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Erotische Phantasien haben seit jeher den menschlichen Geist beschäftigt, die Sitten und öffentliche Moral bestimmt und sich gegen jedes Tugendideal behauptet. Dies bezeugt auch eine Vielzahl erotischer Gedichte, Romane oder Bilder.Die Erotik drückt sich ... in vielen unterschiedlichen Facetten aus, die sowohl die sinnliche Seite einer Liebesbeziehung als auch das Spiel mit körperlichen Reizen sowie die geschlechtliche Vereinigung umfassen. Erotik gab es zu allen Zeiten. Bereits die Antike befasste sich mit der hetero- und homosexuellen Erotik; sie spiegelt sich im antiken Mythos und Kult. Zu bestimmten Zeiten hatte die Erotik innerhalb des gesellschaftlichen Denkens Hochkonjunktur, so zum Beispiel in der Epoche des Rokoko.

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Eine Hausfrau in schwarzem Gummi

Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, dass er auf
Gummi stand. Er war damals fest entschlossen, dass seine Partnerin diese
"Macke" von ihm akzeptieren musste, wenn sie "die Richtige" sein wollte.
Inge hatte zwar zuerst etwas gezögert, als Bernd ihr ein Höschen, einen
Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert.
Inge gewöhnte sich rasch an die Gummihöschen, und sie genoss es, wenn
Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war!
Schließlich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das
Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm,
im Gegenteil - es wurde mehr als selbstverständlich, und die Höschen
erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit. Inzwischen
hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment
beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung
bestand. Dabei dominierte die Farbe Schwarz. Inge arbeitete nach der
Hochzeit nur noch halbtags, nachmittags kümmerte sie sich um den
Haushalt. Bernd schlug ihr vor: "Du, ich fände es prima, wenn du schon
nachmittags Gummidessous anziehen und darin die Hausarbeit machen
würdest!" "Du spinnst wohl! Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag
in Gummiwäsche herumlaufen und darin meine Arbeit machen!" "Und
warum nicht? Ein bisschen Gummi zu tragen, ist doch nicht schädlich.
Außerdem fände ich es toll, dass du, wenn ich heimkomme, in Gummi
steckst." "Aber, wenn irgendetwas ist oder passiert, und ich stecke in
Gummi, das wäre doch zu blöd!"
"Was soll denn schon passieren, wenn du hier in der Wohnung bist?"
"Also gut. Probieren wir das Ganze eben aus."
Seit diesem Gespräch trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust
und Laune Gummidessous, so z. B. einen Gummi-BH, der ihren Busen
ganz umschloss oder einen, der brustwarzenfrei war, einen
Hüfthaltergürtel, einen Gummitanga oder eine Miederhose, manchmal
auch ein Gummikorselett, je nachdem, was sie anziehen wollte, je
nachdem, wie sehr schwitzte.
Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre
Gummisache befanden. Sie wusste nicht so recht, was sie anziehen sollte.
Ihr Blick fiel auf den neuen Gummiganzanzug. Zögernd nahm sie ihn aus
dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und eigentlich war sie davon
nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und blieb dort,
denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu
tragen.
Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien
er sie doch wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten über die schwarze
Gummihaut. Der Anzug war schrittoffen, ebenso waren die Brüste
ausgeschnitten. Sie öffnete den Reißverschluss und hielt den Anzug hoch.
Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes Lockenhaar
und einen üppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war.
Der Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloss, ihn einfach
einmal auszuprobieren.
Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das
Hosenteil stieg. Langsam glitten ihre Füße in die Gummifüßlinge des
Anzugs, langsam zog sie die Hosenbeine hoch, den Anzug über ihren
strammen Hintern. Dann glitten ihre Arme in die Gummiärmel, und sie
zog die angearbeitete Haube über ihre Lockenpracht. Ihr Busen ragte aus
den zwei Öffnungen in der schwarzen, strammen Gummihaut. Langsam
und bedächtig, fast feierlich schloss Inge den Reißverschluss. Der
Gummianzug saß eng anliegend an ihrem Körper, aber nicht zu stramm.
Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich zu
betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken
schauten am Rand der gesichtsfreien Haube durch. Sie steckte sie unter
den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben eigentlich noch nicht probiert. Aber
Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der im Licht glänzte und
jede Kurve ihres Körpers lustvoll erotisch betonte. Ihre Finger glitten auf
der Gummihaut an ihrem Körper entlang. Sie fand sich frech-erotisch,
und ihre blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge
beschloss, den Anzug anzubehalten!
Es störte sie nur, dass der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi
war sie nicht gern nackt. Also zog sie sich noch über den Ganzanzug
einen Minislip, auch aus schwarzem Gummi. Verstohlen fiel ihr Blick auf
das schwarze Tanzhöschen.
"Das wäre noch eine Premiere!" dachte sie. Bernd hatte dieses Höschen
mit dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es
ebenfalls abgelehnt, es zu tragen.
Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhöschen.
Ihre Finger fuhren über den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie
ihn an und fühlte dabei ein Kribbeln in der Muschi. Langsam zog sie den
Minislip wieder aus, dann stieg sie in das Tanzhöschen und begann ihn
hochzuziehen. Vorsichtig führte sie die Spitze des Gummischwanzes
gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu
machen. Sie feuchtete ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich
dann über die Eichel des Gummischwanzes, damit er leichter in ihre
Grotte gleiten konnte. Inge preßte den Dildo gegen die Pforte ihrer Höhle
und ließ ihn gemächlich in ihrem Leib verschwinden. Der Prügel war
größer, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel.
Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich. Inge spürte, daß sie
am ganzen Körper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre
Brustwarzen waren hart und spitz, das einzige äußere Zeichen ihrer rasch
ansteigenden Geilheit. Sie bewegte sich langsam, um sich zu drehen,
dabei fühlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als deutlich.
Wenn Bernd sie so sehen könnte!
In diesem Augenblick hörte sie die Tür. Inge war erstarrt vor Schreck,
obwohl sie wußte, daß es nur Bernd sein konnte. Er hatte als einziger
außer ihr einen Schlüssel. Aber wenn er sie in diesem Aufzug sehen
würde? Und schon öffnete sich die Schlafzimmertür.
"Woher hast du gewußt, daß ich im Schlafzimmer bin?" rief Inge
überrascht. "Und wieso bist du schon da?" "
Zu 1: Ich habe dich von außen gesehen, denn du hast die Gardine halb
zurückgezogen. Und zu 2: ich habe dir gestern schon gesagt, daß ich
Überstunden abfeiern will! - Aber du siehst verdammt toll aus in dem
Anzug! Hast du dich endlich getraut, ihn anzuziehen! Das finde ich
Klasse! Aber was für einen Slip hast du denn da an?" Er küßte sie, zog
sie zu sich hin und strich ihr über den gummierten Körper. Inge entfuhr
ein leichtes: "Oooh.", denn der Gummiprügel hatte sich bemerkbar
gemacht. Bernds Hand glitt an den Slip, an ihre Muschi und jetzt merkte
er, daß Inge den Tanzslip trug und ein Gummischwanz in ihrer Möse
steckte. Er zog die Hand jedoch nicht zurück, sondern bewegte den
Kunstschwanz in Inges Muschi, so daß sie lustvoll aufstöhnte.
"Du hast ja auch noch die Gummitanzhose an! Das ist wirklich ein toller
Slip, ein tolles Höschen! Aber das machst du alles, ohne mich zu fragen?"
Sein Blick schien vorwurfsvoll, aber dieser Gesichtsausdruck war nur
gespielt. Das wußte auch Inge.
"lch hätte ihn gleich wieder ausgezogen, denn ich hätte noch Hausarbeit
machen müssen!"
"So, was hättest du denn noch zu machen?"
"Nun, ich muß staubsaugen und dann spülen."
"Dann mach es doch endlich und laß dich von mir nicht stören."
"Meinst du wirklich?"
"Ja, los!"
Inge wollte den Slip ausziehen und den Dildo aus ihrer Muschi entfernen,
ein bißchen enttäuscht, daß die aufgebaute Geilheit durch Bernds
ernüchternde Hausarbeiten-Bemerkung verflogen war. Jetzt hielt er ihren
Arm fest.
"Das Höschen kannst du ruhig anlassen", sagte er ziemlich bestimmt.
"Aber, ich spüre den Gummischwanz bei jeder Bewegung!"
"Schön, aber es tut doch nicht weh? Eher im Gegenteil, oder?" Inge
nickte. "Es ist aber ein komisches Gefühl."
"Probieren geht in diesem Fall sicher über studieren."
Schließlich war Inge einverstanden. Etwas breitbeinig setzte sie sich in
Bewegung. Bei jedem Schritt machte sich der Gummischwanz in ihrer
Möse überdeutlich bemerkbar. Sie holte den Staubsauger und begann mit
der Arbeit; dabei bewegte sie sich betont langsam und bedächtig, so daß
der Gummischwanz ihr nur angenehme Gefühle bescheren konnte.
Anfangs kam sie sich noch wegen ihres breitbeinigen Ganges etwas
lächerlich vor, aber diese Gedanken wurden bald von einer wieder
ansteigenden Geilheit verdrängt; Während der Arbeit glitt ihre Hand
immer wieder an den Schritt ihrer schwarzen Gummihose, an die Wurzel
des Gummischwanzes, um seine Position in ihrer Grotte zu verändern.
So hatte sie das Staubsaugen noch nie genossen, denn sie kam prompt
beim letzten Zimmer zu ihrem Orgasmus. Der Lümmel in ihrer Grotte
hatte seine Pflicht getan. Amüsiert und unauffällig wurde sie dabei von
Bernd beobachtet, der mitbekam, daß sie das Staubsaugen plötzlich
unterbrach und sie im Orgasmus zitternd sich zusammenkrümmte. Inge
rang nach Luft, immer noch zitternd, nicht vor Kälte, denn sie schwitzte
in ihrem schwarzen Gummiganzanzug, sondern vor Geilheit und dem
über sie flutenden Orgasmus. Sie wollte das Höschen anbehalten, bis sie
mit der Hausarbeit komplett fertig war. Langsamen Schrittes räumte Inge
den Staubsauger auf und begab sich unter den kritischen Blicken ihres
Mannes in die Küche, um zu spülen.
Was für ein Glück für Inge, daß sie dabei nicht soviel hin- und herlaufen
mußte. Trotzdem bescherte ihr das Tanzhöschen bei dieser Arbeit
beinahe zuviel an schönen Gefühlen. Inge genoß es, unter Hochspannung
zu stehen, und als Bernd sie fragte, ob sie es denn nicht genösse, so ganz
in Gummi eingehüllt und ausgefüllt zu sein, ging ihr ein zweiter Orgasmus
ab.
"Nana, hoffentlich leide ich nicht unter deinem neuen Freund." grinste
Bernd, als er Inge beobachtete.
"Nein, ganz bestimmt nicht", japste Inge. "Aber es ist ein so
unbeschreibliches geiles Gefühl, in diesem Aufzug die Hausarbeit zu
machen,.."
"Übrigens..." überraschte Bernd sie, "hiernach darfst du dich ausruhen.
Ich koche heute für uns." Als Inge mit dem Spülen fertig war, schnappte
Bernd sie und trug sie ins Schlafzimmer.
"Jetzt ziehst du aber die Dildohose aus, sonst kannst du dich bestimmt
nicht ausruhen, und für mich soll ja auch noch etwas übrig bleiben, heute
Abend."
Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Vorsichtig und genussvoll
zog er den Schwanz aus der nassen Muschi, von der er sich mit einem
"plopp" verabschiedete, was wiederum Inge mit einem leisen Stöhnen
begleitete.
Es war für Inge ein fast komisches Gefühl, als der Gummischwanz aus
ihrer Möse entfernt war; es fehlte plötzlich etwas. Sie fühlte eine gewisse
Leere zwischen den Beinen in ihrer Muschi. So unangenehm hatte sie
den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er bei etwas rascheren und
stärkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefühle bescherte.
Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd ließ die Tanzhose fallen und sagte
zu ihr: "Bleib erst einmal liegen. Ich rufe dich dann, wenn das Essen
fertig ist."
Inge konnte ihm anmerken, wie begeistert er von ihr war, davon, dass sie
die neuen Sachen nach anfänglicher Ablehnung jetzt doch noch
ausprobiert hatte und wohl auch, dass sie sie auch noch toll fand. Sie
wusste, dass sie nun beinahe eine Stunde lang hier allein bleiben würde,
nachdem Bernd das Zimmer verlassen hatte und in der Küche zu werkeln
begann. Ihre Finger rutschten an ihre von der Gummihaut eingerahmte
Muschi. Inge fühlte, wie stark sie am ganzen Körper unter dem
Gummianzug schwitzte. Selbst ihr Haar unter der Gummihaube begann
feucht zu werden. Ihre Finger spielte an den dunkelblonden Löckchen der
Grotte. Dann tastete ihre Hand nach dem Tanzslip, angelte ihn sich heran
und hielt es vor ihr Gesicht. Der Gummischwanz glänzte feucht und
duftete nach ihrer Muschi. Inge küsste den Gummischwanz scheu und
flüsterte:
"Na, du süßer, kleiner, geiler Wonnespender, sehnst du dich nach der
feuchten Lustgrotte?"
Sie grinste vor sich hin, und strich mit Fingern und Lippen über den
Gummischaft. Darin packte sie das Gummihöschen und führte den
Schwanz an ihre nasse Höhle. Sie strich über die Furche und begann
ihren Kitzler vorsichtig und ganz sanft zu stimulieren. Dabei merkte sie,
wie geil sie schon wieder war. Sie schob den Kunstschwanz langsam in
ihre Muschi und stöhnte vor Lust leise sich vor sich hin, während er tiefer
und tiefer in sie hineinglitt und ihr dabei gewaltige Lustgefühle bescherte.
Als der Schwanz bis zum Anschlag ihre Muschi ausfüllte, ließ sie ihn
einen Augenblick stecken, um dieses Gefühl auszukosten. Dann zog sie
ihn langsam wieder zurück, um ihn anschließend wieder
hineinzuschieben.
Ein unbeschreibliches Gefühl erfüllte sie, während sie sich gleichsam
selber fickte. Es erregte sie außerdem der Gedanke, dass in der Küche
Bernd nichts davon mitbekäme, sie aber genauso jederzeit überraschen
konnte. Es dauerte nicht lange bis Inge sich selbst einen gewaltigen
Orgasmus beschert hatte. Sie stöhnte laut auf, dabei befürchtete sie, dass
Bernd es hören könnte. Erschöpft blieb sie auf dem Bett liegen. Ihr Atem
ging schwer, und der Gummischwanz hing noch am Eingang ihrer Grotte.
Inge ließ ihn ganz herausrutschen und das Höschen neben das Bett fallen.
Und dann glitt sie prompt in einen leichten Halbschlaf, aus dem sie
Bernds Worte weckte:
"Das Essen ist fertig!" Schläfrig erhob sich Inge und antwortete:
"lch muss erst noch den Anzug loswerden und mich umziehen!"
"Bleib, wie du bist. Mir gefällt das wahnsinnig. Du im Ganzanzug!"
"Aber ich bin doch ganz verschwitzt, und ich laufe aus. Im Schritt, weißt
du."
"Stört dich denn das Schwitzen so arg?"
"Nein, aber das Geschmiere zwischen den Beinen."
Dann zieh doch zum Essen einfach solange einen kleinen Gummislip an."
Inge nickte, während Bernd schon im Schrank wühlte. Er warf ihr einen
Gummischlüpfer zu. Inge bemühte sich, in die Öffnungen zu steigen und
wackelte etwas dabei. Als Bernd ihr helfen wollte, merkte er, wie sie
zitterte. "Hee, was ist los mit dir? Du zitterst ja am ganzen Körper! Sag
bloß, du frierst?!"

"Quatsch. Das Tanzhöschen war so anstrengend. Du würdest wohl auch
zittern nach mehreren Orgasmen!"
Inge grinste, und Bernd musste mitgrinsen. Vorsichtig stand Inge auf, und
gemeinsam zogen sie den schwarzen Gummislip über ihren Hintern und
die Schrittöffnung des Ganzanzuges. Bernd meinte nachdenklich:
"Busenfrei kannst du dich aber nicht an den Tisch setzen. Das irritiert
mich sonst!"
"Ach? Ich wusste gar nicht, dass dich mein Busen immer noch irritieren
kann."
"Klar kann er das. So ein Prachtbusen, der so herrlich von dem
schwarzen Gummi absticht! Jedenfalls wirst du dir noch einen BH
überziehen."
"Wenn's dann sein muss..." entgegnete Inge lang gezogen. Bernd holte aus
dem Gummischrank einen schwarzen Gummi-BH und reichte ihn Inge-
Auch hier half er seiner Frau beim Anlegen des Brustgeschirrs, wie er es
manchmal scherzhaft nannte.
Bernd schaute aber immer noch unzufrieden.
"lrgend etwas fehlt noch..." murmelte, und dann:
"Ich hab's! Schwarze Gummihandschuhe! Das ist es!" Und schon kramte
Bernd im Schrank, um die Handschuhe hervorzuholen. Als Inge die
Gummihandschuhe anzog, meinte sie:
"Na, jetzt bin ich aber bis auf das Gesicht total in Gummi verpackt. Das
ist ja schon irgendwie ein irres Gefühl! Aber sag', mein Gesicht darf doch
frei bleiben?"
"Sicher. Dein Gesicht, deine stahlblauen Augen, deine roten Lippen, die
werden nicht mit Gummi verhüllt. Die will ich sehen! Und jetzt komm
essen!"
Er packte Inge an der gummierten Hand und zog sie ins Esszimmer, wo er
schon eingedeckt hatte. Inges Stuhl wurde zufällig von dem Spot
angestrahlt, so dass sie gut in ihren schwarzen Gummisachen zu sehen
war. Inge nahm, sozusagen im Scheinwerferlicht, wie sie sagte, Platz,
während Bernd Essen und Trinken aus der Küche heranschleppte.
Während des Essens ließ er kaum einen Blick von seiner Gummi-Inge,
wie er sie jetzt zärtlich nannte. Er wusste aber auch, dass Inge nicht nur
ihm zuliebe Gummi trug, sondern wirklich Gefallen daran gefunden hatte
und nun selbst beim Gummitragen Initiative ergriffen hatte. Er betrachtete
intensiv sein Gummimädel. Toll sah sie aus in ihrer schwarzen
Gummikleidung. Sie glänzte im Licht, und die Gummihaut saß stramm
auf ihrem Körper. Ihr üppiger Busen füllte die Cups des schwarzen
Gummi-BHs gut aus, so dass sich das Gummi glatt über ihrem Busen
spannte. Bernd beobachtete, wie ihre Finger, die ja ebenfalls im
schwarzen Gummi steckten, beim Essen arbeiteten, wie ihr gummierter
Busen sich beim Atmen hob und senkte. Wie gesagt - ein toller Anblick!
Und seine Männlichkeit begann immer zu wachsen. Während Bernd sehr
hastig aß, ließ sich Inge betont Zeit. Spöttisch meinte sie:
"Das Essen, das du gekocht hast, ist so gut, dass man es solange wie
möglich genießen sollte..."
Dabei wusste sie genau, dass Bernd sie am liebsten auf der Stelle gebumst
hätte. Aber sie ließ ihn einfach ein wenig zappeln und schmoren. Endlich
war Inge mit dem Essen fertig. Die Erholungspause und Stärkung hatte
ihr gut getan, um sich von den Auswirkungen des Tanzhöschens zu
regenerieren und sich auf Bernds Schwanz vorzubereiten. Bernd räumte
blitzschnell den Tisch ab und rief aus der Küche:
"Geh schon ins Schlafzimmer, ich komme sofort nach!"
Beschwingt und fröhlich ging Inge ins Schlafzimmer; dort machte sie es
sich auf dem Bett bequem, nachdem sie zuvor das große schwarze
Bettlaken ausgebreitet hatte. Das Gummilaken war eine praktische Sache,
denn beim wilden Sex lief schon einmal ihre Muschi aus, und so blieb das
Bettzeug darunter trocken und sauber, und wenn es noch so
leidenschaftlich zuging. Zudem stimulierte das Laken besonders Bernd.
Erwartungsvoll sah Inge auf dem Bett sitzend Bernd entgegen. Sie
merkte, wie heiß er war. Die Beule auf seiner Hose sprach Bände. "Du
kannst den BH und den Slip jetzt ruhig ausziehen." gurrte er mit
halbtrockener Kehle. Inge zog ganz langsam und verführerisch den
Gummi- BH aus, so dass ihre schweißfeuchten Titten frei zugänglich
wurden. Dann kam der Slip an die Reihe.
Bei den Bewegungen, den Slip auszuziehen, schaukelte ihr von Gummi
befreiter Busen mächtig, und genau dieser Anblick machte Bernd so geil.
Auch er begann sich auszuziehen. Nackt legte er sich auf das Gummibett
zu Inge. Er genoss das Gefühl des kühlen Gummis auf seinem Körper. Er
half Inge, den Slip völlig abzustreifen, dann begann er Inge auf den Mund
zu küssen. Seine Lippen rutschten knabbernd herunter auf die
gummifreien Brüste, über den gummierten Bauch bis hinunter auf die
gummiumrahmte Muschi, deren Geruch so betörend war. Er küsste
intensiv und leidenschaftlich Inges Muschi, den dunkelblonden
Haarbusch. Er begann seine Zungenspitze in die nasse Furche zu stecken
und Inge damit zu lecken. Sie war in ihrer Grotte pitschnass vor Geilheit,
und sie stöhnte ganz leise vor sich hin. Sein küssender Mund wanderte
wieder nach oben, über Bauch und Titten und Hals bis an den Mund. Ein
leidenschaftliches Zungenspiel begann, während Inge Bernd auf ihren
Körper zog. Bernd spürte den körperwarmen Gummi des Anzugs auf
seiner Haut, die warmen, fleischigen Brüste, die heißen und wilden
Küsse. Sein Ständer drang in Inges Muschi ein. Mühelos glitt er in die
feuchte Höhle. Sie umarmten sich mit aller Kraft und pressten sich
aneinander. Sie genossen das Gefühl der totalen Vereinigung in Gummi.
Langsam und gefühlvoll begannen sie ihre Fickbewegungen und stimmten
dabei ihren harmonischen Rhythmus ab. Sie wiegten sich auf dem
Gummilaken, und Inges stahlblaue Augen strahlten vor Verzückung,
während aus ihrem Mund ein leises, geiles Stöhnen drang, das zeigte, wie
sehr sie das Bumsen genoss.
Harmonisch steigerten sie ihre gleichmäßigen Bewegungen, je mehr sie
ihrem gemeinsamen Höhepunkt näher kamen. Sie wurden schneller,
wurden beide jetzt von einer gewissen Wildheit, von einer
unbezähmbaren Erregung gepackt und mitgerissen. Sie genossen den
Strudel an Gefühlen, während ihr Stöhnen lauter wurde und sie sich
gegenseitig die Geilheit ins Ohr keuchten. Inge bäumte unter Bernds
ekstatischen Stößen ihren Körper auf, als der Orgasmus sie durchflutete.
Sie klammerte sich fest mit ihren gummibehandschuhten Händen an
Bernds nackter Haut fest. Sie hätte wahrscheinlich ihm den Rücken
zerkratzt, wenn da nicht die Handschuhe gewesen wären...

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Der Telefonfick

Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.

Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Zu meiner großen Überraschung klingelte aber einen Tag später mein Telefon und ich hörte zum ersten Mal ihre Stimme. Wir redeten erst über ganz alltägliche Sachen doch dann gingen wir schnell zu unserem Lieblingsthema über. In ihrer Stimme war die Begeisterung sofort zu bemerken und nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass sie unter ihrer normalen Kleidung gerade einen Latexslip mit passendem Bustier trug. Sie beschrieb mir die Sachen in allen Einzelheiten und verriet mir auch, dass an dem Latexslip ein Dildo angebracht war, der schon tief in ihrer nassen Höhle steckte. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sie da saß und auf ihrem Stuhl unruhig herum rutschte, um den Dildo noch intensiver zu spüren. Allein diese Vorstellung machte mich unsagbar geil. Ich hatte zwar in letzter Zeit immer mal wieder einen One Night Stand gehabt, doch mein letztes Erlebnis mit Latex lag schon einige Zeit zurück.

„Du machst mich ganz schön an“ flüsterte ich in den Hörer, „tu mir den Gefallen und ruf mich in 20 Minuten noch einmal an. Ich möchte mir auch etwas aus Latex anziehen. Aber bevor du mich anrufst, zieh dir bitte deine normale Kleidung aus. Ich möchte, das du nichts anderes als Latex auf deiner Haut hast!“ Mit diesen Worten legte ich auf und ging zu meinem besonderen Schrank, in dem ich meine Schätze verstaut hatte. Ich wühlte ein wenig herum und entschloss mich schließlich für einen sehr eng anliegenden Body, an dem eine Art Kapuze für meinen kleinen Freund angebracht war. Ich zog mir den Body schnell an und hatte etwas Probleme meinen schon etwas steifen Schwanz in die Hülle zu bekommen. Als dann alles faltenfrei saß, wischte ich mit einem Lappen noch schnell die Puderspuren ab und zog mir noch Latexhandschuhe an, die bis zu den Ellenbogen reichten. Der Geruch des Gummis stieg mir in die Nase und mein Schwanz wuchs noch etwas in seiner Hülle. Ich konnte gerade noch einen zufriedenen Blick in den Spiegel werfen, als auch schon das Telefon klingelte. Pia war neugierig und wollte wissen, was ich trug. Ich erzählte es ihr und vergaß auch nicht zu erwähnen, wie mein Pint in seiner Kapuze immer härter wurde. Auch sie hatte jetzt nur noch Latex an sich und hatte sich auch ein paar Handschuhe angezogen.

Die Bilder, die sie mir im Laufe der Zeit geschickt hatte, lagen vor mir auf dem Bett und ich konnte mir vorstellen, wie geil sie in den Sachen aussah, die sie gerade trug. Zu meiner Überraschung übernahm Pia jetzt die Initiative und schlug einen ganz anderen Ton an: „Ich will deinen Schwanz jetzt richtig hart wichsen. Es sieht bestimmt geil aus, wenn sich das Latex darüber spannt und er geil in die Höhe ragt. Meine Finger legen sich erst ganz zärtlich um deinen Schaft und streicheln ein paar Mal auf und ab. Dann bilde ich mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und zieh dir schnell und mit höherem Druck die Vorhaut ganz nach unten. Dein Schwanz reagiert sofort darauf und wird immer härter. Nur ganz oben ist noch etwas Luft in der Hülle, aber nachdem ich dich noch ein paar Mal so gewichst habe, liegt das Latex ganz glatt an deinem Pint und spannt schon ein wenig!“ Ihre Worte waren nicht ohne Wirkung und ich machte genau das, was sie mir gerade beschrieben hatte. Tatsächlich dauerte es nicht lange und ich merkte, wie sich das Latex um meinen Pint spannte und mich noch geiler machte. Aus meinem Mund kam ein Stöhnen, als ich mit den Fingerspitzen über die bespannte Eichel rieb. „Ja komm, wichs dich meine geile Sau“, stöhnte Pia in mein Ohr. „Ich hab den Dildo ganz tief in mir und mit meiner Hand drücke ich ihn immer noch weiter rein und ficke mich damit. Meine Spalte ist schon ganz nass und reibt sich an dem Latex. Ich stell mir gerade vor, es wäre dein Gummischwanz, der mich gerade vögelt!“

Diese Frau brachte mich fast um den Verstand. Ich hätte jetzt zu gern mit diesem Gummischwanz getauscht und sie tief und heftig genommen. „Ich beuge mich zu dir und befestige deine Hände mit Latexbändern am Bett. Dann drücke ich deine Beine weit auseinander und knie mich dazwischen. Du kannst dich kaum noch rühren und bist mir jetzt vollkommen ausgeliefert. Ich will dich aber nicht gleich vögeln, erst mache ich dich richtig geil! Mit meinen Händen massiere ich deine Titten, bis sich die Nippel gegen das Latex drücken. Ich nehme eine Brustwarze zwischen die Lippen und sauge erst zart, dann heftiger daran. Die andere liegt zwischen meinen Fingern und wird gezwirbelt. An deinem geilen Stöhnen merke ich, wie sehr dir das gefällt und das du noch viel mehr brauchst. Meine Zähne und meine Fingernägel vergraben sich in deinen Nippeln und sie werden noch härter. Du spürst den süßen Schmerz, der doch noch mehr anmacht und windest dich unter mir. Dein Becken hebt sich immer weiter und drückt gegen meinen Schwanz, der ganz hart in seiner Hülle steckt. Ich kreise etwas mit meinem Becken und massiere damit deine heiße Spalte.“

An meinem Ohr hörte ich das immer lauter werdende Stöhnen und ich konnte mir vorstellen, wie sie sich die Nippel und die Muschi bearbeitete. Ich wichste meinen Schwanz langsam weiter und fuhr fort: „Du bettelst mich inzwischen richtig an, willst, das ich mich endlich um deine Spalte kümmere. Ich lass dich aber erst noch ein wenig zappeln und knete stattdessen deine Titten richtig durch. Mein Schwanz ist schon so geil, dass er hin und her zuckt und damit immer tiefer zwischen deine Beine stößt. Durch den Schlitz in deinem Slip sehe ich, wie dein Saft aus dir herausläuft und an dem Latex abperlt. Ich nehme jetzt meine Hände von deinen Titten und massiere deine geilen Lippen. Sie sind von dem Latex umspannt und du hörst das leise Quietschen, das meine Handschuhe beim Massieren verursachen. Du stöhnst immer lauter und als du mir deine Muschi noch weiter entgegenstreckst, rutscht mein Finger in deine Spalte. Du bist so nass, das ich ohne Probleme darin entlang gleiten kann. Ich massiere deine Klit und drücke sie immer wieder zusammen oder kneife hinein.“ Pias Stöhnen wurde wirklich lauter und ich wusste, dass sie sich gerade an ihrer Klit herumspielte. Sie sog die Luft scharf ein und bettelte mich dann an: „Fick mich endlich, komm und spieß mich auf. Ich will dich jetzt ganz tief spüren und richtig genommen werden.“ Mein Schwanz hatte jetzt in meiner Hand seine volle Größe erreicht und ich hätte wirklich nichts lieber getan, als ihn in ihr zu versenken.

„Ich setze meinen Schwanz an deinem Loch an und stoße ihn gleich tief in dich rein. Du schreist auf vor Lust und in dem Moment, wo meine Eichel an deinen Muttermund stößt, bekommst du deinen ersten Orgasmus. Deine Muskeln umschließen meinen Schaft ganz fest, aber ich versuche trotzdem, dich noch weiter zu stoßen. Immer wieder gleite ich in dich herein, um mich im nächsten Moment wieder zu entfernen. Ich mache das ganz langsam, dafür aber umso tiefer. Du wimmerst vor Geilheit und ich weiß genau was du jetzt brauchst. Meine Hände umfassen deine Hüften und mit ganzer Kraft ficke ich dich schnell und immer härter. Immer wieder wirst du von Orgasmen durchgeschüttelt und als sich deine Muskeln wieder fest um meinen Schwanz pressen, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Meine Sahne spritzt mit viel Druck gegen die Latexhülle und ich spüre wie sich der warme Saft darin ausbreitet!“ Ich war in dem Moment tatsächlich schon so geil, das nicht mehr viel fehlte, um mich abspritzen zu lassen. Dein Lustschrei, der jetzt in mein Ohr drang, war dann der Ausschlag und nach einem schmerzhaften Ziehen entlud sich der Druck und meine Sahne schoss aus mir heraus.

Pia war inzwischen ganz still geworden und ich hörte nur ihren schnellen Atem. Es dauerte eine Weile, bis wir uns beide beruhigt hatten. „Wow, das war geil“, sagte sie. „Ich kann es kaum noch erwarten, bis wir uns kennen lernen und gemeinsam an uns herumspielen.“ Mir ging es ganz genauso. Wir erzählten noch eine Weile und verabredeten uns dann zu einem ersten Treffen. Ich versprach ihr, das ich mir etwas ganz besonderes für sie einfallen lassen würde und zufrieden und auch ein wenig erschöpft verabschiedeten wir uns vorerst voneinander.

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Die Hohe Schule

Am großen, weißgekachelten Swimming-Pool des Hauses sah ich ein halbes Dutzend Mädchen, die sich teils im Wasser tummelten, teils auf Sonnenliegen räkelten. Beim Näherkommen bemerkte ich, daß die Körper von außergewöhnlicher Wohlgeformtheit und Straffheit besassen, die Festigkeit ihrer Rundungen und der Glanz ihrer Haut fielen auf. Das Mädchen, das sich mir am nächsten in der Liege sonnte, hatte herrlich glatte, glänzende Haut, auf der Wasserperlen wie frischer Tau glänzten.
Gerade stieg eine der Schönheiten aus dem Wasser, sie trug einen glänzenden, schwarzen Einteiler, der am Po tanga-artig nur einen schmalen Steg hatte. Ihre Hinterbacken waren prall und fest, spiegelblank und das Wasser perlte von ihnen ab, als wären sie imprägniert.
"Ihre Mädchen sind erstaunlich gut proportioniert", bemerkte ich, woraufhin Madame lächelte. "Besonders ihre schöne, glatte Haut finde ich beeindruckend!" "Ach ja?" entgegnete sie und lächelte, "kein Wunder - die Mädchen haben alle eine Gummihaut!" - "Was soll das heißen, eine Gummihaut...?" blickte ich sie fragend an. "Eine Haut aus Gummi, über der Körpereigenen natürlich. Wir alle hier haben uns zu einem Leben in Gummi entschlossen, und möchten keine Minute mehr ohne unser geliebtes Material sein, das heißt, wir sind permanent in Gummi eingeschlossen. Beim Baden ist das natürlich nur die Basis-Gummierung, die zweite Haut, aus sehr dünnem, völlig klarsichtigem Gummi, was faltenlos und luftdicht auf der Haut klebt."
Während sie noch sprach, hatte das Mädchen begonnen, sich abzutrocknen. Zu meinem erneuten Erstaunen stellte ich fest, daß auch das Handtuch, welches sie benutzte, aus Gummi zu bestehen schien, es quietschte leise, während sie sich damit über ihre gummierten Schenkel und Waden rieb. Natürlich konnte von abtrocknen keine Rede sein, es gelang ihr aber, die Wassertropfen mit dem Gummituch von ihrer blanken, glatten Gummihaut zu wischen, wobei das "Handtuch" sich teilweise geradezu an ihrem Körper fest saugte.
Und noch etwas stach mir ins Auge: Alle Mädchen trugen schwarze Riemchensandaletten aus Lackleder, mit sehr hohen, nadelspitzen Absätzen, auch die im Wasser befindlichen! Während die Schöne sich abgetrocknet hatte, und gerade einen Bademantel anlegte, der dem Geraschel nach auch aus Gummi war, fragte ich: "Tragen die Mädchen denn auch im Wasser Schuhe, das finde ich aber eigenartig!?" - "Natürlich", sagte Madame mit Überzeugung, "sie tragen stets hochhackige Schuhe, 24 Stunden am Tag! Meine Mädchen befinden sich, wie sie ja wissen, hier in der Ausbildung, sie müssen sich langsam an das Tragen hochhackiger Schuhe gewöhnen. Aber diese da sind bereits 15 cm hoch, und sie tragen sie rund um die Uhr, im Bett - und also auch im Wasser! Wenn Sie genau hinsehen, werden sie feststellen, daß die Fesselriemchen mit kleinen Vorhängeschlössern gesichert sind. Selbst wenn sie wollten, könnten die Mädchen die Schuhe also nicht ausziehen.
Im Hauseingang erschien ein Mädchen in klassischem Zimmermädchen-Kostüm: Schwarzes, ausgeschnittenes Kleidchen mit weißen Rüschen an Ärmeln und Ausschnitt, weißes Spitzenschürzchen und -Häubchen, schwarze, lange Handschuhe und Strümpfe. Alles war aus glänzendem Gummi!
"Die Schnürmeisterin läßt ausrichten, daß die Demonstration der Disziplinar-Korsetts stattfinden kann!" sagte sie. "Ach ja", rief Madame erfreut, "das wird Sie interessieren! Wenn Sie mir bitte ins Haus folgen wollen...?"

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