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Erotische Phantasien haben seit jeher den menschlichen Geist beschäftigt, die Sitten und öffentliche Moral bestimmt und sich gegen jedes Tugendideal behauptet. Dies bezeugt auch eine Vielzahl erotischer Gedichte, Romane oder Bilder.Die Erotik drückt sich ... in vielen unterschiedlichen Facetten aus, die sowohl die sinnliche Seite einer Liebesbeziehung als auch das Spiel mit körperlichen Reizen sowie die geschlechtliche Vereinigung umfassen. Erotik gab es zu allen Zeiten. Bereits die Antike befasste sich mit der hetero- und homosexuellen Erotik; sie spiegelt sich im antiken Mythos und Kult. Zu bestimmten Zeiten hatte die Erotik innerhalb des gesellschaftlichen Denkens Hochkonjunktur, so zum Beispiel in der Epoche des Rokoko.

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Jetzt eine Tasse Kaffee

Er war nun schon den ganzen Tag unterwegs und gestreßt von einem zum anderen Termin gehetzt, an der nächsten Möglichkeit eine Pause einzulegen hielt er an, um einen Kaffee zu trinken und um sich ein bisschen Ruhe zu gönnen. Er fuhr auf den Parkplatz, ging auf die Sonnenterrasse des Cafes und ließ sich entspannt in einen Sessel fallen. Da er alleine war schloß er für einen Moment die Augen um zu entspannen. Als er die Augen wieder öffnet nähert sich von draußen eine dunkelhaarige, in einem hellen Kostüm gekleidete junge Frau dem Cafe und tritt auf die Sonnenterrasse, sucht nach einem Platz und setzt sich ihm schräg gegenüber. Er schloß nochmals die Augen, öffnete sie wieder und sie saß immer noch da, also keine Halluzination, sondern wirklich eine hübsche Frau. Sein Blickkontakt versuchte kokettierend zu wirken, was sie jedoch nicht erwiderte. Soviel Mühe er sich auch gab, der Blickkontakt wurde nicht erwidert, da sie andächtig die Eiskarte studierte. Ihr war es jedoch nicht entgangen, das sie von ihrem Tischnachbarn sehr taxierend beobachtet wurde und sie genoß diese Situation. Er widerum wendete seinen Blick etwas ab, schaute aus dem Fenster und seine Gedanken glitten nochmals über die wohlgeformte Figur, das super Decollete, die hübschen Beine und insgesamt über das Kostüm mit dem kurzen Rock und er dachte, was mag darunter verborgen sein? Er verspürte ein leichte Unsicherheit bei ihr und gleichzeitig eine gewisse Erregung, da sich ihre Brustwarzen durch das Kostüm abzeichneten. Da sie den Blickkontakt nicht erwiderte hielt er sie trotzdem in seinem Blickwinkel, um zu sehen was sie macht oder nicht. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl etwas mehr ihm zu, schlug die Beine übereinander, wobei ihr kurzer Rock etwas höher rutschte. Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatte, die Beine immer noch übereinander geschlagenen sah sie so sittsam aus, aber in dem Moment wo sie sich weiter in den Stuhl zurücklehnte und die Beine wieder nebeneinder stellte wagte er nochmals einen direkten Blickkontakt und sein Blick fiel auf ihre hübschen langen Beine die unter dem kurzen Rock verschwanden und er ahnte oder sah er wirklich wo sie endeten. Sah er richtig oder täuschte er sich - sie trug entweder einen schwarzen oder keinen Slip!? Ihre Bewegung ging zur Seite, sie schlugt die Beine übereinander und suchte etwas in ihrer Tasche, so daß er die Frage offen lassen mußte. Sie bemerkte seinen wachen und fragenden Blick und es schien ihr zu gefallen. Da ihr sein Blick zu fragend vorkam, wolltest sie es wohl nicht dabei belassen und drehte sich auf dem Stuhl wieder ihm zu. Sie schlug die Beine wieder zurück zog jedoch in dem Moment den Rock wieder tiefer, so daß wieder alles ganz normal aussah. Da er jetzt ganz unbeteiligt tat, öffnest sie leicht die Knie um einen kleinen Blick in den Schatten ihres Rockes zu ermöglichen, gleichzeitig sah er sie ihn an und er zog die Augenbrauen hoch und sie verstand die Frage? Reicht das oder mehr? Seinem fragenden Blick hat sie wohl entnommen das es nicht reichte und so rutschte sie etwas tiefer in den Stuhl, so daß ihr Rock sich etwas höher zog und ihr Blick war fragend? und nun? ... und nun war es klar, sie trug nichts unter ihrem Rock, es war ein zarter dunkler Flaum der dort zum Vorschein kam. Er legte seine Hand auf den Tisch und spreizte langsam mit der anderen Hand den Mittel- und Ringfinger der anderen Hand. So gemächlich wie er seine Finger spreizte, gingen ihre Knie auseinander und zum Vorschein kam ein zart kontuierter Venushügel, die Härchen war gekürzt die Seiten glatt rasiert so das der Venushügel nur 3-4 cm behaart war, mit erregten leicht feuchten Schamlippen und einem glitzernden Kitzler der schon leicht hervortrat. Von dem Anblick so sehr angetan rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, er merkte wie die Ausbeulung seiner Hose immer größer wurde. Er griff in die Hosentasche zog seinen dicken Schwanz aus dem Slip und orderte ihn neben seinen Oberschenkel. Sie merkte was er tat und schaute gespannt auf sein Hosenbein mit der dicken Beule die anfing sich zu heben und zu senken.Um die Situation noch zu verschärfen öffnete Sie, da sie alleine im Cafe waren noch etwas weiter ihre Beine um ihm einen noch besseren Einblick zu gewähren. Da der Rock gewickelt war schob sie ihre linke Hand von der Seite unter ihren Rock und streichelte zart über ihren Venushügel und mit dem Zeigefinger kreist sie über ihren erregten Kitzler. In dem Moment kam der Kellner und brachte ihre Bestellung, sie dreht sich zum Tisch, ihre linke Hand streicht über den Rock um ihn glatt und länger zu machen, den das war ja nicht für den Kellner bestimmt. So wie er wieder gegangen war drehte sie sich wieder zu ihm, ihre linke Hand verschwand wieder unter der Falte und ihr Mittelfinger verschwand zwischen ihren feuchten Schamlippen und kreisten genußvoll hin und her. Mit der anderen Hand rührte Sie den Zucker in ihrem Kaffe und schaute genüßlich auf ihr gegenüber. Er verschwand ebenfalls in seiner Hosentasche und massierte seinen inzwischen dicken Schwanz mit gleichmässigen aber kräftigen Bewegungen hin und her. In dem Moment stand sie auf und verschwand in Richtung Garderobe. Er stand auf und folgte Ihr. Als er die Kellertreppe herunterkam war Sie nicht mehr zu sehen, er überlegte ob er so dreist sein sollte und auf die Damentoilette zu gehen. Mit leisem Griff öffnete er die Tür und schaute in den Vorraum. Dort stand Sie, zurückgelehnt an die Wand, ihre linke Hand wieder unter ihrem Wickelrock, die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet. Er ging hinein, näherte sich Ihr fast geräuschlos, stellte sich vor sie, zog sie an sich und küßte Sie mit einer Hitze das Sie erschrak. Der Schreck wehrte jedoch nur kurz, Sie umarmte ihn und ihre Zungen fanden zueinander und die Begierde setzte die Zeit aus. Ihre Hand öffnete seine Hose und Sie ergriff seinen Schwanz, schob die Vorhaut soweit zurück wie es ging und hielt ihn mit festem Griff umschlungen. Er öffnete mit der einen Hand ihre Kostümjacke und fing an ihre Brüste zu liebkosen, er nahm ihre hervortretenden Brustwarzen zwischen seine Lippen und saugte und lutschte daran, so daß sie noch gößer und härter wurden. Seine andere Hand ging seitlich unter den Faltenrock, zog ihn etwas hoch um ihren knackigen Po zu fühlen, er wanderte mit der Hand nach vorne und sein Finger glitt langsam in die Richtung der absoluten Hitze. Seitlich auf Ihrem Venushügel war kein Häärchen zu spüren, glatt wie ein Kinderpo, seine Fingerkuppen gingen weiter und er spürte ihr gekürztes Haar was sich trotz der kürze sehr seidig anfühlte. Seine Hand ging tiefer und spürte den erregten, hervorgetretenen Kitzler mit seiner Wärme und Feuchte, sie schob ihr Becken vorwärts so daß sein Finger die feuchten und geschwollenen Schamlippen spürte. Er spreizte die feuchten Schamlippen noch etwas weiter, schob zwei Finger seiner Hand mit leichtem Druck hinein, was Sie mit einem Stoßseufzer bejahte und ihr Becken noch weiter vorschob. Er zog seine Finger zurück, sank auf die Knie und hielt mit beiden Händen den Faltenrock gefföffnet, seine Zunge glitt seitlich über die glattrasierten Stellen in der Leiste, was ihn noch mehr erregte, er spürte das gekürzte Haar auf seine Zunge und die Hitze die aufstieg. Seine Zunge ging weiter ab und seitwärts, bis er die Feuchte und Härte des Kitzlers spürte, er nahm ihn zwischen die Lippen und saugte zart aber bestimmt, seine Zunge glitt sanft die geöffnete Schamlippen entlang und schmeckte den lieblichen Reiz von Wollust und Begierde. Seine Hände massierten leicht ihren Po und zogen immer wieder die knackigen Pobacken auseinander, so daß sich Ihre Schamlippen dabei rieben. Seine Finger zogen ihre Pobacken leicht auseinander und er streichelt ihr leicht über den Anus, was Sie mit leichtem Druck nach hinten bejahte. Seine Zunge konnte jedoch nicht loslassen und kreisten abwechselnd über ihren Kitzler und zwischen ihre Schamlippen. Mit einem Ruck zog Sie ihr Becken zurück, löste sich von ihm und trat ans Waschbecken, so daß er ganz verschreckt mit seinem besten Stück dastand. Sie beugte sich auf das Waschbecken herunter, legte ihren Kopf auf den rechten Arm der auf dem Waschbeckenrand lag, mit der linken Hand zog Sie ihren Rock über ihren knackigen Po, so daß er endlich wußte was Sie wollte.Er trat hinter Sie, nahm beide Hände um ihre Schamlippen wieder zu öffnen und schob seinen Schwanz mit sanftem Druck in Ihre nasse Muschi. Mit sanften Stößen drang er immer tiefer und sie kreiste mit ihrem Po um noch mehr von ihm zu spüren. Seine Stöße wurden härter, ihr kreisen heftiger bis sich beide in verhaltenem Stöhnen erlösten. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi raus, sie drehte sich um und nahm seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Ja schrie er, und spritzte ihr die ganze Sahne in ihren gierigen Schlund, sie schluckte alles herunter. Danach stand sie auf, zog sich richtig an, und verschwand auf nimmerwiedersehen.

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Die süße, dunkelblonde Sabine

Es ist bestimmt schon länger als ein Jahr her. Damals wohnte ich vor denToren der Stadt und lernte eines Tages Sabine kennen. Sie war meine ständigeBegleiterin, wenn wir abends zum Essen ausgingen. Das war sehr zum Leidwesenmeines Freundes, der ebenfalls an Sabine interessiert war. Sie hat eineTraumfigur mit einem Gewicht von 52 kg und einen kleinen, aber wohlgerundetenBusen, der durch das enge T-Shirt aufreizend durchschien und sich unter demLeinen nervös abzeichnete, wenn sie atmete oder sich bewegte. Sabine tanztgern - wenn sie tanzt, gehört ihr die Welt - eine "Dancing Queen", wie sie imBuche steht, mit schlanken Fesseln und langen, verheißungsvollen Beinen, diesie mit zarten Spitzen-Nylonstrümpfen zu bekleiden pflegt. Wir waren zu drittunterwegs: Sabine, ein Freund von mir und meine Wenigkeit. Meinem Freund Karlkam eine Idee, die mit seinem aufkommenden Hunger in Verbindung stand: "Washaltet ihr davon, wenn wir essen gehen? Ich lade euch ein!"Da wir an diesem Abend sowieso "guter Dinge" waren, willigten wir ein undsuchten das renommierteste, beste China-Restaurant im Stadtzentrum aus. VierKellner jagten beherzt durch die langen Gänge des exotisch-asiatischeingerichteten Speiserestaurants, kleine, zum Teil junge Chinesen undThailänder. Im Lokal herrscht trotz vieler Gäste feierliche Stille, da keineMusikberieselung zu vernehmen ist und Chinesen sowieso dafür bekannt sind,dass sie beim Essen in aller Ruhe "zelebrieren".
Sabine saß mir gegenüber, rechts neben mir mein Freund. Der Kellner brachteuns mit einer höflichen Geste die Speisekarten und legte sie vor uns auf denTisch, der unweit des Kücheneingangs lag, wo die Flügeltür ständig inBewegung zu sein schien. Ich war mit den Augen Sabines so beschäftigt, dassich kaum mitbekam, was er sagte. Sabine spricht außerdem fließendItalienisch, besonders, wenn sie etwas getrunken hat. Dem Oberkellnerunterbreiteten wir feierlich, dass es sich in der Person von Sabine um einenShow-Star handele und sie eine talentierte Sängerin wäre. Alles natürlichfalscher Zauber!
Auf die köstlichen diversen Gänge möchte ich nicht unbedingt so ausführlicheingehen, nur auf das Hauptgericht: Wir wählten Peking-Ente, knuspriggebraten, in Scheiben geschnitten, in Rindfleischsauce mit roter und grünerPaprika, garniert mit Cashew-Kernen und Mandeln, sowie angereichert mitchinesischem Gemüse. Eine Peking-Ente enthält keine Knochen mehr, das Fleischist zart und fettarm zubereitet, umgeben von einer knusprigen, dicken Haut -ein Gedicht! Das Fleisch zergeht auf der Zunge. Als Beilage wie immer derobligatorische Reis, Krupuck und verschiedene Saucen (Soja-Sauce,Rindfleischsauce) und Sambal, das ist vergleichbar mit unserer herkömmlichenMaggi-Würze, nur schärfer im Geschmack. Auf der Fleischplatte entdeckten wiraußerdem Bambussprossen, kleine Spargelstückchen sowie China-Kohl und einigeZwiebelringe - all das wie ein Bild zusammengestellt und vollendet in Farbeund Geschmack. Schon beinahe schade, solch ein kulinarisches Kunstwerk zuverspeisen.
Während des fürstlichen Mahls wechselte eine Flasche Rose mit der nächsten ingleichmäßigen Abständen. Es war ein Rosé d'Anjou, 71er Jahrgang, der zumEssen trotzdem passte. Sabine und ich aßen als Nachspeise Litchi-Früchte undGrand Marnier-Eis; mein Freund Karl dagegen bevorzugte Mango-Früchte und einTellerchen mit flambierten, gezuckerten Bananen, die unheimlich süß seinsollen. Nach dem Essen genossen wir zum Abschluss eine Liter-Karaffe mitjapanischem Reiswein, dem süßschmeckenden, nicht sehr starken Sake-Wein, dererhitzt serviert wird und den man vor dem Kochen in Karaffen umfüllt. DieChinesen benutzen dazu eine Teekanne.
Mittlerweile blieb bei Sabine die Wirkung des Weines nicht mehr aus. Siepresste ihr rechtes Bein unter dem Tisch ganz fest zwischen meine Beine, einGefühl, dass mich natürlich sofort auf Hochtouren brachte. Da sie mirgegenüber saß, kam ich nicht richtig an sie heran, obwohl die Tische imChina-Restaurant nicht sehr breit sind. Ich hielt ihre etwas feuchtgewordenen Hände und küsste sie abwechselnd. Dabei hielt ich ihren Blick mitmeinen Augen gefangen. Sie war jetzt in der richtigen Stimmung und zu allembereit, das spürte ich irgendwie. Aber was sollte ich hier mit ihr anstellen?Vor den Gästen?
Mir kam natürlich eine Super-Idee. Ich flüsterte ihr ins Ohr, dass ich untenvor der Toilette eine Telefon-Kabine entdeckt hatte. Dort wollte ich mich mitihr in wenigen Minuten treffen. Ich ging vor, damit es nicht weiter auffiel.Ich hatte das Gefühl, dass sie dasselbe vorhatte wie ich. Wie es dasSchicksal manchmal so will, kam etwas dazwischen. Eine ältere Dame schiennach Hongkong zu telefonieren und gab die Kabine auch nach eindringlichemKlopfen an die Türe nicht frei. Nun standen wir beide auf dem Gang vor derToilette, auf der nicht viel los zu sein schien."Aber ich kann doch nicht mit da rein, Stefan", sagte sie. Ich warmittlerweile schon so voll und so scharf, dass ich sie einfach mit auf dieHerrentoilette schleifte. Es gab Gott sei Dank zwei Toiletten. Auf einerdavon schloss ich mich mit ihr ein - die dicke Frau in der Telefonzelle hattedas gesehen und rief empört: "Hat man Töne, wo bleibt da der Anstand?"Dann ging sie wieder in ihre Telefonkabine und quatschte weiter.
Es war auf der Toilette alles ziemlich eng. Ich konnte gerade unfallfreimeinen Arm um Sabine legen, um sie besser "in den Griff" zu kriegen. Inmeiner Wohnung hätten wir es freilich bequemer gehabt, aber da ich diese miteinem Freund teilte, war es unmöglich, dorthin zu gehen. Die Gelegenheit waralso günstig. Da sie ein kurzes schwarzes Kleid trug, konnte ich leichter ansie heran und bekam das Gummiband ihrer Strumpfhose zu fassen. Ich zog dieStrumpfhose langsam herunter, ohne dass sie sich wehrte oder beschwerte. Siehatte ganz glühende Wangen, und aus ihren hellblauen Kulleraugen glänzteförmlich die Geilheit, wenn ich das mal so formulieren darf.
Als die helle Strumpfhose langsam bis auf ihre Kniekehlen heruntergeschobenwar, versuchte ich vorsichtig, mit einer Hand zwischen ihre Beine zu tasten.Sie spreizte sie automatisch etwas auseinander, als ich ihre Scham erreichthatte. Das Kleid war um ihre Hüften nach oben gekrempelt und behinderte jetztendlich nicht mehr, rutschte auch nicht mehr herunter, weil ich es wie eineRolle um ihre Hüften herumgezwängt hatte vor lauter Platznot. Ich küsste siejetzt wilder als zuerst, unsere Zungen stießen hektisch aneinander, und ichsah, dass sie ihre großen Augen geschlossen hatte, als ob sie träumen würde.In ihrem Körper war alles in Aufregung. Auf die Dauer befriedigte es michjedoch nicht, sie nur zu küssen und zu streicheln. Die Situation fing langsaman zu knistern. Ich stand jetzt ganz eng an sie gepresst und hielt sie mitbeiden Armen umschlungen. Plötzlich kam nebenan jemand auf die Toilette.Sofort wurden wir still und warteten, bis der Herr seine Angelegenheitgeklärt hatte und wieder nach oben ins Restaurant ging. Als er auf der Treppewar, redete er irgend etwas vor sich hin, was ich nicht genau verstehenkonnte, aber ich glaubte, es ging darum, dass er meinte, ich wäre mit einemjungen Mann auf der Toilette. Wir mussten uns angestrengt das Lachenverkneifen. Sabine kann nämlich sehr schrill lachen, und dann wäre allesrausgekommen. Ich wollte schließlich nicht, dass er den Inhaber auch nochnach unten zu den Toiletten holt.
Aber der alte Herr hatte mich nicht aus der Form gebracht - im Gegenteil -‚durch den Alkoholeinfluss war ich wie aufgepeitscht in meinem Verlangen nachSabine. Ich stellte fest, dass Sabine sehr niedliche kleine Ohren hatte undsteckte meine Zunge in ihr Ohr. Das hatte auf die süße dunkelblonde Sabineeine unheimlich stimulierende Wirkung, und sie fing an, laut zu quieken undspitze kleine Schreie auszustoßen. Erschreckt hielt ich kurz eine Hand aufihren Mund. Dann beherrschte sie sich und sie küsste mich wieder.
"Sabine", murmelte ich, "es ist mir egal, ob jetzt wieder jemand kommt, wirsind ja eingeschlossen - ich will ihn jetzt reinstecken. "Dieses chinesische Essen hatte mich wahnsinnig geil gemacht - oder war es derReiswein? Vielleicht beides, von Peking-Ente oder Ente-Cross war ich sowiesoimmer in Bestform. Ich öffnete den Reißverschluss meiner Hose und zog ihnheraus. Er stand sowieso unbequem quer nach oben in der engen Unterhose von"YSL" (Yves Saint-Laurent) und schnellte kraftstrotzend heraus. Ich öffneteden Gürtel und schob beide Hosen so weit wie möglich nach unten. Das war diereinste Quälerei in der engen "Hütte" auf der Toilette.
"Die Kellner werden denken, wir wären auf der Toilette gestorben, Sabine",schmunzelte ich. Aber Chinesen haben für alles Verständnis. Ich drückte siesanft, aber fordernd gegen die freie Toilettenwand, an der keinePapierbehälter angebracht waren. Sie stand jetzt ganz an die Wand gepresstund blickte mich fragend wie im Trance an, den Mund halb offen. Einen Momentschaute ich auf ihren sinnlichen Mund mit dem geschwungenen Amorbogen ihrerLippen, auf denen sie keinen Lippenstift verwendete; zum Glück nicht, dennwie hätte sonst mein weißes Abendhemd ausgesehen? Ich setzte dieErkundungsreise meiner Hände fort und strich leicht über ihre schmalenHüften. Mein Gott, wie zart sie gebaut ist, dachte ich, fast wie ein Junge.Frauen haben normalerweise breite, betonte Becken, sie aber nicht. IhreTaille kann man beinahe mit zwei Händen umfassen. Ich steckte einen Finger insie hinein und streichelte sie behutsam. Sie war sehr feucht und klebrig,mein Finger schwamm richtig in ihr, ein Gefühl, das mich ungeduldig machte.Sie war noch sehr eng, ich wusste zuerst gar nicht, wie ich in sie eindringensollte, da ich doch gerade so ungünstig vor ihr stand und ihr Scheideneingangrelativ weit unten lag.
Dann kam mir eine Idee: Ich hatte mal einen Pornofilm aus Frankreich gesehen,wie es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche trieb. Er hob sie an denHüften in die Luft und ließ sie dann genüsslich auf ihn heruntergleiten,wobei er es schaffte, in sie einzudringen. Aber, um sie hochzustemmen, dafürwar sie mir trotz allem zu schwer, wenn sie auch nur etwas mehr als einenZentner wog. Der Mann aus dem Film musste wahrscheinlich von BerufKlaviertransporteur gewesen sein, wenn er so viel Kraft in den Armen hatte.Jedenfalls hatte ich alle Mühe, die Sache voranzutreiben.
Dann kam mir ein anderer Einfall, denn ich wollte jetzt unbedingtweitermachen, ich musste einfach, ich brauchte sie jetzt. Ich schob sie etwaszur Wand, dass sie Halt hatte, hob sie etwas an und setzte sie auf meineHüften, wobei sie sich mit ihren Beinen an mir festklammern konnte. Jetztversuchte ich langsam, eine Hand freizubekommen, und das ging nur, weil siesich fest an mich schmiegte und dadurch leichter war. Mit dem linken Armhielt ich sie hoch genug, damit ich mich vorsichtig in sie "hineinarbeiten"konnte. Es war am Anfang ziemlich schwer, weil sie sehr eng war, und ichmusste starken Gegendruck ausüben, um überhaupt erst einmal die Eichel inihren Schamlippen verschwinden zu lassen. Als ich soweit war, lief allesandere wie von selbst. Ich tauchte immer weiter in sie hinein, bis ich aufihre Gebärmutter stieß. Ich konnte ihn fast ganz hineinstecken. Dasüberraschte mich, denn sie war etwas kleiner als ich, und ich hätte nichtgedacht, dass sie so tief ist. Sie hatte zwar gesagt, sie wäre noch Jungfrau,aber das halte ich für einen Witz; denn da gab es nicht den geringstenWiderstand, im Gegenteil, man wurde von ihr richtig verschluckt! Nun, um sobesser. Im Stehen dauert es recht lange, bis man einen Abgang kriegt. In der"Schlussrunde" stieß ich härter zu, da der Alkohol die ganze Sache sowiesoweit hinauszögern konnte. Ich glaube, wir kamen zusammen. Zum Glück stöhntesie nicht so laut, dass es jemand draußen hören konnte. Ich stieß noch einpaarmal wild in sie hinein, als sie einen undefinierbaren Laut von sich gab,der sehr lustig klang. Als ich zum Orgasmus kam, hatte ich ein ganzüberwältigendes, wildes Gefühl, wie ein Aufatmen, das durch den ganzen Körperzieht. Der Samen schoss stoßweise in kleinen Explosionen aus mir heraus. Kurzdanach glitt ich aus ihr heraus und ließ ihre Beine langsam wieder zu Bodengleiten. Sie war genauso erschöpft wie ich und lehnte mit dem Kopf wiebetäubt an meiner Schulter. Wir streiften unsere Bekleidung wieder hoch undgingen die Treppe hinauf ins Restaurant. Mein Freund Karl war schonungeduldig geworden, weil wir so lange ferngeblieben waren. Wir erklärtenihm, dass wir ein wichtiges Telefongespräch mit Sabines Eltern geführthätten, damit es keinen Ärger gibt, wenn sie sich etwas verspätet.
Als wir wieder am Tisch saßen, fiel mir gegenüber am Nebentisch ein Gast auf,dessen Gesicht mir bekannt vorkam. Ich sagte zu Karl, dass es sich meinerMeinung nach um einen Prominenten handelt, einen Schauspieler oder so was.Ja, richtig, ich kannte ihn aus einer Tatort-Serie aus dem Fernsehen. Erspielte damals einen Richter am Landgericht in einem Krimi. Ich wies einenKellner an, den Herrn zu fragen, was er trinken möchte."Er kann trinken, was er will", betonte ich großzügig. Der Herr möchte nurein Kölsch, berichtete der Kellner, als er von seinem Tisch zurückkehrte. Soein Dummkopf, dachte ich. Kurz darauf, nachdem der kleine chinesische Kellnerdas Kölsch auf seinen Tisch gestellt hatte, erhielt er von dem Schauspielerein Autogramm - auf einer Schwarz-Weiß-Postkarte mit einem Konterfei von ihm.Er ist ein stiller, bescheidener Künstler, dachte ich. Er prostete unsfreundlich zu, und wir erwiderten seine Geste. Wir zahlten unsere Zeche undverließen danach das Lokal.
[ENDE]

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Briana Banks

Briana Banks (wirklicher Name: Briana Bany; * 21. Mai 1978 in München) ist eine bekannte US-amerikanische Pornodarstellerin, und auch unter dem Namen Mirage bekannt. Der Künstlername spricht sich absichtlich wie "Briana bangs" (engl. Briana bumst) aus.
Mit drei Jahren zog sie mit ihren Eltern nach London. Nach ein paar Jahren zogen sie weiter. Briana arbeitete zunächst als Versicherungsvertreterin, dann als Fotomodell für Teenagerkleidung. Schließlich kam sie nach Simi Valley, Los Angeles. Angeblich wollte sie keine Filme machen, sondern nur für Magazine posieren. Anfang 1999 begann sie aber ihre Tätigkeit im Pornogeschäft unter dem Künstlernamen Mirage.
Mitte 2000 färbte die Brünette sich die Haare blond und ließ sich ihre Brüste vergrößern, um größere Erfolgschancen im Pornogeschäft zu haben. Von nun an nannte sie sich Briana Banks. Im Jahr 2001 errang sie bei der Verleihung des Hot d'Or in Cannes die Auszeichnung als "Best American New Starlet", die beste Newcomerin des Jahres im amerikanischen Geschäft. Im Juni 2001 wurde sie in Penthouse zum "Pet of the Month" gekürt. Etwa zur gleichen Zeit unterschrieb sie einen Vertrag bei Vivid Video, wo auch die Pornostars Devon, Chasey Lain, Tera Patrick und Jenna Jameson unter Vertrag stehen. Im Jahr 2003 errang sie bei der Verleihung des AVN Awards beide Auszeichnungen für das meistverkaufte und das meistverliehene Video mit ihrem Film Briana Loves Jenna. Damit gehörte ihr Film im vorausgegangenen Jahr 2002 zu den erfolgreichsten Filmen in der Pornobranche. Insgesamt hat sie bisher in ca. 150 Filmen mitgewirkt.

Der Geburtstag meiner Schwester

Meine Schwester wurde 17. Zu ihrer Fete hatte sie ihre Freundinnen eingeladen, allerdings ohne Anhang... Die Mädels kamen so gegen 18:00 Uhr, meine Schwester hatte einen weiblichen DJ geordert, der allerdings kurz vorher abgesprungen war und so fragte sie mich, ob ich nicht kurzfristig einsteigen könnte.
Ich verstand mich nicht sehr gut mit meiner Schwester und wollte gerade ablehnen als meine Mutter auch noch dazukam, um mir dieselbe Frage noch mal zustellen.
'Super!', dachte ich, 'Was jetzt? Eine Teenieparty, voller 17jähriger Gymnasiastinnen die abfeiern wollen, sich betrinken und die ganze Zeit über Jungs, Make-up und Klamotten tratschen.'
Die Mädels saßen schon alle in unserem Partykeller und begrüßten mich mit einem jodelnden Hallo.
'Prima.', dachte ich, 'So einen geilen Abend hatte ich mir schon immer gewünscht.'
Ich ging hinter die Bar und fütterte unseren CD-Wechsler mit den CDs.
Dann kam Jessica auf mich zu, sie war ein Jahr älter als meine Schwester, was man ihr auch irgendwie anmerkte. Ich weiß nicht, aber sie bewegte sich anders, sah auch schon älter aus, kleidete sich (in meinen Augen) interessanter, machte halt einen erwachsenen Eindruck. Sie hatte ihre dunkelroten Haare frech zu einem Zopf gebunden und ihre hübsche Figur durch ein nettes Top und eine enge Jeans betont.
Sie fragte mich nach einem Song, der vor vier Monaten mal Nr. 1 in Deutschland war. Ich schaute auf die Covers der CD und fand ihn auch kurze Zeit später.
Als ich ihn dann anspielte, rechnete ich wenigstens mit einem Kopfnicken oder etwas in der Art, aber nein, keine Reaktion von Jessica. Nur ihre Cousine Maja, mit der sie jetzt zusammen in einer Stufe war, fing an zu tanzen.
'Wirklich klasse.', dachte ich, 'Da haben die Tussis Wünsche, ich erfülle sie auch noch und bekomme noch nicht mal ein Dankeschön.'
Ich schaute Maja beim Tanzen zu. Ihre schulterlangen Haare wirbelten durch die Luft und sie bewegte ihren Körper recht gut im Takt.
Sie war im Gegensatz zu Jessica, kleiner und zierlich und wirkte eher ein wenig zerbrechlich. Auch ihr Aussehen betonte sie nicht so Jessica.
Um 0:00 Uhr gingen dann die ersten Girlies nach Hause bzw. sie wurden brav von ihren Eltern abgeholt.
Meine Eltern sagten uns um 1:00 Uhr dann, dass sie sich jetzt hinlegen würden und wir nicht mehr so lange machen sollten.
Eine halbe Stunde später waren nur noch meine Schwester, Jessica, Maja und ich im Partykeller.
Die drei unterhielten sich gerade über ihre Ex-Freunde, wobei meine Schwester und Maja sogar dem selben Typen gleichzeitig auf den Leim gegangen waren. Er hatte zwei Jahre lang mit beiden Mädels etwas, ohne dass sie es wussten. Um mich einzuklinken fragte ich, wie das denn auf Parties abgelaufen wäre und beide sagten, er wäre nie auf Parties mitgekommen, sondern hätte sich immer schön brav mit ihnen zu Hause getroffen oder an Orten wo er wusste, dass keine Gefahr bestand.
Mein Blick fiel auf Jessica. Sie wirkte leicht betrunken, stütze ihren Kopf auf einer Hand ab und gewährte mir so einen leichten Einblick in ihr Dekolleté. Mir gefiel was ich sah, ich ließ mir dies aber nicht anmerkten und schaute nur ab und an mal wieder auf sie.
Die Zeit verging, um drei wollten die Mädels dann ins Bett. Ich wünschte ihnen eine gute Nacht und steckte mir eine Zigarette an, den ganzen Abend war Nichtrauchen angesagt, da die Freundinnen meiner Schwester durch die Bank nicht rauchten... Dachte ich zumindest, denn kaum hatte ich den letzten Zug genommen, kamen Maja und Jessica, in ihren Nachthemden die Treppe herunter und fragten mich nach einer Kippe.
A ja... Sie klärten mich dann auch direkt auf. Beide rauchten schon seit gut einem Jahr, aber halt immer nur dann wenn sie ungestört waren. 'Teenies!', dachte ich mir.
Ich gab ihnen eine Zigarette und steckte mir ebenfalls noch eine an.
Dann passierte es, ich schaute einen Moment zu lange auf ihre Brüste und Maja prustete aus sich heraus: »Sag mal, gefallen dir Jessicas Titten so sehr, dass du sie hier schon halb ausziehst?«
Ich lief rot an, Maja lachte lauthals und Jessica schaute mich ein wenig böse an.
»Spanner.« meinte Jessica und stand auf.
Aber anstatt zu gehen, zog sie ihr Nachthemd hoch und ich sah zwei herrlich geformte Brüste direkt vor meinen Augen. Im ersten Moment starrte ich wie gebannt auf ihre geilen Dinger, sie standen wie Tennisbälle ab, sie waren so herrlich rund und fest.
Dann senkte ich meinen Blick zum Tisch, woraufhin Jessica anfing zu lachen, was im Duett mit Maja, wirklich als Hohngelächter rüberkam.
Nach einer Weile hatten sich beide wieder beruhigt. Ich entschuldigte mich bei Jessica. Sie winkte ab und meinte nur, sie hätte es schon längst bemerkt, dass ich sie anschaue, nur hätte es sie weiter nicht gestört.
»Du hast ja auch wunderbare Brüste.« gestand ich ihr, woraufhin Jessica mich anlächelte.
Maja schaute an sich herab, stand ruckartig auf und zog ihr Nachthemd ebenfalls hoch. »Und meine?« fragte sie.
Ich konnte es kaum glauben, die ruhige eher schüchtern und prüde wirkende Maja stand mit freiem Oberkörper vor mir und wollte, dass ich ihre Titten beurteilte.
»Was wird das jetzt?« fragte ich. »Ein 'Wer hat den schöneren Busen?'-Wettbewerb?«
Majas Brüste waren ebenfalls süß, zwar nicht so groß wie die von Jessica, aber doch schön anzusehen.
»Ich finde euch beide sehr niedlich.« stammelte ich.
»Ist es für dich wichtig, wie groß die Brüste einer Frau sind?« fragte mich Jessica. »Bei euch Männern kann man das ja immer so schlecht einschätzen und vor allem kann man nie sehen, wie ihr so gebaut seid...«
Was sollte ich nun sagen? Ich sagte, dass mich ein schöner Busen schon fasziniert, aber mich andere Dinge bei Frauen mehr reizten und der Körperbau ja nicht maßgeblich ist sondern andere Punkte viel wichtiger...
War ich das, der diesen Unfug blubberte? Klar, jeder versucht den anderen erst mal zu überzeugen, dass Aussehen unwichtig ist, aber im Endeffekt kommt man immer wieder darauf zurück.
Jessica wollte nun wissen, was ich denn wichtig empfand. Wenn ich ihr jetzt was von Charakter und so erzählt hätte, dann wäre ich mir ziemlich blöd vorgekommen und da sagte ich dann einfach, dass eine Frau gut küssen können muss.
Ich schaute noch mal auf Jessicas und Majas Titten. Unter ihren Nachthemden zeichneten sich deutlich ihre Brustwarzen ab.
Dann fragte mich Jessica, was denn einen guten Kuss ausmachen würde?
»Super! Soll ich dir jetzt das theoretisch erklären?«
Sie beugte sich über den Tisch, schloss die Augen und formte einen Kussmund. Mein Blick fiel wieder auf ihre Titten. Oh diese herrlichen Dinger, so prall. Ich hätte sie am liebsten angefasst und durchgeknetet.
Im ersten Moment zögerte ich, dann berührte ich sanft Jessicas Lippen und fing an sie zu küssen. Meine Zunge öffnete ihre Lippen und fing an um ihre Zunge zu kreisen. Sie erwiderte meinen Kuss und spielte ebenfalls mit meiner Zunge.
Nachdem wir uns eine Weile geknutscht hatten, lösten sich unsere Lippen wieder und wir sanken zurück auf unsere Stühle.
Maja hatte das ganze Schauspiel beobachtet und schockte mich erneut, indem sie jetzt ebenfalls einen Kuss von mir forderte.
Auch sie küsste nicht schlecht und hatte eine Technik, die mir gefiel. Sie saugte zwischendurch an meiner Ober- oder Unterlippe, was sehr angenehm war.
Beide Mädels kamen zu dem Ergebnis, dass ich doch recht gut küssen kann.
Jessica ging weiter, sie fragte mich, wie sehr ich denn auf Streicheleinheiten stehen würde?
»Schmusen ist für mich sehr schön.« antwortete ich. Jetzt ging ich weiter. »Übers Schmusen einen Orgasmus zu bekommen, kann genauso schön sein wie einen beim Geschlechtsakt zu haben.«
»Orgasmus durchs Schmusen?« fragten beide gleichzeitig. »Wie willst du das denn machen?«
»Okay.« sagte ich. »Klar ist es eher Petting, aber du schläfst halt nicht direkt miteinander.« Ich blickte Jessica an, sie starrte an die Decke. »Was ist?« wollte ich wissen?
»Ich würde gerne wissen wie das ist, einen Orgasmus zu erleben. Ich denke, ich hatte noch nie bewusst einen.«
Maja und ich schauten uns an. Ich hatte mittlerweile auch meine Hemmschwelle überschritten und fragte Jessica direkt, warum sie das denn glauben würde?
Sie erzählte von ihren Erfahrungen, es sei immer, na ja zum größten Teil schön gewesen, aber teilweise zu kurz oder auch zu eintönig.
Wir schwiegen.
Maja sagte als erste wieder was. »Also wenn ich an mein erstes Mal denke, da hatte ich ziemliche Schmerzen und einen Orgasmus hatte ich auch nicht. Das Gefühl habe ich erst viel später kennen gelernt, als ich mehr Erfahrungen hatte und selber ein wenig mehr Initiative ergriffen habe. Am Anfang weiß man ja nicht so genau, wie man es einem am besten besorgt.«
Ich dachte an mein erstes Mal mit Regina, stand auf und holte mir ein neues Bier.
Als ich mich wieder setzen wollte sagte Jessica, sie würde mich gerne noch mal küssen, stand auf und stellte sich vor mich. Ich gab ihr einen sanften Kuss und sie umarmte mich plötzlich und fing an, mir durch mein Haar zu gleiten. Ich erwiderte es, indem ich ihren Rücken kraulte.
Sie presste ihre Brüste an meine Brust und ich spürte ihre Nippel. Durch die Augenwinkel sah ich Maja, die uns beobachtete.
Jessicas Nippel zu spüren erregte mich und mein Schwanz schwoll an, meine Jeans wurde ein wenig zu eng.
Maja schien das zu bemerken, sie blickte auf meine Beule in der Hose und grinste leicht.
Plötzlich stand sie auf. Ich dachte, sie würde Jessica und mich nun alleine lassen, aber was passierte, sie kam auf uns zu und führte ihre Hand an meinen Schwanz.
Ich stoppte den Kuss abrupt. Jessica schaute mich verwundert an und bemerkte dann die Hand von Maja an meinem Ding.
»So haben wir aber nicht gewettet, Cousinchen.« sagte sie schnippisch.
Ich dachte schon, jetzt ist alles vorbei, aber dann kam der Hammer. Maja entgegnete ihr: »Okay, lass uns teilen.«, was Jessica mit einem breiten Grinsen quittierte.
Jessica küsste mich wieder und Maja setzte ihre sanfte Druckmassage fort. Mir gefiel diese Situation, obwohl ich sie mir nie so vorgestellt hatte.
Ich bemerkte wie Maja anfing meine Hose aufzuknöpfen. Langsam, Knopf für Knopf. Erst als der letzte geöffnet war, führte sie ihre Hand an meine Shorts und umklammerte ungeniert meinen dicken Ständer.
Ich fragte nebenbei, ob wir es uns nicht gemütlich machen sollten, worauf sie nickten.
Dann begaben wir uns nach oben in mein Zimmer. Ich schloss die Tür, beide Mädels hatten es sich schon in meinem Bett bequem gemacht.
Ich legte mich zwischen die beiden. Kaum hatte ich eine bequeme Position eingenommen, fühlte ich Jessicas Hand an meinem Schwanz. Sie fing direkt an, ihn leicht zu wichsen, er schwoll direkt wieder an und wurde mächtig hart.
Ich fing unterdessen an, beide Mädchen zu fingern, die eine mit links, die andere mit rechts. Ich spürte direkt, dass sie auch schon sehr feucht waren. Ihre Atembewegungen wurden unter meiner Massage immer heftiger.
Ich fragte sie, ob sie es schon mal französisch gemacht hätten. Beide antworteten mit Nein. Ich erzählte ihnen wie sehr ich drauf abfahren würde und eine von ihnen mit meiner Zunge befriedigen möchte während die andere auf mir reitet.
Jessica wollte es als erste ausprobieren. Sie setzte sich mit ihrer geilen feuchten Muschi auf meinen Mund. Als meine Zunge in ihr Loch eindrang, stöhnte sie schrill auf und verschränkte ihre Hände im Nacken. Maja unterdessen hatte auf meinem Riemen Platz genommen. Es war wunderschön, ihre enge geile Möse zu spüren, die so herrlich feucht und heiß war.
Dann fing ich an, genüsslich Jessicas Titten zu massieren. Was für ein Gefühl! Sie waren so fest, so gigantisch fest, ich konnte kaum genug davon bekommen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Maja ritt meinen Lustkolben mittlerweile in unterschiedlichen Rhythmen, mal schnell, mal langsam. Ich hatte das Gefühl, sie wolle ihn aufsaugen mit ihrem süßen kleinen engen Fickloch.
Nachdem ich Jessica mit meiner Zunge ausgiebig verwöhnt hatte, sagte sie mir, ich sollte sie doch von hinten durchstoßen. Sie ging von meinem Gesicht und legte sich auf Maja. Beide fingen an, sich zu küssen. Man merkte, dass sie es schon öfter zusammen getrieben hatten. Ihre Zungenspitzen berührten sich und ich spritzte fast ab bei diesem geilen Anblick.
Ich kniete mich hinter Jessica und führte ihr meinen Ständer ein, ihre Möse zuckte zusammen. Ich begann sie sanft zu stoßen und knetete dabei ihren süßen geilen Arsch. Sie streckte mir diesen immer näher entgegen, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. Während ich sie von hinten nahm, knabberte Maja an ihren Titten. Majas Hände waren kaum groß genug sie zu umfassen.
Jessica genoss es von uns beiden verwöhnt zu werden. Ich merkte, wie es mir langsam kam, stieß noch ein paar mal kräftig in ihre Lustgrotte und spritzte dann meinen Samen auf ihren Rücken. Dann bückte ich mich und ließ meine Zunge wieder zwischen ihre Schenkel gleiten, gleichzeitig fingerte ich Maja.
Nach einigen Minuten in dieser Stellung kam es Maja. Sie bäumte sich auf und ließ sich dann ermattet zurück sinken.
Jessica unterdessen bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Ich tat ihr den Gefallen. Sie beugte sich über meinen Schwanz und führte zum ersten Mal in ihrem Leben einen Penis in ihren Mund ein. Sie war sehr zaghaft und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ich sagte ihr, sie solle ihn sanft dabei wichsen, was sie auch gleich machte. Es schien ihr zu gefallen, denn sie führte ihn immer tiefer in ihren Mund und ihre Leck- und Saugbewegungen wurden immer intensiver.
Während sie mir einen blies, schaute Maja uns dabei zu. Nach einer Weile bat sich mich, es auch ihr erneut zu besorgen, auf französisch natürlich.
Sie setzte ihr immer noch feuchtes Möschen direkt auf meine Lippen und ich begann sofort ihre Klitoris mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Dann bemerkte ich, wie es mir erneut kam. Aber ich konnte es Jessica nicht rechtzeitig sagen und so bekam sie meine Sahne direkt in den Mund geschossen. Sie hustete leicht, meinte dann aber prompt, »Ist salzig, aber geil.« und leckte meinen Schwanz sauber und eh ich mich versah, führte sie diesen auch gleich wieder in ihre Muschi.
Mittlerweile hatte ich schon ein paar Probleme, ihn bei Kräften zu halten. Aber der Geschmack von Majas Fotze, die ich leckte, machte mich so geil, dass ich noch ein wenig konnte. Ich öffnete die Augen und sah Jessicas Hände an Majas Titten. Sie liebkoste diese hingebungsvoll und es sah tierisch geil aus.
Plötzlich presste Jessica ihre Hände fest an die Brüste und ich merkte wie sie ihren Unterleib verkrampfte...

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Katja Kassin


Katja Kassin (* 24. September 1979 in Leipzig, bürgerlich Ute Ebert[1]) ist eine deutsche Erotik- und Pornodarstellerin.
Katja Kassin wurde in Leipzig geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Leipzig Politikwissenschaft und Germanistik.
Im deutschsprachigen Raum wurde sie sehr bekannt durch die ehemalige Erotiksendung Wa(h)re Liebe des Privatsenders VOX.
Im März 2003 wurde sie zum ersten Mal für einen Gonzo-Pornofilm in Los Angeles besetzt und ist für ihre Analverkehr-, Deepthroating- und Doppelpenetrationsszenen auch in den USA bekannt. Sie lebt seit Oktober 2004 in Kalifornien und hat in mehr als 280 Pornofilmen mitgewirkt. Als besonderes Markenzeichen gilt ihr Po.
Im Jahr 2005 heiratete sie ihren farbigen amerikanischen Darstellerkollegen Sledge Hammer, von dem sie sich im April 2006 wieder trennte.

Asia Carrera

Asia Carrera (auch Jessica Bennett, eigentlich Jessica Andrea Steinhauser; * 6. August 1973 in New York) ist eine US-amerikanische Pornodarstellerin, die bis 2003 tätig war.

Asia Carrera ist die Tochter einer deutschen Mutter und eines japanischen Vaters. Als Kind lernte Asia Carrera das Klavierspiel. Bereits vor Vollendung des 15. Lebensjahrs war sie zweimal in der Carnegie Hall aufgetreten. Im Alter von 16 Jahren verließ sie ihr Elternhaus, da ihr nach ihrer eigenen Aussage der akademische Leistungsdruck, den ihre Eltern auf sie ausübten, zu stark wurde. Sie ist Mitglied von Mensa.
Im Jahr 1993 begann sie ihre Tätigkeit als Pornodarstellerin. 1995 heiratete sie den Pornoproduzenten Bud Lee. Nach einer langen Zeit der Trennung ließen sie sich am 29. September 2003 scheiden. In diesem Jahr beendete sie auch ihre Tätigkeit im Pornogewerbe.
Im Dezember 2003 heiratete sie den Ernährungswissenschaftler und Autor Don Lemmon. Dieser starb am 10. Juni 2006 bei einem Autounfall [1]. Carrera lebt heute in St. George (Utah) und hat zwei Kinder.
Sie beschreibt sich selbst als „Streber in der Pornographie“ (nerd of porn). Ihre Website gestaltet sie nach ihren eigenen Angaben selbst.

Pornomovies mit Asia Carrera:

1994: Bangkok Nights
1995: Hot Property
1996: A Is For Asia
1996: Conquest
1997: Booby Trapped
1997: Satyr
1998: Appassionata
1998: Betrayal
1998: The Big Lebowski (Mini-Auftritt in Videoeinspielung)
1998: Sensual Experience
1998: Wicked Covergirls
1999: Obsessive Passion
2000: Underworld
2000: Dream Quest
2001: It's A Wonderful Life
2004: Angels

Dru Berrymore

Dru Berrymore (eigentlicher Name: Nicole Hilbig; * 11. August 1969 in Berlin) ist eine in den USA lebende deutsche Pornodarstellerin.
Nicole Hilbig arbeitete zuerst als Bühnenbildnerin in Los Angeles, bevor sie ihre Karriere beim Erotik-Wrestling und Tabledance begann. Nachdem sich Nicole Hilbig in den USA zu Beginn der 1990er als Dru Berrymore einen Namen gemacht hatte, kehrte sie nach Deutschland zurück, und spielte dort beispielsweise die Helen Duval in der gleichnamigen Pornoserie. 2004 erhielt sie zusammen mit Steven St. Croix, AnneMarie, Taylor St. Clair, Savanna Samson, Dale DaBone und Mickey G einen AVN Award für die Beste Gruppensexszene (Film). Nicole Hilbig war auch in kleineren Rollen bei US-Produktionen wie Baywatch und „Stirb langsam 2“ zu sehen. In Deutschland wurde sie durch eine eigene Rubrik in der wöchentlichen Fernsehsendung Wa(h)re Liebe auf VOX einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
Derzeit versucht sie, neben der Förderung von Nachwuchstalenten, sich selbst im Direktmarkteting via Homepage zu verbreiten. Zunächst lief dieser Versuch als Begleitservice mit sexuellen Dienstleistungen für Jedermann, danach als Vertrieb von individuellen Pornos nach Drehbuch des Bestellers.
Ihr Pseudonym Dru Berrymore erhielt sie aufgrund ihrer äußerlichen Ähnlichkeit zu der Schauspielerin Drew Barrymore. Als eine der wenigen Darstellerinnen im Pornogeschäft hat sie natürliche Brüste.

Pornostar Alexis Amore


Alexis Amore (* 29. Dezember 1978 in Lima, Peru) ist eine Pornodarstellerin und Erotikmodel.

Im Alter von acht Jahren zog Alexis Amore mit ihren Eltern von Peru nach Redondo Beach in Kalifornien. Während der High School begann sie mit dem Modeln; unter anderem war sie in einer Kampagne für die amerikanische Modekette Norstrom zu sehen. Durch eine Fotostrecke im Playboy bekam sie das Angebot, als Präsenterin für den Pay-TV-Kanal Playboy TV zu arbeiten. Dort lernte sie Pornostars kennen und spielte 1999 in ihrem ersten Hardcorefilm The Watcher 6 mit, der von Vivid Video produziert wurde. Seitdem war sie in über 50 Filmen zu sehen. 2003 unterschrieb sie einen Exklusivvertrag bei Jill Kelly productions.

Seit 2001 ist Alexis Amore das Aushängeschild der amerikanischen Erotikfirma Las Vegas Novelties, die eine nach ihr benannte Produktlinie für Sexspielzeug auf den Markt brachten. Für KSEX, den größten Radiosender seiner Art, moderiert sie die Sendung Recipes of Sex.

Besonders populär ist Alexis Amore in Südamerika, dort war sie bisher auf zahlreichen Titelblättern einschlägiger Magazine zu sehen.

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Auf dem Heuboden

Diesen Sommertag damals werde ich sicherlich mein ganzes Leben nicht vergessen. Ich war gerade 16 geworden und hatte bis dato, bis auf meine Mutter, noch nie eine Frau nackt gesehen. Doch an diesem Tag sollte sich das ändern.
Es waren Sommerferien und die meisten meiner Freunde waren in den Urlaub gefahren. Wir sind eigentlich nie weggefahren, da meine Eltern Landwirte sind und den Hof zu bewirtschaften hatten.

So hatte ich viel Zeit und die vertrieb ich mir öfter damit, indem ich mich auf dem Heuboden selbst befriedigte. So auch an diesem Tage. Ich lag splitterfasernackt im Heu und massierte meinen Penis. Dabei stellte ich mir vor, wie es wohl ist, wenn man in eine Frau eindringt. Ich hatte mir den Abschnitt im Biologiebuch zwar mehrfach durchgelesen, aber konkrete Verstellungen hatte ich natürlich nicht.

Ich führte meine Hand zu meinen Eiern und begann diese zu kraulen. Mein Schwanz wurde härter und härter. Ich genoss das Gefühl, wenn die Erregung in mir aufstieg.

Als ich dieses Zögern nicht mehr aushalten konnte ergriff ich erneut meinen Prügel. Mehrfach zog ich mir die Vorhaut ganz weit zurück und ließ sie wieder zugleiten. Immer schneller wurden meine Bewegungen, bis schließlich der erlösende Höhepunkt sich ankündigte. Meine Gesäßmuskulatur spannte sich an, ein Kribbeln zog mir durch die Lendengegend und dann entlud ich mich auf meinen Bauch. Während des Orgasmus rieb ich laufend meinen Schwanz und hielt erst inne, als ich alles herausgepumpt hatte.

Nach kurzer Entspannung griff ich ins Heu und wischte mir mit einem Büschel das Sperma vom Bauch und aus meiner spärlichen Behaarung.

Plötzlich hörte ich neben mir ein Kichern. Ich schrak hoch und erblickte Tanja, das Mädchen vom Nachbarhof und Andrea, ihre beste Freundin. Beide hockten hinter einem Heuballen und beobachteten mich. Als sie bemerkten, dass sie entdeckt worden waren hörten sie sofort auf zu kichern.

Ich wurde knallrot und versuchte irgend etwas zu sagen. »Ähh, wie lange seid ihr eigentlich schon hier?« fragte ich verlegen.

»Lange genug.« entgegnete Tanja.

Sie war etwa genau so alt wie ich, hatte lange blonde Haare und sah hinreißend gut aus. Sie trug eine alte, kurz abgeschnittene Blue Jeans und ein ärmelloses Top, unter dem sich deutlich ihre kleine Brust abzeichnete.

»Dürfen wir mal schauen?« fragte Andrea verlegen, und bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte kamen die beiden Mädels aus ihrem Versteck heraus und knieten sich neben mich. Ich legte mich auf den Rücken und war so nervös, dass sich bei mir absolut nichts regte.

Fasziniert betrachteten die beiden meinen schlaffen Penis, wobei ihre Gesichter bis auf 30 Zentimeter an mein bestes Stück herangekommen waren.

Ich hörte die beiden tuscheln. »Fass du ihn an!«

»Meinst du?«

»Klar.«

Dann spürte ich, wie Andrea vorsichtig meinen schlaffen Schwanz zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, ihn aufrichtete und ihn schließlich wieder fallen ließ.

»Ich will auch mal.« flüsterte Tanja und ergriff ebenfalls mein Glied. Sie drückte ihn etwas und begann langsam die Vorhaut zurückzuziehen.

Als sie merkte, dass der Widerstand sich erhöhte, sah sie zu mir auf und fragte: »Tut das weh?« Ich sagte nichts, sondern schüttelte nur mit dem Kopf.

Sofort konzentrierte sie sich wieder auf mein besten Stück und zog die Vorhaut ganz zurück. Dann tastete ihre Hand nach meinem Hodensack. Ein Schauder durchlief mich und langsam wich der Schreck der langsam wiederkehrenden Erregung.

»Da!« hauchte Andrea, als sie bemerkte, dass mein Schwanz langsam begann sich aufzurichten. Sofort griff sie danach und drückte ihn, als wolle sie die Festigkeit prüfen.

»Du kannst ihn ruhig richtig umfassen.« sagte ich, als ich bemerkte, dass die Unsicherheit langsam der Erregung wich.

Daraufhin umklammerte sie meinen anschwellenden Schaft mit der ganzen Hand und fuhr mit dieser meinen Schwanz hoch und runter, so wie sie es eben bei mir gesehen hatte.

»Ist so richtig?« fragte sie.

»Ohh, ja. Genau so!« hauchte ich, schloss die Augen und genoss die Berührungen mit denen die beiden Mädchen mich überhäuften.

Langsam wurden die beiden sicherer. Tanja hatte nun meinen ganzen Sack in der Hand und spielte mit meinen Bällen und Andrea wichste meinen Schwanz.

»Warst du schon mal mit 'nem Mädchen zusammen?« fragte Andrea.

»Nein.« antwortete ich wahrheitsgemäß. »Ihr denn?«

Beide schüttelten sie den Kopf.

»Lass mich auch noch mal.« sagte Tanja aufgeregt zu Andrea, welche ihr daraufhin bereitwillig meinen Schwanz überließ. »Mann, ist der hart.« sagte sie, als sie ihn in Empfang nahm. Dann zog sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und betrachtete meine angeschwollene purpurrosa Eichel.

Dann streckte sie die Zunge raus und leckte mir genau über die Spitze.

»Uhh!« fing ich sofort an laut zu stöhnen. So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben gefühlt. Diese warme nasse Zunge, die mir über die Eichel leckt.

Gespannt beobachtete Andrea das Geschehen.

»Jetzt du.» sagte Tanja.

Sie wich ein Stück zurück, hielt die Vorhaut aber weiterhin weit nach hinten gezogen. Dann beugte sich Andrea über meinen Schwanz und leckte mir kurz über die Eichel.

»Länger.« sagte Tanja.

Diesmal ließ sie ihre Zunge einmal um meine Eichel kreisen, und nahm diese schließlich in den Mund und schloss ihre Lippen fest um deren Rand.

Dieses Gefühl war einfach wahnsinnig. Immer lauter fing ich an zu stöhnen. »Jaa.« Ich fing an, meinen Schwanz in ihrem Mund zu bewegen. Ihre Lippen rieben über den Rand meiner Eichel und trieben mich fast in den Wahnsinn.

»Jetzt du.« sagte Andrea, ließ von mir ab und Tanja setzte an gleicher Stelle fort.

Speichel lief mir den Schwanz hinunter und floss über Tanjas Hand, die sich bereits wieder in Bewegung gesetzt hatte und im gleichen Takt wie ihr Mund über meinen Schwanz glitt.

Das war eindeutig zuviel für einen 15jährigen Bengel wie mich. »Ich komme gleich.« stammelte ich und ich merkte, wie mir der Saft langsam hochstieg.

Für Tanja kam das alles ein wenig überraschend und ich schoss ihr die erste Eruption in den Mund. Sie erschrak, ließ das Sperma aus ihrem Mund laufen und beobachtete gespannt, wie der Rest meines Saftes aus meinem Schwanz geschleudert wurde.

Nachdem ich mich mit Heu gereinigt hatte, nahm ich all meinen Mut zusammen und meinte dann zu den Mädels: »Jetzt will ich aber auch was sehen!«

»Ich glaub, das ist nichts für mich, außerdem muss ich jetzt auch nach Hause.« sagte Tanja verlegen.

»Was ist mir dir?« fragte ich Andrea.

»Hmm... Ich weiß nicht recht.« entgegnete Andrea.

»Na ja. Bis Morgen! Tschüß.« sagte Tanja und ging die Treppe runter.

»Ciao!« verabschiedeten wir uns ebenfalls von Tanja.

Die Tatsache, dass Andrea nicht gleich mit abgehauen war, ließ mich hoffen. Sie saß ein wenig zusammengekauert da und überlegte, während ich sie fragend ansah.

»Ach, warum eigentlich nicht?« sagte sie und streifte sich langsam ihr T-Shirt über den Kopf und mein Blick fiel sofort auf ihre Möpse.

Sie waren schon etwas rundlicher als die von Tanja, aber sichtlich noch in der Entwicklung. Als sie das Oberteil zur Seite legte, bemerkte sie meinen Blick. Etwas verlegen sah sie nach unten und fuhr mit der Jeans fort. Dazu legte sie sich auf den Rücken, hob den Po an und streifte sich die Hose ab.

Obwohl ich gerade zwei mal abgespritzt hatte, schwoll mein Schwanz bei diesem Anblick sofort wieder an. Dann hob sie abermals den Po hoch und zog sich schließlich noch den Slip aus. So lag sie nun etwas verkrampft vor mir auf dem Rücken.

»Und nun?« fragte sie.

»Wart's ab.«

Dann fasste ich mir ein Herz und tastete mich mit etwas zittriger Hand zu ihrem Brustkorb. Ganz vorsichtig umfasste ich ihre rechte Brust und drückte leicht zu. Ich war total aufgeregt, so unbeschreiblich war dieses Gefühl. Ich begann nun ihren Busen leicht zu massieren, wechselte dann zu Linken und umfasste schließlich beide Möpse mit meinen Händen. Andrea entspannte sich langsam und genoss meine Berührungen. Ganz langsam ließ ich meine Hände über ihre Wölbungen streichen und beobachtete, wie sich ihre Warzenhöfe verschrumpelten und ihre Nippel sich aufstellten. Ich ergriff diese und rieb sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger.

Andrea gab ein leises Stöhnen von sich. Dann beugte ich mich vor und leckte ihr über die steifen Nippel. »Hmmmm.« hauchte sie.

Schließlich ergriff sie meine Hand, legte sie sich auf den Bauch und führte sie langsam abwärts. Ich fühlte ihren flachen Bauch unter meinen Fingern hergleiten. Immer tiefer fuhr ich mit meiner Hand, bis ich schließlich den Ansatz ihrer Schambehaarung ertastete. Ich fuhr immer weiter um diesen Hügel herum, bis ich endlich am Ziel war. Erst ertastete ich mit meinem Mittelfinger nur eine kleine Vertiefung, doch als ich weiter vordrang, spürte ich diese warme Feuchte. Ich ließ meinen Mittelfinger durch ihre Spalte gleiten, bis ich den Eingang zu ihrem Loch erreichte. Hier war es jetzt richtig nass und glitschig. Ich bewegte den Finger mehrmals hin- und her und drang dann mit der Fingerkuppe in sie ein.

Wieder fing sie leicht an zu stöhnen. Ich verstärkte den Druck auf meinen Finger und versuchte tiefer in sie einzudringen.

»Au.«

»Hab ich dir weh getan?« fragte ich.

»Schon gut.« sagte sie und ergriff abermals meine Hand. Sie führte meinen Mittelfinger auf ihren Kitzler. »Hier ist es besonders schön.« sagte sie. Ich übte etwas Druck aus und umkreiste diesen kleinen harten Nippel. »Oh ja.«, flüsterte sie, »Genau da.«

Ich konzentrierte mich nun ganz auf diese Region und massierte ihren Kitzler mit schnellen Fingerbewegungen.

Andrea schien das sehr zu erregen. Sie hob und senkte das Becken und ihr Stöhnen wurde nun auch immer lauter. Als ihre Spalte an dieser Stelle durch das Reiben leicht trocken wurde, fuhr ich ihr noch mal mit drei Fingern übers Loch und strich ihr etwas von dem austretenden Schleim durch die Spalte.

Nachdem mich die Beiden eben so mit dem Mund erregt hatten, dachte ich darüber nach, wie es wohl ist, sie ebenfalls mit der Zunge zu verwöhnen und bekam von diesem Gedanken sofort Herzrasen. Ich entschied, dass die Gelegenheit das herauszufinden, sicher nicht so bald wiederkehren würde, also fasste ich mir ein Herz, stand auf und ließ mich zwischen ihren Beinen nieder. Ich führte meine Hände zu den leicht behaarten Schamlippen, zog diese auseinander und betrachtete das rosa Fleisch in der Mitte

»Mach schon.« sagte sie mit erregter Stimme.

Also beugte ich mich über sie und begann ihre Möse zu lecken. Es schmeckte leicht säuerlich, aber nicht unangenehm. In Wirklichkeit machten mich dieser Geschmack und dieser Geruch ungeheuer an. Dadurch zusätzlich angespornt tanzte meine Zunge nun schnell über ihren Kitzler.

»Jaa.« rief sie kurz, dann bäumte sich ihr ganzer Körper auf und fiel darauf gleich wieder in sich zusammen.

Nachdem sie eine Weile so lag, sprang sie plötzlich auf, packte ihre Klamotten, zog sich eilig an und kletterte die Leiter herunter.

»Ich muss los! Ich muss nach Hause! Tschüß!« rief sie, als sie schon fast wieder unten war.

»Warte doch mal!« rief ich ihr hinterher, doch sie drehte sich nicht mehr um.

Ich setzte mich ins Heu und versuchte zu begreifen, was da gerade geschehen war. Ich war noch so aufgewühlt von diesen Erlebnissen, dass ich mir noch einen runterholte, um die Erregung abzubauen.

Als abends das Telefon bei uns klingelte, nahm ich den Anruf sofort entgegen. »Hallo?« sagte ich.

»Hi, hier ist Andrea.«

»Das ist für mich, Mama.« sagte ich zu meiner Mutter, die fragend auf den Flur schaute. Daraufhin verschwand sie wieder im Wohnzimmer.

»Ich wollte mich nur entschuldigen, dass ich vorhin so einfach abgehauen bin.«, fuhr sie fort, »Aber ich war so aufgewühlt und wusste gar nicht, was ich machen sollte.«

»Ich war auch ganz durcheinander.« sagte ich.

»Ich wollte auch nur fragen, ob du morgen schon was vor hast?« Sofort bekam ich feuchte Hände und mein Herz fing an heftig zu klopfen.

»Nein, nein.«, stammelte ich, »Ich hab noch nichts vor.«

»Ich dachte, wir könnten uns noch mal treffen.« schlug sie vor.

»Ja klar.« sagte ich.

Dann verabredeten wir uns für 15 Uhr bei mir auf dem Heuboden.

Am nächsten Tag stand ich total neben mir. Ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Unentwegt hingen meine Gedanken bei dem kommenden Treffen und an den gestrigen Ereignissen. Schon um 14 Uhr kletterte ich ungeduldig auf den Heuboden und wartete auf unser Treffen.

So gegen 14:50 kam dann Andrea die Leiter hoch und zu meiner Überraschung war Tanja wieder mit dabei.

»Ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass Tanja noch mal mitgekommen ist.«

»Natürlich nicht.« antwortete ich.

Dann trat Andrea vor mich und sagte: »Das war toll gestern.«

Sie drückte ihre Lippen auf meinen Mund. Sofort schnellte sie mit ihrer Zunge vor und drang in meine Mundhöhle ein. Ich schlang meine Arme um sie und erwiderte den Kuss. Ihre Hände strichen über meinen Rücken und landeten schließlich auf meinem Hintern.

Dann setzten wir uns ins Heu und Andrea sagte: »Ich hab Tanja von uns gestern erzählt. Und... nun... sie würde das auch gerne mal ausprobieren, aber sie traut sich nicht so richtig.«

Unsere Blicke schweiften zu Tanja, die etwas errötet auf den Boden schaute.

»Jetzt mach schon!« flüsterte Andrea Tanja in scharfen Ton zu.

Dann fasste Tanja ihr T-Shirt und streifte es sich über den Kopf.

Mir war die Situation etwas unangenehm und um sie etwas aufzulockern sagte ich: »Du musst dich gar nicht genieren, du siehst toll aus!«

»Ehrlich?«

»Sicher.«

Dann drehte ich mich zu ihr und half ihr beim weiteren Ausziehen. Sie lag auf dem Rücken und drückte ihr Becken in die Höhe, während ich ihre Leggins am Bund fasste und sie samt Slip abstreifte. Ein heißes Kribbeln durchlief mich, als meine Blicke ihren Venushügel fixierten. Sie war um die Hüften um einiges weiblicher gebaut als Andrea. Sie hatte ein runderes, breiteres Becken und auch die Schambehaarung war um einiges dichter als bei ihrer Freundin.

Als sie schließlich völlig entkleidet vor mir lag, verschränkte sie die Hände hinter dem Kopf und sah etwas fragend zu ihrer Freundin rüber. Auch ich drehte mich um und sah, dass auch Andrea sich bereits ausgezogen hatte.

»Jetzt du.« sagte sie zu mir.

Darauf hin stand ich auf und zog mir das T-Shirt über den Kopf. Die ganze Zeit schaute ich zu den beiden nackten Mädels, die da vor mir im Heu lagen. Andrea lag leicht seitlich neben Tanja und hatte ein Bein aufgestellt. Deutlich konnte ich ihre Spalte erkennen, die durch das lichte Schamhaar schaute.

Dann öffnete ich meinen Jeansknopf und den Reißverschluss. Gierig beobachteten mich die Beiden. Als ich mir die Hose über die Hüften streifte schnellte mein steifer Schwanz nach oben, was von den Mädels mit großen Augen quittiert worden ist. Völlig nackt kniete ich mich neben Tanja und umfasste mit zittriger Hand ihre zarte Brust. Andrea lag daneben und beobachtete mich. Ich streichelte Tanja am ganzen Körper, was sie mehr und mehr entspannte. Immer als ich ihr über den Bauch streichelte, war ich in Versuchung, ihr sofort an die Muschi zu fassen, aber ich wollte, das sie erst einmal ein wenig auftaut. Doch als sie, während ich gerade den Rand ihrer Schambehaarung abfuhr, die Beine spreizte, steuerte ich mit der Hand Richtung Möse und fühlte schließlich das weiche Fleisch unter meinen Fingern. Mein Mittelfinger suchte sofort nach ihrem Kitzler. Als ich ihn dann berührte, quittierte das Tanja mit einem wohligen Stöhnen. Ich massierte diese kleine Knospe und beobachtete Tanjas Reaktionen. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete schwer. Dazu kreiste sie mit dem Becken und spreizte die Beine so weit sie konnte.

Dann erhob ich mich, kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann sofort ihre Muschi zu lecken. Anfangs hatte ich nur Haare im Mund, dann nahm ich meine Hände zu Hilfe und zog ihre Schamlippen auseinander. Als dann meine Zunge um ihren Kitzler tanzte fing Tanja laut an zu stöhnen und feuerte mich an.

»Ja, ja,, mach weiter. Uhh.«

Immer wieder fuhr ich ihr längs durch die Furche und schleckte ihren Saft. Plötzlich spürte ich Andrea, die hinter mir kniete und mir ihre großen Möpse gegen meinen Hintern drückte. Dann umfasste sie mich und ergriff meinen harten Prügel.

»Mach weiter! Ich bin gleich soweit!« beschwerte sich Tanja, nachdem ich kurz inne hielt, also leckte ich mit Volldampf weiter. »Jaa!« Ihr Becken hob und senkte sich sehr schnell »Jaaa. Ich komm jetzt! Ahhh!!« Als ihr Orgasmus vorbei war, ließ auch Andrea von mir ab und drehte mich auf den Rücken.

»Das ist übrigens nicht der einzige Grund, warum wir heute noch mal gekommen sind.« sagte Andrea.

Ich sah sie fragend an. »Wie?«

»Wir möchten, dass du uns entjungferst.«

Etwas überrascht schaute ich die beiden an, doch bevor ich auch nur irgend etwas sagen konnte, holte Andrea ein Kondom aus ihrer Jeans. Dann öffnete die Verpackung, zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und legte mir das Kondom auf die Eichel. Mit etwas Mühe gelang ihr es schließlich das Kondom über meinen Ständer zu ziehen.

Ich war so verdutzt, dass ich kein einziges Wort über die Lippen brachte. Dann kniete sie sich über mich, ergriff meinen Riemen und setzte sich ihn auf ihr Loch. Vorsichtig kreiste sie mit ihrem Becken und drückte sich mir entgegen, dann ließ sie sich mit einem Ruck fallen und mein Schwanz verschwand ganz in ihrer nassen Möse. Andrea verzog schmerzverzehrt das Gesicht und verharrte in dieser Stellung, bis der Schmerz nachließ.

Als sich ihr Gesicht wieder entspannte, begann sie langsam ihr Becken zu bewegen. Ich hob den Kopf, um das Schauspiel genau beobachten zu können. Ihre Schamlippen waren weit auseinander gedehnt und mein Schwanz fuhr mittenrein. Bei jedem Stoß ließ sie sich etwas tiefer hinab und ich drang immer tiefer in sie ein. Das Gummi wurde von einer nassen Schleimschicht überzogen und rutschte nun mit Leichtigkeit in ihre enge Möse.

»Das ist total aufregend.« sagte ich.

»Schhhhh.« sagte sie, legte sich den Finger auf die Lippen und beugte sich zu mir herunter um mich leidenschaftlich zu küssen.

Ich spürte ihre weichen Möpse auf meinem Oberkörper. Ich schlang meine Arme um sie und drückte sie an mich. Mit dem Oberkörper auf mir liegend hob sie nun ihr Becken langsam an und ließ es zügig wieder heruntergleiten. Ich legte ihr meine Hände auf den Arsch und vollzog die gleichen Bewegungen. Als ich nur noch mit der Eichel in ihr war, tastete ich mit meiner Hand nach ihrer Möse. Ich fuhr über die gedehnten Schamlippen, berührte dabei kurz meinen Schwanz und erreichte danach ihren Kitzler, den ich sofort zu bearbeiten begann. Doch weit bin ich nicht gekommen, denn kaum hatte ich ihren Nippel erreicht, fing sie wie wild an zu stoßen. Ganz schnell trieb sie sich nun meinen Prügel ins Loch. Immer wieder knallte sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mich nieder und stöhnte laut im Rhythmus dazu.

Ich umfasste ihre wippenden Titten, die mit einem dünnen Schweißfilm überzogen waren und knetete sie im Takt zu ihren Stößen.

»Ich bin gleich soweit.« hauchte sie.

»Mit kommt's auch gleich.«

Dann wurde sie noch schneller und plötzlich merkte ich, wie sich ihre Möse ruckartig zusammenzog und ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und mir der Saft hochstieg.

»AAHHHHHH!!« schrie sie laut ihren Orgasmus heraus und dann explodierte ich in ihr.

Auch ich schrie und drückte mein Becken hoch und drückte meinen Schwanz noch mal bis zum Anschlag in ihre zuckende Möse. So verharrten wir einige Sekunden, bis ich meinen ganzen Saft in sie gepumpt hatte.

Dann fiel sie schlapp über mir zusammen. Ich nahm sie in die Arme und so blieben wir dann eine Weile liegen.

»Das war toll!« hauchte sie mir ins Ohr.

Schließlich erhob sie sich von mir und mein halbsteifer Schwanz fluppte aus ihrem Loch. Andrea zog vorsichtig das leicht blutige Gummi ab und warf es zur Seite. Dann nahm sie meinen Riemen in den Mund und leckte ihn sauber, wobei er gar nicht erst erschlaffte, sondern sich gleich wieder zu seiner vollen Größe aufrichtete.

»Jetzt du, Tanja.« wandte sie sich an ihre Freundin, die die ganze Zeit etwas abseits gesessen und das Schauspiel beobachtet hat.

Darauf hin öffnete sie noch eine Kondompackung und rollte mir erneut ein Gummi über den Schwanz.

Tanja legte sich derweil auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und ging dann in Liegestütz über sie.

Andrea verhielt sich allerdings nicht so passiv wie Tanja eben, sondern sie hockte sich neben und beobachtete das Geschehen ganz genau. Tanja warf ihrer Freundin noch einen fragenden Blick zu, aber diese zwinkerte ihr nur zu.

Dann versuchte ich mit meiner Schwanzspitze in sie einzudringen, was mir aber nicht auf Anhieb gelang. Ich verstärkte den Druck, aber er wollte nicht so richtig fluppen. Erst als Tanja mit ihren Händen zu Hilfe kam und meine Eichel richtig positionierte, konnte ich langsam in sie eindringen.

Auch sie verkrampfte leicht, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstieß. Ich war etwas unsicher und verharrte einen Augenblick in dieser Position. Dann begann ich wieder zu drücken und meine Schwanz glitt tiefer und tiefer in ihre Möse, bis ich schließlich ganz in sie eingedrungen war. Das Beobachten schien sie allerdings nicht so kalt gelassen zu haben, wie es anfangs den Anschein erweckte, denn sie war schon derart feucht, dass mein Prügel trotz der Enge mühelos in ihr verschwand.

Ich verharrte einen Augenblick in dieser Situation und drückte meinen Unterleib ganz fest gegen ihren. Sie erwiderte den Druck und wir genossen unsere Vereinigung. Langsam fing ich an, mich ganz vorsichtig in ihr zu bewegen. Ganz vorsichtig zog ich meinen Pint aus ihrer Möse, bis nur noch meine Eichel in ihr war, um ihn dann gleich wieder hineinzustoßen. So verfielen wir dann in einen gleichmäßigen Rhythmus.

Tanja war genau das Gegenteil von Andrea. Während Andrea aktiv mitmischte und laut dazu stöhnte, verhielt sich Tanja eher passiv. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf zur Seite gedreht. Dennoch konnte ich deutlich ihre Erregung erkennen. Sie atmete tief und schnell. Sie hatte die Hände um meine Handgelenke gelegt und empfing meine Stöße.

Ein stechender Schmerz durchfuhr mich plötzlich, als sie mir in den Unterarm biss. Sie kniff die Augen zusammen und drückte ihr Becken in die Höhe. Ich erwiderte ihren Druck und spürte die Kontraktionen ihrer Möse, die den ganzen Orgasmus anhielten. Dies erregte mich derart, dass auch ich meinen Höhepunkt nicht mehr aufhalten konnte. »Ich komme jetzt!« hauchte ich noch, dann stieg mir auch schon der Saft hoch und ich explodierte in ihrer pulsierenden Fotze.

Langsam entspannten wir uns wieder und ließen uns ins Heu fallen.

Ruhig, entspannt und befriedigt lagen wir alle noch eine ganze Weile bei uns auf dem Heuboden und kuschelten uns aneinander.

Geiler kann wohl ein 'Erstes Mal' nicht sein.

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Anne's neue Wohnung

Heute habe ich extra früh Feierabend gemacht, um der Einladung meiner Kollegin Anne nachzukommen. Ich sollte mir mal ihre neue Wohnung ansehen.

Nach Feierabend bin ich noch schnell nach Hause, habe geduscht und mir ein paar frische Klamotten angezogen. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Anne wohnt knapp 20 km von meiner Wohnung entfernt. Im Feierabendverkehr habe ich für diese Strecke fast 45 Minuten gebraucht. Endlich bei Anne angekommen, klingel ich an ihrer Tür. Anne ist 33 Jahre alt, sehr zierlich (sie wiegt schätzungsweise 50 kg und ist so um die 1,65 groß). Sie hat schulterlange, dunkel- blonde Haare, blaue Augen und einen tollen Körper. In meinen Fantasien habe ich mir schon öfters vorgestellt, wie es wohl ist, mal mit ihr zu ficken.

Sie öffnet die Tür und lächelt mich an. "Das ist ja toll, daß Du es so früh geschaft hast", sagt sie und bittet mich rein. Ich überreiche ihr einen Blumenstrauß und zieh meine Jacke aus. Sie bittet mich ins Wohnzimmer und weißt mir einen Platz zu. Ich endscheide mich für die dreisitzige Couch. Sie hat den Tisch bereits zum Kaffeetrinken gedeckt und kommt nun mit dem Kaffee und Kuchen herein. Sie setzt sich auf das zweisitzige Sofa und schenkt mir Kaffee ein. Ein Stück Kuchen reicht sie mir ebenfalls. Wir drinken Kaffee und ich versichere ihr, daß mir ihr selbstgebackener Kuchen super schmeckt. Nachdem wir dann schließlich mit dem Kaffeetrinken fertig sind und ich mir noch ein zweites Stück Kuchen einverleibt habe, deckt Anne den Kaffeetisch wieder ab, wobei ich ihr schnell helfe. Dann sagt sie zu mir "Eigentlich wollte ich dir jetzt ja die Wohnung zeigen, aber ich habe mir gedacht, daß ich mich vorher bei dir für deinen Besuch bedanke". Etwas verwirrt schaue ich sie an und sage "Wie meinst Du das? Du hast mir doch schon tollen Kuchen zukommen lassen. Das ist doch Dank genuch". "Nein" meint Sie. "Ich meine andere Art von Dank". Sie wieß mir wieder den Weg ins Wohnzimmer und bat mich, mich wieder auf das große Sofa zu setzen. Diesem Wunsch kam ich nach. Nun setzte sie sich neben mich und legte einen Arm um meine Schulter. Mit der anderen Hand glitt sie über meinen Oberschenkel und hauchte mir ins Ohr "Ich würde mir ganz gerne mal ansehen, was du da in der Hose hast". Ich lächelte sie an. Mir wurde auf einmal ziemlich warm. Das hatte ich nun doch nicht erwartet, daß sie so direkt ran gehen würde. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine und fing an meinen immer steifer werdenden Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie machte meine Hose auf und glitt mit der Hand hinein. Nun knetete sie meinen Schwanz durch die Unterhose weiter. "Komm, zieh dich aus" forderte sie mich plötzlich auf. Ich stand auf und schob zunächst meine Hose und dann meinen Slip runter. Eh ich mich versehen konnte hatte sie meinen Schwanz in der Hand und fing an ihn mit Zeigefinger und Daumen zu massieren. Es bereitete ihr keinerlei Mühe meinen Freudenspender im Handumdrehen auf ennorme Größe zu bringen. Nun nahm sie ihn auch noch in den Mund und fing an ihn bis zum Anschlag einzusaugen. Dabei ließ sie ihre Zunge immer wieder an meinem Schwanz arbeiten. Es bereitete mir viel Lust, was sie ohne jeden Zweifel bemerkte. Nach einer Weile ließ sie von mir ab und sagte "Na, das gefällt dir wohl, was?". "Ja das gefällt mir super" sagte ich. "Willst du mehr" lächelte sie mich an. "Ja klar" sate ich. "Ich möchte dir aber auch etwas geben".

"Dazu wirst du noch ausreichend Gelegenheit haben" lächelte sie und fing wieder an meinen Schwanz heftig zu blasen. Dabei knetet sie meine Eier ordentlich durch. Ich habe das Gefühl, daß sie erst wieder von mir ablassen will, wenn ich abgespritzt habe. Ich fasse ihr an den Kopf und halte ihn fest. Dann fange ich an ihren Mund zu stoßen, so als sei ich in ihrer Muschi. Sie stöhnte heftig und saugte gierig an meinem Schwanz. Urplötzlich schoß der Samen in mir hoch und in ihren Mund. Sie genoß es sichtlich und leckte alles ab. "Das war super" sagte sie und rieb sich mit meinem Schwanz den restlichen Samen um die Lippen.

"So, jetzt bist du aber auch mal dran" sagte ich und zog sie hoch. Ohne eine Antwort abzuwarten, fing ich an sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr weites T-Shirt über den Kopf. Sie trug darunter nur ein einfaches Unterhemd. Ich konnte ihre herrlichen Brüste erahnen. Dann kniete ich mich vor ihr hin und öffnete ihr die Jeans. Ich schob sie langsam herunter und half ihr sich der Jeans zu entledigen. Nun stand sie in Slip und Hemd vor mir. Ich stand wieder auf und zog ihr das Hemd aus. Ihre Brüste lächelten mich geradezu an. Die Warzen waren bereits hart. Ich beugte mich herab und nahm in jede Hand eine Brust. Dann fing ich an sie abwechselnd zu lecken und zu kneten. Nach einer Weile ging ich wieder in die Knie und zog ihr den Slip aus. Vor mir sah ich nun dieses magische Dreieck was ich schon so lange mal verwöhnen wollte. Ich spreitzte ihr die Beine und vergrub mich mit meinem Gesicht in ihrem Schoß. Meine Zunge bag sich ihren Weg durch die Schamhaare und die Schamlippen in ihr feuchtes und heißes Loch. Zur Unterstützung presste sie ihr Becken gegen mein Gesicht. Ich fasste ihr mit beiden Händen an den Hintern und presste mich so stark es nur ging an sie. Meine Zunge wirbelte wie wild mal um ihren Kitzler und mal in ihrer Möse. Immer wieder fuhr ich tief in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich lasse erst wieder von dir ab, dachte ich bei mir, wenn du mir auch in den Mund gespritzt hast. Darauf brauchte ich nicht mehr lange zu warten. Ihr Körper, und ganz speziell ihr Unterleib fing an heftig zu vibrieren. Von oben hörte ich "Ja, mach weiter! Mir geht gleich einer ab! Aaahhh ... jaaa!" Und da geschah es auch schon. Ich schmeckte ihren Saft auf meiner Zunge und spürte wue er über die Zunge in meinen Mund floß. Stimmuliert durch Annes Orgasmuß leckte ich noch wilder und heftiger. Es machte mich richtig geil sie auszulecken. Das tat meinem abgeschlafften Schwanz auch sehr gut. Er wuchs langsam wieder an und bekam wieder eine brauchbare Größe. Ich ließ von Anne ab und stellte mich vor sie hin. Ich küßte sie und fuhr ihr dabei mit meiner Zunge in ihren Mund.

Nun konnte sie auch schmecken, wie ihr Saft schmeckt. Sie erwiderte meine Küße wild und leidenschaftlich. "Komm, laß uns unter die Dusche gehen" sagte sie dann und nahm mich an der Hand mit ins Bad. So bekam ich dann auch gleich ihr neues Badezimmer zu sehen. Sie machte das Wasser an und wir stiegen gemeinsam in die Dusche. Anne gab mir ein Stück Seife in die Hand und nahm sich selbst auch ein Stück. Sie fing an mich am ganzen Körper einzureiben. Ich tat mit ihrem Körper das gleiche. Ihre Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an, als wie sie sich eh schon anfühlten.

Nachdem wir uns eine ganze Weile so gestreichelt hatten und über und über mit Seifenschaum bedeckt waren, nahm sie die Brause und duschte mich ab. Dann kniete sie sich nieder und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. "Was meinst du" sagte sie "Kann er schon wieder?". "Ja klar!" antwortete ich. "Er ist richtig geil auf dich". Sie lächelte und bließ ihn noch einen Augenblick. "Dann zeig mir doch mal, wie geil er auf mich ist" forderte sie mich auf. Ich zog sie zu mir hoch, ging ein wenig in die Knie und nahm sie einfach auf den Arm. Anne verstand sofort. Sie griff zwischen ihre Beine hindurch zu meinem Schwanz und führte ihn sich ein. Nun hielt sie sich mit beiden Armen an meinem Hals fest und fing an mich zu ficken. Ich unterstützte ihre Bemühungen mit rhytmischen Bewegungen, die entgegen ihren gingen. Sie war sowas von eng, daß es mir fast schon wieder kam. Da ich aber nicht sofort abspritzen wollte, ließ ich sie wieder vom Arm und bat sie mir mal das Schlafzimmer zu zeigen. Sie nahm mich wieder an die Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort stand ein herrliches großes Bett. Naß, wie wir waren, ließen wir uns auf das Bett fallen. Einen Augenblick streichelten wir uns gegenseitig. Dann forderte ich sie auf, sich mal hinzukniene. Sie kam meinem Wunsch nach und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand, rieb die Eichel ein wenig an ihrer feuchten Spalte und drang dann sanft in sie ein.

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