz alleine ist dir doch bestimmt langweilig!“ Ich glaubte einfach nicht, was ich da hörte. Wollten die mich jetzt veräppeln, oder meinten sie es wirklich so?

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, stand auf und ging zu ihnen herüber. Die kleine Schlanke grinste mich an und sagte: „Hi, ich bin Sandra und das ist meine Freundin Ute. Tu dir keinen Zwang an, wir stehen auch auf Männer!“ Und bevor ich noch antworten konnte griff Utes Hand schon an meinen immer noch harten Schwanz und umfasste ihn fest. Mit ihrem Daumen strich sie leicht drückend über die Eichel und entlockte mir damit ein erstes Stöhnen. Ich kniete mich neben die beiden und Sandra gab mir einen heißen Kuss. Während unsere Zungen miteinander spielten massierte ich Utes großen Busen, was sie sofort mit einigen Wichsbewegungen belohnte.

Sandras Mund löste sich von mir und sie fing an Utes rasierte Spalte zu lecken. Der Anblick war tierisch geil. Ute wollte nun auch mehr und zog meinen Schwanz näher zu ihrem Kopf heran. Gierig nahm sie ihn in den Mund und begann daran zu lecken und zu saugen. Ich zitterte schon am ganzen Körper vor Geilheit, als Sandra sich umdrehte und mir ihre Muschi mit weit gespreizten Beinen entgegenreckte. Meine Finger glitten sofort zu ihrer nassen Spalte und strichen erst vorsichtig, dann etwas bestimmter durch dir Furche. Ich massierte kurz ihre Klit was sie noch schärfer machte. Dann sah ich ihr weit offenes Loch und konnte einfach nicht widerstehen. Ich drang mit 2 Fingern in sie ein und fickte sie wild damit. „Komm, gib mir mehr“, stöhnte sie, und so nahm ich noch 2 Finger dazu. Meine 4 Finger füllten ihr Loch nun ganz aus und ihr geiler Saft lief schon an meiner Hand herunter.

Ute blies weiter meinen Schwanz und schaute dabei zu wie meine Hand immer tiefer und härter in Sandra stieß. „Los Sandra, ich will auch so gefickt werden“, keuchte sie. Sandra wartete natürlich nicht lange und erfüllte ihr den Wunsch. Wir stöhnten alle 3 um die Wette und als Ute heftig an meiner Eichel saugte schoss es aus mir heraus. Ich spritzte ihr meine Sahne in den Mund. Sie hatte Mühe alles zu schlucken und ein Teil lief ihr aus dem Mundwinkel heraus. Kurze Zeit später waren auch die beiden Mädels soweit und kamen beide mit einem spitzen Schrei. Vollkommen erschöpft sanken wir auf die Decke und Sandra leckte Ute das restliche Sperma vom Gesicht.

Wir unterhielten uns ein wenig, streichelten dabei immer die Körper der anderen und waren uns schnell einig, das dieses Erlebnis nicht einzigartig bleiben sollte.


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Schwuler One Night Stand

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Neu in der Stadt und keine Ahnung was ich tun sollte. So sahen in den letzten Wochen meine Samstagabende aus. Ich hatte es zwar endlich geschafft aus dem kleinen Kaff im Saarland heraus zu kommen, doch so ganz allein in Hamburg fühlte ich mich auch nicht gerade besser. Selbst die Aussicht, dass ich mich auf Grund meiner Homosexualität nicht mehr verstecken musste, hob meine Laune nicht unbedingt an. Es ist wirklich eine Schande, als 22-jähriger und dazu auch noch passabel aussehender Mann allein in einer Stadt zu sitzen, die für ihre Sexangebote weltbekannt ist. Gelangweilt blätterte ich im Stadtführer für Schwule, den ich am Vormittag beim Einkaufen entdeckt hatte. Die meisten Szene-Kneipen, die dort so angegeben waren, waren mir dann doch etwas zu trendig. Ich war zwar noch jung, jagte aber nicht unbedingt jeder Mode hinterher. Vielleicht war ich auch einfach nur ein bisschen zu schüchtern für diese Bars.

Ich wollte das Heft schon aus der Hand legen, als mir eine kleine, eigentlich unauffällige Werbung ins Auge fiel. „Neueröffnung unseres erotischen Kinos“ hieß die Überschrift und darunter stand: „Klasse Filme in geiler Atmosphäre, kommt einfach mal vorbei!“ Ein Schwulen-Kino? Ob das etwas für mich war? Ich überlegt hin und her, entschloss mich dann aber schließlich dazu, es einfach einmal auszuprobieren. Alles war besser als ein weiterer Abend allein zu Hause. Außerdem konnte ich dann wenigstens anderen beim Sex zuschauen, wenn ich schon selbst keinen hatte. Es lag jetzt schon fast ein halbes Jahr zurück, das ich einen Mann gefickt hatte und die tägliche Handarbeit war höchsten ein Mittel zum Zweck, aber kein wirkliches Vergnügen. Ich kramte schnell den Stadtplan heraus und musste feststellen, dass dieses Kino nur eine viertel Stunde von mir entfernt war.

Nach einer Dusche stand ich dann vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was man wohl für so einen Kinobesuch anziehen könnte. Nach langem hin und her entschied ich mich dann für den Einheits-Look mit Jeans und Sakko, damit liegt man schließlich nie falsch. Nur das darunter war etwas ausgefallener: ein Lack-String mit Reißverschluss. Gegen 22.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg. Von außen sah das Kino unscheinbar aus, nur ein kleines Schild neben der Tür verriet, was in dem Gebäude vor sich ging. Unsicher schaute ich mich noch einmal um, bevor ich die Tür öffnete und hineinging. Zur Neueröffnung gab es zu der Eintrittskarte noch ein Getränk gratis und so ging ich mit einer Cola gerüstet in den Vorführraum. Viel war noch nicht los, der Raum, der ca. 50 Personen Platz bot, war noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt und ich wählte einen Platz ganz hinten aus, um einen Überblick über das Geschehen zu haben. Der Film war erst einmal nebensächlich. Während meine Augen sich langsam an das Dunkel gewöhnten, schaute ich mich genauer um. Die meisten Männer saßen allein, nur vier oder fünf Pärchen waren auszumachen. Entgegen meiner Erwartungen war das Kino sehr gepflegt und sauber. Die Männer schienen bisher alle nur am Film interessiert zu sein und so wanderte auch mein Blick auf die Leinwand.

Es war gerade eine Szene zu sehen, in der zwei süße Typen eine Radtour machten. Bei einer Rast ging es dann richtig zur Sache, die Klamotten waren schnell ausgezogen und der eine leckte dem anderen den Schwanz. Automatisch musste ich daran denken wie es wohl wäre, endlich mal wieder einen solchen Pracht-Schwanz zwischen meinen Lippen zu haben. Es war wirklich geil anzusehen, wie der Prügel sich immer mehr aufrichtete. Kurze Zeit später gab es dann einen Stellungswechsel und der Bläser wurde richtig schön von hinten genommen. Ein Blick über die Kinosessel verriet mir, dass nicht nur ich von dieser Szene angetörnt war. Zwei Reihen vor mir war schon lautes Stöhnen zu hören und ich sah, wie ein schon etwas älterer Typ anscheinend bemüht war die Blas-Szene nachzuspielen. Das Stöhnen geilte mich noch weiter auf und ganz automatisch ging meine Hand in meinen Schritt. Die Beule in der Hose war schon beachtlich und ich fing an sie durch den Stoff zu massieren. Ich war mit der Beobachtung des Pärchens so beschäftigt, das ich gar nicht merkte, das sich jemand in meine Reihe setzte. Erst als ich selbst das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, sah ich mich um und entdeckte ihn. Auf den ersten Blick schien er ganz unscheinbar, doch bei näherem Hinsehen gefiel er mir ausgesprochen gut. Schlank, dunkle Haare und ein markantes Gesicht, was ihn für mich sehr interessant machte.

Ganz unverhohlen musterten wir uns gegenseitig und mir fiel gar nicht auf, dass ich nebenbei immer noch meinen Schwanz massierte. Meinem Nachbar war das jedoch nicht entgangen und mit Blick auf die Beule gerichtet, grinste er ziemlich breit. So dauerte es auch nicht lange bis er aufstand und sich direkt neben mich setzte. Vor Nervosität erstarrte ich zur Salzsäule. „Mach ruhige weiter, ich finds geil dich zu beobachten“, sagte er und deutete mit dem Finger auf meine Hand, die immer noch auf der Beule lag. Dazu war ich aber viel zu schüchtern, mehr als ein leichtes Lächeln war absolut nicht möglich. Der Typ war zum Glück alles andere als zurückhaltend und griff einfach zu. Meine Hand lag nun auf dem Oberschenkel während er sich ungeniert an meiner Hose zu schaffen machte. Geschickt öffnete er die Knöpfe der Jeans und glitt mit seiner Hand hinein. „Mhh geil, du trägst Lack, das gefällt mir“, sagte er mit einem Grinsen und bewegte seine Finger an meinem prallen Schwanz entlang. Es war scharf, so berührt zu werden und ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Das schien ihn nur noch mehr anzustacheln und er zog vorsichtig den Reißverschluss meines Slips herunter. Mein Pint sprang ihm förmlich entgegen. Meine Eichel glänzte rot und feucht unter der Vorhaut und mit flinken Fingern legte mein unbekannter Verwöhner sie frei. Mein Stöhnen wurde lauter als er meinen Schwanz langsam wichste und so langsam verflog auch meine Schüchternheit.

Auch wenn es mich immer noch etwas Überwindung kostete, griff ich zwischen seine Beine und die Beule, die ich da unter meiner Hand spürte war enorm. Blitzschnell hatte ich auch seine Hose geöffnet und da er keinen Slip trug, hielt ich seine Latte direkt in meiner Hand. Wir wichsten uns im selben Rhythmus und ich musste mich ganz schön konzentrieren um nicht gleich abzuspritzen. „Komm, lass uns hier abhauen, ich will mehr als nur wichsen“, raunte er mir zu. Auf der Strasse beschlossen wir zu mir zu gehen, schließlich wohnte ich nicht weit entfernt. Auf dem Weg dahin erfuhr ich dass er Marco hieß. Immer wieder küsste er mich oder griff mir an den Arsch. So blieb ich die ganze Zeit geil und konnte es kaum erwarten in der Wohnung zu sein. So war es auch nicht überraschend, dass wir sofort übereinandern herfielen, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten. Marco zog mich mit sich aufs Sofa und gab mir einen geilen Kuss, während seine Hände sich schon wieder an meiner Hose zu schaffen machten. Ich umfasste seinen knackigen Po und massierte ihn. Ich hatte kaum seine Hand an meinem Schwanz gespürt, als ich so geil wurde und ihm die Klamotten herunterriss. Meine Lippen flogen über seinen ganzen Körper, meine Zähne knabberten an seinen Brustwarzen und ich ließ mich vollkommen gehen. Total ausgehungert küsste, leckte und biss ich ihn überall. Als meine Lippen endlich seinen Schwanz erreichten, stöhnte Marco schon laut.

Mit dem Mund schob ich seine Vorhaut zurück und leckte dann seine pralle Eichel. Ich konnte seine Lust schon schmecken und der Geruch seiner Geilheit brachte mich vollends um den Verstand. Ich blies seinen Schwanz immer härter bis Marco die Notbremse zog und meinen Kopf aus seinem Schoss zog. Er verschwand kurz und holte aus seiner Jacke eine kleine Tube Gleitgel heraus, die er wohl immer dabei hatte. Grinsend drückte er mich vom Sofa herunter, so dass ich auf dem Fußboden kniete und ihm meinen Po weit entgegenstreckte. Schnell schmierte er mein enges Loch und stieß auch gleich zur Probe zwei Finger in mich. Mein geiles Stöhnen bestätigte ihn und schon Sekunden später setzte er seine dicke Eichel an meinem Loch an und versenkte sie ganz langsam. Als mein Schließmuskel sich dann entspannt hat, fickte er mich schneller. Seine Stöße waren hart und gingen tief in mich rein. Ich schrie schon vor Lust und wichste zusätzlich noch meinen Schwanz. Immer schneller klatschen seine Eier auf meine Haut und ich spürte, wie es in meinen schon zu kochen begann. So dauerte es nicht lange, bis sich mein Saft durch den Schwanz pumpte und in mehreren Schüben spritze es aus mir heraus. Das war dann auch zu viel für Marco. Ich spürte wie sein Schwanz noch größer wurde, zuckte und sich in mir entleerte. Vollkommen erschöpft brach er über mir zusammen.

Wir blieben noch eine Zeit so liegen, dann gönnten wir uns eine Dusche. Zärtlich seiften wir uns gegenseitig ab. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen und schon bald waren unsere Schwänze wieder steinhart. Die Nacht wurde noch lang und heiß. Aber zum Glück blieb es nicht nur bei dieser einen Nacht, denn Marco und ich verliebten uns in einander und schon ein paar Wochen später zog er bei mir ein.


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Dominanz und Unterwerfung

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Heute war wieder mal einer dieser besonderen Tage. Besonders deshalb, weil Julie heute aus ihrem Alltagstrott entrinnen und in eine andere Welt eintauchen konnte. Als Julie morgens die Augen öffnete, und die Sonne sie im Gesicht kitzelte, sprang sie gut gelaunt aus Ihrem Bett und ging ins Bad. Sie stellte die Dusche an und lies das noch kalte Wasser etwas vorlaufen, bis es sich erwärmt hatte. Lauwarm empfand sie den ersten Strahl auf ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl auf ihrer Haut und den Geruch der teuren Duschlotion. Sie seifte sich sorgfältig ein. Als ihre Finger zwischen ihren Beinen angekommen waren, stellte sie fest, dass an dieser Stelle dringend eine Rasur von Nöten war. Sie holte sich das Rasurwerkzeug und cremte ihre Scham gründlich mit Schaum ein. Dann ging sie behutsam mit dem Messer über die empfindliche Haut. Ein wenig öffnete sie ihre Schamlippen mit zwei Fingern um auch hier die wenigen Haarstoppeln zu entfernen. Sie fühlte langsam von ihrem Schamhügel mit vier Fingern hinab und war mit dem Ergebnis ihrer Rasur zufrieden. Gleichzeitig machte sich ein leichtes Kribbeln zwischen Ihren schlanken Beinen bemerkbar, doch Julie erlaubte sich nicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Stattdessen trocknete sie sich schnell ab, legte ihr Lieblingsparfum auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Die Kleiderfrage hatte jemand anders für sie bereits geklärt. Sie kleidete sich wunschgemäß mit halterlosen schwarzen Strümpfen, dem schwarzen Ledermini, darüber ein schwarzes Ledermieder, das ihre noch fast festen Brüste gut zu Geltung brachte. Es folgten Pumps mit Absätzen, auf denen sie mittlerweile gut gehen konnte, aber die doch einige Übung erforderten. Ein schwarzes Lederhalsband sowie ein Mantel der kurz unter Ihren Knien endete, komplettierten ihre Aufmachung. Auch durfte der kleine silberne Ring mit dem eingelassenen O an ihrem rechten Ringfinger nicht fehlen. Ein Outfit , das eine Frau, die ins Büro geht, bestimmt nicht anziehen würde. Aber Julie wollte ja auch heute nicht ins Büro, sondern sie hatte ja etwas Besonderes vor.

Schnell setzte sie sich in ihren Kleinwagen und fuhr los. Ihre Gedanken schweiften ab. Ein gutes halbes Jahr traf sie sich in unregelmäßigen Abständen mit Luc. Ein Mann wie ein Baum, aber nicht dick, sondern gut gewachsen, attraktiv, mit einem Blick, der nicht zu beschreiben ist. Zwischen Luc und Julie hatte sich eine ganz besondere Beziehung entwickelt, die Julie mehr gab, als eine x-beliebige Liebesbeziehung ihr je geben würde. Es war das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, Kontrolle und hemmungsloses Fallen lassen. Und doch war es eine Liebesbeziehung. Nur ab und an spielten sie dieses besondere Spiel und heute war so ein Tag. Er hatte sie per E-Mail aufgefordert um 10.00 Uhr vor seiner Haustür zu stehen. Und nun war vor seinem Haus angekommen. Sie stieg aus und drückte die Türglocke. Die Tür öffnete sich unsichtbar. „Komm herein“ sagte eine warme Männerstimme. Die Tür schloss sich. Luc schaute Julie eindringlich mit seinen graublauen Augen an. „Alles OK Kleines?“ fragte er schon fast bestimmend. Julie antwortete mit einem schlichten „Ja“. Und dann im gleichen Atemzug „Ja Herr“. Julie wusste, das besondere Spiel hatte mit ihrer Zustimmung begonnen. Sie kniete sich vor seinen Füssen nieder und begrüßte ihn mit einem Kuss auf seine schwarzen Lederschuhe. Sie empfand Widerwillen bei ihrem Tun, aber sie tat es. Julie stand auf und schaute Luc in seine jetzt sehr streng schauenden Augen. Er half ihr aus dem Mantel und befestigte die Lederleine an ihrem Halsband. Ein wenig grob zog er sie damit in das große Wohnzimmer. Julie stolperte auf ihren hohen Absätzen ein wenig hilflos hinter im her.

Luc befestigte Ledermanschetten an Julies Hand- und Fußgelenken. „Los jetzt, stell dich so hin wie es sich für eine anständige Sklavin gehört“ forderte Luc Julie auf. Julie öffnete ein wenig ihre Beine und legte die Handinnenflächen auf Ihren Po. Dann holte er ein weißes langes Seil. „Komm präsentier mir Deine Titten“, raunzte er Julie an. Julie tat wie ihr befohlen und hielt ihm ihre strammen Brüste entgegen. Er umwickelte ihre Brüste kunstvoll mit dem weißen Seil und befestigte die Enden ebenfalls an ihrem Halsband. Ihre Brüste standen stramm vor ihrem Körper ab, ihre Nippel waren ebenfalls schon steinhart. Sie merkte wie die Lust von ihrem Körper Besitz nahm. Luc zauberte wie aus dem nichts die silbernen Nippelklemmen hervor und befestigte sie mit einem schnellen Ruck an ihren Nippeln. Julia schrie kurz auf. „Noch ein Ton von dir, und du wirst die Konsequenzen tragen“, herrschte er sie an. Die Klemmen zwickten, aber Julie versuchte sich zu beherrschen. Ohne Vorwarnung fuhr Luc mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte ihre aufkommende Nässe. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr das bisherige sehr gut gefiel. Er drückte seine Finger zwischen Ihre Lippen hindurch in den Mund. „Los leck es ab“. Julie saugte wie gewollt an seinen Fingern. Gleich danach befestigte Luc ein Kettchen an den Nippelklemmen und hängte ein kleines silbernes Gewicht in die Mitte. Julie wimmerte, denn der Zug auf ihre Nippel nahm kaum auszuhaltende Ausmaße an. „Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau“ hörte sie Luc sagen. Sie tat es. Auf allen vieren lag sie vor ihm und im gleichen Atemzug klatschte seine Hand auf ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Julie stöhnte. Und dann spürte sie schon die Peitsche. Er schlug mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle, was Julie zum wimmern brachte Aber gleichzeitig merkte sie, wie die Lust immer mehr in ihr aufstieg.

Ein Fluch entwich ihrem Mund. „Was hab ich da gehört?“. Luc glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Seine Sklavin hatte geflucht. An den Haaren zog er sie hoch und schaute in ihre Augen. „Du bist meine kleine dreckige Sklavin und ich will nichts von dir hören, ist das klar? Los wiederhole meine Worte: Was bist du?“. Julia bekam die Worte nicht über ihre Lippen. „Was bist du? Sag es mir.“, forderte Luc sie eindringlich auf. Julie drehte den Kopf widerspenstig weg. Luc konnte es nicht fassen. Seine kleine süße Sklavin probte den Aufstand. Aber da gab es Mittel und Wege dies zu ändern. Er zog er mit einem Ruck die Nippelklemmen ab. Das Blut schoss in Ihre Warzen und sie schrie auf. Er drückte ihren Kopf mit der einen Hand auf den Boden in der anderen Hand hielt er immer noch die Peitsche und diese traf ihr Ziel auf Julies Hinterteil und das nicht zu sanft. Nach dem vierten Schlag flüsterte Julie seine Worte: „Ich bin deine kleine dreckige Sklavin“. Luc lächelte. Er hatte sein Ziel erreicht. Langsam zog er sie hoch und schaute ihr in die Augen und dann küsste er sie sanft. Im gleichen Augenblick wanderten seine Finger über ihren Bauch und ihre Scham auf ihren Kitzler zu. Er zwirbelte ihn mit zwei Fingern und Julie stöhnte aufgrund des zartharten Schmerzes auf. Aber das störte ihn nicht. Er machte weiter. Julies Fötzchen wurde feuchter. Der Schmerz war vergessen und die Geilheit nahm Besitz von ihrem Körper. Aber schon war wieder Schluss. „Leg dich auf den Boden und zeig mir, deine heiße, feuchte Fotze“ befahl Luc. Julie legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel so weit sie konnte. Es war ihr peinlich, so offen vor ihm zu liegen aber gleichzeitig erregte es sie weiter. Luc gab ihr einen Vibrator in Form eines Schwanzes in die Hand. Er war mit einer Schnur zu einem Regler verbunden, den er in der Hand hielt. Er befahl ihr, sich mit dem Vibrator selbst zu verwöhnen und zwar nicht zu knapp. Über die Geschwindigkeit würde er verfügen, ebenso würde sie erst dann ihren Orgasmus spüren, wenn er es so wollte. Julie war enttäuscht, sie hatte auf seinem Schwanz gehofft und dann so was. Aber sie tat wie er befohlen.

Sie ließ den Vibrator um und auf ihrer Klit kreisen, mal mit festem Druck mal ganz sanft. Ihre Fotze juckte und es machte ihr Spaß. Sie führte das Spielzeug langsam in ihr nasses Loch ein und zog es genauso langsam wieder raus. Luc stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Julie wurde schneller und fickte sich jetzt ungehemmt in ihre Möse. Sie schnaufte, genoss die Geilheit und achtete gleichzeitig darauf, ja nicht zu kommen. Luc drehte den Regler wieder zurück. Julie war richtig sauer. Sie wollte jetzt endlich ihrer Lust den Höhepunkt aufsetzen. „Los komm dreh dich um. Hintern in die Höhe“, waren seine Worte. Julie tat was er wollte. Und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Hinterausgang. Heute also sollte es passieren. Aber es war ihr fast egal. Sie wollte die Erlösung. Luc massierte ihr Poloch sanft mit Gleitgel und dann suchte etwas sein Weg in ihren Hinterausgang. Ein kleiner silberner Analplug. Es tat einen Moment weh, aber es war zum aushalten. Dann schob Luc ihr den Vibrator wieder in ihre Möse und fickte sie sanft. Julie kam sich vor als würde sie davon fliegen. Das Dingen aus ihrem Po wurde wieder raus gezogen. Luc flüsterte ihr ins Ohr, dass er heute ihr letztes Loch entjungfern würde. Julie bekam ein wenig Angst, aber sie wollte wissen wie „Das“ ist. Etwas Größeres bohrte sich in ihren Anus und verblieb da. Ein nie da gewesenes Gefühl der Geilheit kroch zwischen ihren Schenkeln hoch und dann fickte er sie mit dem größeren Analplug ganz sanft. Julie schrie auf aber nicht vor Schmerz. Der Kunstschwanz steckte noch in ihrer Fotze und vibrierte dort auf kleinster Stufe.

Julie schnappte nach Luft. Lange würde sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle haben. Luc zog den Plug aus ihrem Hinterteil und dann setzte er seinen harten Schwanz an ihrem Anus an. Julie stammelte nur, dass sie doch lieber noch warten wolle, aber Luc wollte ihr Gestammel nicht hören. Er sagte nur nochmals „Habe ich nicht gesagt, dass ich nichts von dir hören will?“ Sanft aber doch mit einem bestimmenden Druck, drang er in sie ein. Julie schrie auf. Luc war es egal ob dies ein Lust- oder Schmerzschrei war. „Sei ruhig, du bist jetzt meine kleine geile Stute, die ich anal einreite“ waren seine Worte. Er fickte sie sanft in den Hinterausgang und mit einer Hand bewegte er den Vibrator in ihrer Fotze hin und her. Julie wusste nicht wie ihr geschah. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in ihrem Körper breit, die nicht zu beschreiben war. Sie schrie, schnappte nach Luft und Luc stieß härter zu. Auch er keuchte jetzt. Er genoss die ungewohnte Enge. Sein Schwanz wurde von Julies Schließmuskel umschlossen, als wenn dieser nie wieder los lassen wollte. Julie zitterte am ganzen Körper. Wellen der Lust rollten über sie und dann kam die Erlösung. Sie schrie wie noch nie in ihrem Lieben und stöhnte laut. Das war zuviel für Luc. Er pumpte seinen Saft in mehreren Stößen in ihren Anus. Julie zitterte und wimmerte vor Erschöpfung, aber sie war glücklich und schon jetzt gespannt, was dieser Tag noch alles bringen sollte.



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One night stand mit Folgen

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Es ist noch nicht lang her, vielleicht 3 oder 4 Wochen! Wenn ich mich heute daran erinnere, kommt es mir wie ein Traum vor. Es war einer dieser schwül heißen Sommertage wie sie in diesem Sommer oft vorkommen. Wie viele Jahre war es eigentlich her, dass wir einen so heißen Sommer hatten? Ich weiß es nicht mehr, aber an diesen einen Nachmittag erinnere ich mich gut.
Ich kam von der Arbeit und musst mir erst mal den Schweiß von der Stirn wischen. Bei uns war es unerträglich heiß, ich fragte mich wie so oft, wann wir endlich mal eine Klimaanlage bekommen. Meine Hand suchte nach dem Zigaretten Etui in meiner Hosentasche, fand es und zog es heraus. Erst mal eine Anzünden und dann auf den Weg zur U-Bahn machen. Der Weg war nicht lang und ereignislos wie immer. Dafür war es im Untergeschoss der U-Bahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt. "Oh verdammt jetzt hab ich sie gerade verpasst! Na ja was sollte es, ich hatte ja ein Buch dabei. Also setze ich mich auf die vorderste Bank. Noch bevor ich richtig saß, hatte mich das Buch schon gefangen genommen und so merke ich auch nicht, wie sich eine, im nachhinein gesehen, atemberaubende junge Frau neben mich setze. Sie muss mich wohl schon einige mal angesprochen haben, bis ich endlich reagierte. Verwirrt sah ich sie an und fragte: „Wie bitte?“ „Ich wollte wissen was du da liest, ist ja ein mächtiger Wälzer.“ Etwas verlegen antwortete ich: „Ähm, nun ja, es ist ein Fanatsy-Roman und heißt die „Gärten des Mondes“ !“ „Ja das habe ich auch gesehen und ich finde den Titel sehr interessant, aber um was geht es?“

Ich begann also zu erzählen worum es ging und konnte meinen Blick nicht von ihren wunderbaren braunen Augen abwenden, während sie, so wie mir schien, an meinen Lippen hing und lauschte. Plötzlich sprang sie auf und zerrte mich in die U-Bahn. Ich hatte gar nicht bemerkt das sie eingefahren war und kaum waren wir drin, schlossen sich die Türen. „Puh, das war knapp“, sagte sie grinste mich an und gab mir einen Kuss mitten auf den Mund. Erstaunt fragte ich: „Wofür war das jetzt?“ Sie grinste nur verschmitzt und sagte nix. Stattdessen zog sie mich auf einen der Plätze und setze sich einfach auf meinen Schoß. „Aber..“, wollte ich ansetzen, wurde aber von einem erneuten Kuss am Weiterreden gehindert. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände schaute mir tief in die Augen: „Was ist besser das Buch oder ein Kuss?“ Ich konnte grade noch antworten: „ Kuss!“ Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit. Die Zeit war bedeutungslos für mich geworden und ich hätte beinahe meine Station verpasst. Als ich aufsprang hängte sie sich einfach bei mir ein und ich wagte nicht einen Piep aus Angst sie könnte mich loslassen. Sie ging mit mir mit, begleitete mich nach Hause und ließ sich auch nicht davon abringen mich zu begleiten, als ich in meine Wohnung ging. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, da zog sie mich mit auf den Boden, umschlang mich mit Armen und Beinen und küsste mich wild.

Sie hatte ein weiches weißes Shirt mit Spaghettiträgern an und eine 7/8 Jeans, dazu weiße Stoffturnschuhe. Schnell waren unsere Hände unter dem Hemd des anderen, glitten über heiße Haut. Sie hatte schöne feste Brüste und sehr harte Brustwarzen. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen und auch meiner reagierte auf ihre. So schnell das ich es nicht bemerkte
hatten ihre Hände meine Hose geöffnet und sich um meinen Penis gelegt. Sie begann ihn fest aber auch sanft zu massieren. Ich zog ihr ihr Shirt über den Kopf, meine Lippen glitten über ihren Körper, näherten sich ihren Brüsten und streichelte mit meiner Zunge über sie, kreisten um ihre Brustwarzen. Gierig begann sie meine Hose hinab zu ziehen und schob mich von sich. Schnell hatte sie sich zwischen meine Beine gekniet, meinen Slip hinunter gezogen und ihre Lippen um meine Eichel gelegt.
Mein Penis lag fest und hart in ihrer Hand und ihre Lippen um ihn, während sie mit der Zunge um meine Eichel spielte. Ich grub meine Hände in ihr Haar und stöhnte auf. Langsam glitt ich tiefer in ihren Mund. Dabei fuhren ihre Fingernägel über meinen Schenkel und meinen Hoden. Ich bäumte mich auf und stöhnte laut und ihre Lippen massierten mich fest und schnell. Mit einer Hand begann sie ihre Hose zu öffnen und ich sah das sie keinen Slip darunter trug. Der Anblick machte mich nun erst richtig heiß. Ich drückte sie sanft von mir, legte sie auf die Seite und mich umgedreht vor sie. Mein Gott war sie aufregend. Bevor ich noch richtig lag, hatte sie meinen Penis schon wieder tief in ihrem Mund und ihre Hand um meinen Hoden. Langsam und vor Anspannung zitternd hob ich ihr Bein an und liess meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Streichelte dabei mit meinen Fingern sacht um sie. Ein leises Aufstöhnen, begleitet von einem Zucken, belohnte mich dafür. Meine Zungenspitze wanderte langsam zwischen ihre Schamlippen hinauf zu ihren Kitzler und dann fest über ihn. Im selbem Moment drücke sie sich an mich und stieß meinen Penis tief in ihren Mund. Daraufhin drang ich mit meiner Zunge tief in sie und ließ sie schnell in ihr kreisen und meine Lippen drückten sich auf ihre Schamlippen. Sie stöhnt laut auf, wälzte sich auf mich und kniete sich über mein Gesicht.

Langsam begann sie sich über mir zu reiben und auf- und abzugleiten. Sie wurde immer schneller und wilder, stöhnte jetzt laut und durchgehend. Ich konnte sie in voller Ekstase schmecken. Begierig sog ich sie in mir auf, als sie laut in einem Orgasmus explodierte.
Einen kleinen Augenblick kreiste sich noch über mir, bevor sie mich hochzog auf die Knie und sich selbst auch vor mich kniete. Schnell drang ich mit meinem Penis von hinten in sie und stieß mich tief in sie. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut, drängte ihren Rücken an meine Brust und umfasste meinen Po, grub dabei ihre Fingernägel in ihn. Ich umarmte sie fest und hielt sie bei mir. Ich begann mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben mit der anderen über ihre Brüste und Brustwarzen. Unsere Bewegungen wurden wilder, schneller und leidenschaftlicher. Wir stöhnten laut im Duett auf. Und dann kamen wir beide gleichzeitig in einem gewaltigem Höhepunkt. Mein Penis pochte heftig in ihr und ich spürte wie sich ihre Schamlippen immer wieder kurz um ihn krampften. Einige Momente blieben wir noch so aufrecht knien bis wir erschöpft, ausgelaugt aber glücklich zu Boden sanken. Wie streichelten uns noch lange, flüsterten uns gegenseitig Nichtigkeiten zu und schliefen nach einiger Zeit ein. Mein Penis war dabei immer noch ein klein wenig in ihr.

Mitten in der Nacht erwachte ich auf dem Boden, meine Hose unter meinem Kopf und mit einer Decke leicht zugedeckt. Als ich mich nach ihr umdrehte, war von ihr nichts mehr zu sehen. Voller Trauer schlief ich bald wieder ein. Ich konnte noch immer ihren erregenden Duft in der Luft wahrnehmen. Am nächsten Morgen fand ich einen kleinen Zettel auf dem Wohnzimmertisch. Auf ihm stand in kleinen sauberen Buchstaben: Es war einfach wundervoll mir dir und wer weiß vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder mein süßer.
Darunter war ein Kuss mit Lippenstift aufgedrückt. Unterzeichnet war der Zettel mit Lisa.

Ich träume fast jede Nacht von ihr, aber begegnet sind wir uns leider nicht mehr. Ich hatte eine Suchanzeige im Radio und der Zeitung aufgegeben, allerdings ohne Erfolg. Mittlerweile frage ich mich, ob ich es vielleicht doch nur geträumt habe, aber woher käme dann der Zettel der in einem kleinem Rahmen neben meinem Bett hängt? Fast ist mir, wenn ich ihn lese, als würde ich dabei ihre Stimme hören. Nun sitze ich wieder einmal nach der Arbeit in der U-Bahn und lese. Ich versuche verzweifelt sie zu vergessen, meine Gedanken zu begraben.
Plötzlich flüstert eine Stimme in mein Ohr: „Na, wieder am Lesen? Was denn diesmal?“
Erschrocken und überrascht dreh ich mich um sehe sie hinter mir stehen und grinsen.
Ich reiße sie schon fast in meine Arme und küsse sie. Und dann sage ich ihr: „Diesmal lasse ich dich nicht mehr gehen!“ Sie lächelt zurück und sagt: „ Ich weiß und das will ich auch gar nicht!“


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Mein privater Porno

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Ich war nun schon seit einiger Zeit solo und vermisste den Sex unheimlich. Da ich aber keine Frau war, die sich jeden Abend in der Disko einen Mann aufgabelte, blieb mir nichts anderes übrig, als es mir selbst zu machen. Aber auch das einfach Streicheln wurde mir mit der Zeit zu langweilig und ich wurde immer experimentierfreudiger. Im Internet bestellte ich mir mehrere Dildos und Vibratoren mit denen ich mich fast täglich vergnügte. Es machte mich tierisch geil, mich selbst damit zu ficken und danach meinen Liebessaft von den Kunstschwänzen abzulecken. Dabei passierte es auch schon ab und an, dass ich mir Pornos auf Video ansah, um noch geiler zu werden. Anderen Paaren und auch lesbischen Frauen beim Sex zuzusehen hatte eine ungeheure Wirkung auf mich und meine Muschi.
Neulich stand ich gerade in der Dusche und rasierte meine Muschi ganz glatt, als ich merkte wie mich wieder die Lust überkam. Immer wieder glitt ein Finger zwischen meine kochend heißen Lippen und streichelte über meine Klit. Ich beeilte mich mit dem Rasieren und trocknete mich dann ab. Beim Eincremen ließ ich mir besonders viel Zeit und verwöhnte meine Brüste ausgiebig mit meinen glitschigen Händen. Meine Nippel reagierten sofort darauf und standen steif und hart von mir ab. Ich zwirbelte sie mit meinen Fingern und zog sie immer mal wieder in die Länge. Dieses leichte Ziehen, das dadurch entstand machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Doch noch hielt ich mich zurück, ich wollte das ganze so lange wie möglich genießen. Ich cremte also noch schnell den Rest des Körpers ein und ging dann ins Schlafzimmer. Vor dem Spiegel blieb ich stehen und betrachtete meinen Körper. Mein praller Busen sah mit den steifen Nippeln richtig verführerisch aus und ich konnte nicht anders, als ihn wieder zu massieren. Dabei wanderten meine Blicke weiter über meinen Körper. Meine blankrasierte Muschi glänzte schon etwas von meinem Saft und die Lippen waren ein wenig geöffnet.

Ich legte mich auf mein Bett und schaltete Fernseher und Videorekorder an. Zum Glück war noch ein Porno eingelegt und so konnte ich mich gleich wieder in die richtige Stimmung bringen. Die beiden Darsteller waren schon gut mit sich beschäftigt. In der 69 lagen sie auf dem Fußboden und sie lutschte seinen Schwanz, während er sein Gesicht in ihrer Muschi vergrub. Wie gern hätte ich selbst mal wieder einen Schwanz in meinem Mund gehabt. Mit einem Griff zog ich eine kleine Kiste unter dem Bett hervor und suchte mir aus meiner recht ansehnlichen Sammlung ein Spielzeug heraus. Der Vibrator war mit Latex überzogen und hatte die Form eines echten Penis. Er war gut 25 cm lang und 6 cm im Umfang. Sogar die Adern eines echten Penis waren auf ihm nachmodelliert wurden. Genüsslich leckte ich mit meiner Zunge über die Spitze und träumte davon, mit der Frau im Film tauschen zu können. Doch auf Dauer war mir das Lecken des Kunstschwanzes zu wenig. Ich schaltete die erste Stufe an und hielt ihn an meine Nippel. Die Vibrationen fühlten sich geil an und meine Nippel wurden noch härter, als sie es eh schon waren.

Aber auch das war mir nicht genug. Ich drückte meine Titten mit meinen Armen zusammen und legte den Vibri dazwischen. Oh ja, so war es richtig geil. Mit meinen Armen konnte ich den Druck regulieren, den der Vibri auf mich auslöste und ich stöhnte leise. Meine Muschi tropfte inzwischen schon förmlich und der Saft lief langsam an meinem Bein entlang. Im Film ging es inzwischen schon weiter. Die Frau hatte sich jetzt auf den Fußboden gekniet und der Mann nahm sie richtig heftig von hinten. Die Titten der Frau schaukelten hin und her und der Mann guckte richtig gierig auf die Stelle, wo sein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Ich schaute es mir an und fragte mich, was Männer wohl so geil daran finden, den Fick genau zu beobachten? Dann kam mir eine Idee. Das Video war vergessen und ich legte mich quer über mein Bett. Meine Beine zeigten nun auf den großen Spiegel meines Schranks und wenn ich mich etwas aufrichtete, hatte ich einen wunderbaren Ausblick.

Mit angewinkelten Beinen und aufgestützten Armen lag ich so auf dem Bett und betrachtete mich im Spiegel. Ganz langsam stellte ich meine Beine weiter auseinander und konnte mich kaum satt sehen. Meine Muschi war schon weit geöffnet und das nasse Fleisch glänzte verführerisch. Etwas weiter oben schauten meine Titten hervor und rundeten das Bild noch ab. Ich verstand nun die Männer sehr gut. Der Anblick einer nassen und offenen Muschi war wirklich mehr als geil. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm, damit ich eine Hand frei hatte. Vom Knie an streichelte ich die Innenseite meiner Oberschenkel, bis hin zu meiner Muschi. Immer wieder wiederholte ich das, ohne dabei meine Muschi zu berühren. Mein ganzer Körper stand unter Strom und ich wurde immer geiler. Dabei ließ ich meine Spalte natürlich keinen Moment aus den Augen. Die Lippen waren tiefrot und angeschwollen. Dadurch, das sie schon ziemlich weit geöffnet waren, konnte ich auch meine kleine Klit sehen. Auch tiefrot schaute sie etwas vorwitzig zwischen den Lippen hervor und wartete nur darauf massiert zu werden.

Dann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich griff von oben an meine Lippen und zog sie mit 2 Fingern auseinander. So hatte ich immer noch einen perfekten Ausblick auf das, was ich da tat. Mit dem Mittelfinger rieb ich erst ganz vorsichtig, dann immer heftiger über meine Klit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich wusste genau, das ich es so nicht lange aushalten könnte. Zu geil waren das Gefühl und der Einblick. Schnell zog ich meine Finger wieder zurück. Mein schleimiger Saft klebte an ihnen und ich bekam unheimliche Lust mich selbst zu schmecken. Ich hatte das noch nie probiert, aber heute war mir alles egal, nur die Geilheit zählte. Ich öffnete meinen Mund und schleckte an meinen Fingern entlang. Der Geschmack war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte und immer wieder holte ich mir Nachschlag aus meiner Muschi. Dann fiel mir wieder der Vibri ein, der immer noch leise surrend neben mir auf dem Bett lag. Ich schaltete ihn aus und ließ ihn an meiner Spalte entlanggleiten. Trotz der Größe war es ganz einfach ihn in mein Loch zu stoßen. Ganz tief bohrte ich ihn hinein, zog ihn dann ganz langsam wieder heraus und leckte ihn ab. Immer und immer wieder machte ich es so und war so erregt wie nie zuvor. Zu sehen, wie der Kunstschwanz in mein Loch glitt und es weitete, war einfach unbeschreiblich.

Doch leider hielt ich dieses Spiel nicht mehr sehr lange aus. Zu groß war die Lust und das Verlangen endlich zu kommen. Aber auch hier hatte ich eine ganz besondere Idee. Schnell drehte ich mich um und kniete mich aufs Bett. Zwischen meinen Beinen durchschauend konnte ich nun auch meine Hinteransicht im Spiegel betrachten. Mein Hintern war fest und angespannt und meine Spalte war weit offen. Auch hier konnte ich meine Klit ganz deutlich sehen. Ich schaltete den Vibri wieder an, diesmal auf die höchste Stufe, und bohrte ihn wieder tief in mein Loch. So wie ich jetzt hier kniete, stieß die Spitze genau an meinen Muttermund und die Vibration ließ mich geil aufschreien. Meine Muskeln spannten sich fest um ihn und hielten ihn damit fest. So hatte ich die Hand wieder frei und konnte mich meiner Klit widmen. Ganz langsam streichelte ich darüber und konnte auch da noch die Vibrationen spüren. In dieser geilen Situation dauerte es nicht lange und ich kam mit einem großen Feuerwerk. Mein ganzer Körper zuckte und der Vibri wurde von meinen Muskeln rausgepresst. Ich schrie meine Geilheit ohne Hemmungen heraus und sank dann erschöpft auf das Bett zurück.

Ich nahm mir fest vor am nächsten Tag eine Videocam zu besorgen und meine Spielchen damit zu erweitern.

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